EINE HISTORISCHE LÜGE: DIE STEINZEIT

DAS BUCH DOWNLOADEN

Download (DOC)
online lesen
Download (PDF)
Kommentare

KAPITEL DES BUCHES

< <
1 / total: 6

Vorwort

Wußten Sie, daß die Menschen bereits vor 700000 Jahren mit solide gebauten Schiffen die Meere befuhren Haben Sie davon gehört, daß die sogenannten primitiven Höhlenmenschen künstlerisches Verständnis und entsprechende Fertigkeiten besaßen, genau wie heutige Künstler Wußten Sie, daß die Neandertaler, die vor 80000 Jahren lebten und von Evolutionisten als Affenmenschen bezeichnet werden, Kleidung und Gebrauchsgegenstände besaßen und Sandalen als Schuhwerk trugen

Aller Wahrscheinlichkeit nach haben Sie von diesen Tatsachen noch nie gehört. Sie haben vielleicht im Gegenteil den falschen Eindruck vermittelt bekommen, diese Menschen seien halb Affe und halb Mensch gewesen, unfähig, sich vollständig aufzurichten, ohne die Fähigkeit der Sprache, nur seltsame Grunzlaute ausstoßend. Das liegt daran, daß all diese Unwahrheiten Menschen wie ihnen seit 150 Jahren aufgedrängt werden.

Das dahinter liegende Motiv ist, daß die materialistische Philosophie, die die Existenz eines Schöpfers bestreitet, am Leben erhalten werden soll.

Das dahinter liegende Motiv ist, daß die materialistische Philosophie, die die Existenz eines Schöpfers bestreitet, am Leben erhalten werden soll.

Dieser Anschauung zufolge, die alle Fakten verdreht, die ihr im Wege sind, sind das Universum und Materie ewig. Sie hatten also keinen Anfang und somit keinen Schöpfer. Die angeblich wissenschaftliche Grundlage für diesen Aberglauben ist die Evolutionstheorie.

Da die Materialisten behaupten, das Universum habe keinen Schöpfer, sind sie gezwungen, eine eigene Erklärung dafür zu liefern, wie das Leben und Myriaden von Spezies auf die Erde kamen. Die Evolutionstheorie ist das Szenario, das sie dazu benutzen. Dieser Theorie zufolge entstanden die Ordnung und das Leben im Universum spontan und durch Zufall. Bestimmte unbelebte Substanzen kombinierten sich in der urzeitlichen Welt durch Zufall, um die erste Zelle entstehen zu lassen. Nach Millionen Jahren ähnlicher Zufälle entstanden Organismen, und am Ende kam der Mensch als das letzte Stadium dieser evolutiven Kette.

Die Frühgeschichte der Menschheit die angeblich infolge von Millionen zufälliger Mutationen, eine noch unwahrscheinlicher als die vorhergehende zustande kam, wurde so hingebogen, daß sie in dieses Szenarium paßt. Den Evolutionisten zufolge trug sich die Geschichte der Menschheit wie folgt zu nur beweisen können sie sie nicht: So wie die Lebensformen sich von einem primitiven Organismus zum Menschen, der fortgeschrittensten Lebensform entwickelten, muß sich auch die Geschichte der Menschheit aus einer primitiven Gemeinschaft zu einer fortgeschrittenen städtischen Gesellschaft entwickelt haben. Doch für diese Annahme gibt es nicht den geringsten Beweis. Es ist nichts als der mißratene Versuch, die Geschichte der Menschheit mit den Behauptungen der materialistischen Philosophie und der Evolutionstheorie in Einklang zu bringen.

Evolutionistische Wissenschaftler, die den angeblichen Evolutionsprozess erklären wollen, der von einer einzigen Zelle zum vielzelligen Organismus und dann vom Affen zum Menschen führen soll, haben die Geschichte der Menschheit neu geschrieben. Um dies tun zu können, erfanden sie imaginäre Zeitepochen, wie das Zeitalter des Höhlenmenschen und die Steinzeit, um die Lebensweise des primitiven Menschen beschreiben zu können. Evolutionisten verbreiten die Unwahrheit, Menschen und Affen stammten von einem gemeinsamen Vorfahren ab, und nun haben sie sich erneut daran gemacht, ihre Behauptungen zu beweisen. Nun interpretieren sie jeden Stein, jede Pfeilspitze und jedes Gefäß, die jemals ausgegraben wurden, in diesem Licht. Doch all die Abbildungen und Schaubilder von Kreaturen, halb Affe, halb Mensch, die in Felle gehüllt in dunklen Höhlen hocken und keine Sprache kennen, sind fiktiv. Der primitive Mensch existierte nie, und eine Steinzeit gab es nicht. Das sind nichts als betrügerische Szenarien, produziert von Evolutionisten mit Hilfe bestimmter Medien.

Diese Konzepte sind Täuschungsversuche, denn jüngste Fortschritte der Wissenschaft insbesondere der Biologie, Paläontologie, Mikrobiologie und der Genetik haben die Behauptungen der Evolutionstheorie vollständig über den Haufen geworfen. Die Vorstellung, Arten hätten sich entwickelt und zu späteren Versionen ihrer selbst transformiert, wurde widerlegt.

Auch Menschen entwickelten sich nicht aus affenähnlichen Kreaturen. Menschen waren Menschen seit den Tagen ihrer Erschaffung, und sie haben eine komplizierte Kultur besessen, von damals bis heute. Deswegen gab es auch keine Evolution der Geschichte.

Dieses Buch offenbart wissenschaftliche Beweise, daß das Konzept der Evolution der Geschichte der Menschheit eine Unwahrheit ist, und wir werden sehen, daß die Tatsache der Schöpfung nun durch neueste wissenschaftliche Entdeckungen gestützt wird. Die Menschheit gelangte nicht durch Evolution auf die Welt, sondern durch die perfekte Schöpfung Gottes, des Allmächtigen und Allwissenden.

Auf den folgenden Seiten können Sie die wissenschaftlichen und geschichtlichen Beweise dessen nachlesen.

1 / total 6
Sie können das Buch EINE HISTORISCHE LÜGE: DIE STEINZEIT des Harun Yahya online lesen, in Sozialnetzwerken wie Facebook und Twitter teilen, bei Hausaufgaben und Tests verwenden, in Webseiten und Blogs ohne Urheberrechte, mit der Bedingung die Webseite als Referenz anzugeben, veröffentlichen, kopieren und vervielfältigen.
Einflüsse des Harun Yahya | Präsentationen| über diese Seite | Zur Homepage machen | Zu den Favorites hinzufügen | RSS Feed
Unsere Materialien, die auf dieser Webseite veröffentlicht werden, können urheberrechtsgebührenfrei kopiert, gedruckt und vervielfältigt werden, unter Bedingung, dass diese Webseite als Quelle angegeben wird.
(c) All publication rights of the personal photos of Mr. Adnan Oktar that are present in our website and in all other Harun Yahya works belong to Global Publication Ltd. Co. They cannot be used or published without prior consent even if used partially.
© 1994 Harun Yahya. www.harunyahya.de
page_top