| XVII. Warum ist die Metamorphose
kein Beweis für die Evolution?
Einige Kreaturen unterliegen physischen Veränderungen, die es ihnen erlauben
zu überleben und sich an unterschiedliche Umweltbedingungen und an verschiedene
Zeiten anzupassen. Dieser Prozess ist als Metamorphose bekannt. Leute
mit ungenügender Kenntnis der Biologie und darwinistische Behauptungen
versuchen diesen Prozess manchmal als Beweis für die Evolutionstheorie
darzustellen. Doch diese Quellen, die die Metamorphose als Beispiel für
die Evolution zitieren, sind oberflächliche, engstirnige Propaganda-Machwerke,
die die in die Irre führen sollen, die nicht genügend Kenntnis über das
Thema besitzen, jugendliche Anhänger der Evolutionstheorie oder ein paar
ignorante darwinistische Biologielehrer. Wissenschaftler, die als Experten
für die Evolution angesehen werden, zögern, sich mit dieser lächerlichen
Behauptung überhaupt zu befassen, denn sie wissen, wie sinnlos sie ist...
Schmetterlinge, Fliegen und Bienen sind einige der besser bekannten Tiere,
die eine Metamorphose durchlaufen. Frösche, deren Leben im Wasser beginnt,
später aber an Land leben, sind ein anderes Beispiel. Dies hat nichts
zu tun mit Evolutionstheorie, denn diese will die Differenzierung des
Lebens durch zufällige Mutationen erklären. Die Metamorphose hat damit
jedoch überhaupt keine Ähnlichkeit, denn hierbei handelt es sich um einen
planvollen Prozess. Metamorphose wird nicht durch Zufall ausgelöst sondern
durch ein genetisches Programm, dass jede dieser Kreaturen bereits in
sich trägt, wenn sie aus dem Ei schlüpft. Der Frosch besitzt schon die
genetische Information für das Leben an Land, wenn er noch als Kaulquappe
im Wasser lebt. Die Mücke besitzt schon im Larvenstadium die genetische
Information für die Verpuppung und seine ausgewachsenen Lebensstadien.
Dasselbe Prinzip gilt für alle Tiere, die die Metamorphose durchlaufen.
   
Einige Lebewesen, die eine Metamorphose
durchlaufen: Der Frosch, der Schmetterling, die Mücke. |
Metamorphose ist ein Beweis für die Schöpfung
Prof. Michael Behe |
Jüngere wissenschaftliche Forschungen über Metamorphose haben gezeigt,
dass es sich hier um einen komplizierten Prozess handelt, der von verschiedenen
Genen gesteuert wird. Beim Frosch werden zum Beispiel allein die Vorgänge
im Schwanz von mehr als einem Dutzend Genen kontrolliert. Dieser Prozess
kommt durch das Zusammenwirken mehrerer Komponenten zustande. Es ist ein
biologischer Prozess, der die Eigenschaft der irreduzible Komplexität
besitzt und zeigt, dass die Metamorphose ein Beweis für die Schöpfung
ist.
"Irreduzible Komplexität" ist ein Begriff, der von Professor Michael
Behe geprägt wurde, einem Biochemiker, der für seine Forschungen, die
die Ungültigkeit der Evolutionstheorie beweisen, bekannt geworden ist.
Irreduzible Komplexität heißt, dass komplexe Systeme durch das Zusammenwirken
all ihrer Teile funktionieren. Wenn auch nur das kleinste Teil eines solchen
Systems aufhört, zu funktionieren, so wird das Gesamtsystem nicht mehr
funktionieren. Es ist unmöglich, dass solche Systeme zufällig auftauchten,
mit kleinen Veränderungen im Lauf der Zeit, wie die Evolutionstheorie
behauptet.
Die Metamorphose geschieht durch extrem sensible Gleichgewichte und Zeitsteuerungen
in Hormonen, die wiederum durch verschiedene Gene beeinflusst werden.
Den kleinsten Fehler dabei würde die betreffende Kreatur mit dem Leben
bezahlen. Es ist unmöglich, dass solch ein komplizierter Prozess sich
durch Zufall und stufenweise herausgebildet haben kann. Weil der kleinste
Fehler das Leben des Tieres kosten würde, kann hier unmöglich ein "trial
and error [Versuch und Irrtum]" Mechanismus im Spiel sein, wie die Darwinisten
behaupten und auch keine natürliche Auslese. Keine Art Lebewesen könnte
über Jahrmillionen existieren und auf fehlende Körperfunktionen warten,
die sich zufällig einstellen sollen.
Leute, die die Metamorphose als Beweis für
die Evolution darstellen, wissen nichts über Biologie und die Evolutionstheorie.
Metamorphose ist eine programmierte Veränderung, die im genetischen
Code festgelegt ist und ahnt keinerlei Ähnlichkeit mit Evolution,
die zufällige Veränderung bedeutet. Metamorphose ist ein Beispiel
für irreduzible Komplexität und widerlegt die Evolutionstheorie.
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Außerdem ist auch offensichtlich, dass dieses Thema überhaupt keinen
Beweis für die Evolution hergibt. Im Gegenteil, wenn wir den komplizierten
Prozess der Metamorphose betrachten und die Systeme, die ihn steuern,
dann wird klar, dass Tiere die eine Metamorphose durchlaufen, als klarer
Beweis für die Schöpfung angesehen werden können.
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