Atlas der Schöpfung Band 1

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7. Verschiedenartige Fossilien

 mushroom, fossil

Pilz

Alter: 100 Millionen Jahre
Ort:Myanmar
Periode: Kreidezeit 

Das hier abgebildete Pilz-Fossil zeigt, dass diese Lebensformen bereits vor 100 Millionen Jahren mit all ihren Funktionen und voll ausgebildeten Eigenschaften existiert haben und dass sie sich von jenen Tagen bis heute nicht verändert haben. In genau derselben Weise enthüllen Millionen seit Mitte des 18. Jahrhunderts ausgegrabene Fossilien, dass Evolution nie stattgefunden hat. Aus diesem Grund müssen Paläontologen, die ihre Vorurteile aufgeben, auch die Vorstellungen von Evolution und Darwinismus aufgeben, wie in dem Buch “A Closer Look at the Evidence“ (Ein genauerer Blick auf die Beweislage) dargelegt wird.

“Trotz der übertriebenen Versprechungen, die die Paläontologie mit Blick auf die Evolution bereit hält, sind etliche unangenehme Probleme für die Evolutionisten aufgetaucht, deren bekanntestes die Lücken des Fossilienbestandes sind.“ (Richard L. & Christina E. Kleiss, A Closer Look at the Evidence, Search for the Truth Publications, März 2004, S. 26. Januar)

 

soldier bettle, fossil

Soldatenkäfer

Alter: 100 Millionen Jahre
Ort: Myanmar
Periode: Kreidezeit

Der abgebildete Käfer aus der Familie der Cantharidae ist ein wichtiger Beweis, dass Soldatenkäfer seit 100 Millionen Jahren denselben chemischen Verteidigungsmechanismus benutzen. Einer von der Oregon University herausgegebenen wissenschaftlichen Publikation von George Poinar zufolge – einem Experten für Bernstein - sind Insektenarten, die chemische Verteidigungsmechanismen einsetzen, im Fossilienbestand entdeckt worden. Zum Beispiel sind solche Verteidigungssekrete in den Giftsäcken verschiedener Tintenfischarten der Jurazeit sowie in dominikanischem Bernstein konservierten Soldaten-Termiten enthalten. In anderen dominikanischen Bernsteinstücken hat man verschiedene Wurmarten gefunden, die einen ähnlichen Mechanismus verwenden. Doch bisher ist kein fossiliertes Exemplar eines diesen Mechanismus benutzenden Insekts gefunden worden, welches zu diesem Zeitalter gehört.

Wenn aber ein Lebewesen sich vor 100 Millionen Jahren einen außergewöhnlich komplizierten Verteidigungsmechanismus zunutze macht – zu einer Zeit also, von der Evolutionisten behaupten, das Leben sei angeblich sehr primitiv gewesen, - dann kann man selbstverständlich nicht die Evolution bemühen, um das erklären.

Dieses Insekt fossilierte, als es seinen Feind mit einem zur Verteidigung dienenden chemischen Sekret besprühte.

 

ant lion, fossil

Ameisenjungfer

Alter: 100 Millionen Jahre
Ort: Myanmar
Periode: Kreidezeit

Den unwissenschaftlichen Behauptungen der Evolutionisten zufolge haben Schmetterlinge und Elefanten, Wale und Ameisen, Orchideen und Brennnesseln, Menschen und Fische alle angeblich denselben gemeinsamen Vorfahren.

Der Fossilienbestand ist der wichtigste Beweis, der diese Behauptung widerlegt. Lebensformen bleiben genau so erhalten, wie sie vor zehntausenden, vor Millionen und selbst vor Hunderten Millionen Jahren gewesen sind. Demnach müsste an Fossilien von Lebensformen, die einmal existiert haben, erkennbar sein, durch welche angebliche Übergangsstadien sie ihre heutige Form angenommen haben. Spuren ihrer so genannten gemeinsamen Vorfahren sollten ebenso gefunden werden können. Doch weder gibt es im Fossilienbestand die von den Evolutionisten behaupteten Übergangsstadien, noch die angeblichen gemeinsamen Vorfahren. Millionen Exemplare wie dieser 100 Millionen Jahre alte Ameisenjungfer zeigen, das Lebewesen immer unverändert bleiben. Anders ausgedrückt heißt das: Die Evolutionstheorie bleibt unbewiesen.

 

scorpion, fossil

Skorpionsfliege

Alter: 100 Millionen Jahre
Ort: Myanmar
Periode: Kreidezeit

Evolutionistische Publikationen stellen jede Entdeckung eines neuen Fossils so dar, als unterstütze es die Evolutionstheorie. Berichte mit Überschriften wie "Spuren unserer Vorfahren gefunden", "Evolution der Insekten endlich entschlüsselt" oder "Vorfahr der Fliege entdeckt" sind Beispiele dafür, doch bei genauem Hinsehen erweist sich, dass keiner dieser Funde die Evolutionstheorie in irgendeiner Weise belegt. Im Gegenteil, alle Fakten widerlegen die Evolutionstheorie. Doch die Fakten werden ignoriert, es wird voreingenommen berichtet, wissenschaftliche Tatsachen werden ignoriert, und darwinistische Mythen werden wiederholt, anstatt dass die wissenschaftlichen Tatsachen zur Kenntnis genommen werden.

Doch es ist nicht länger möglich, dass die Öffentlichkeit solche Phantasien glaubt. Zahllose Fossilien wie die abgebildeten Exemplare sind ausgestellt worden und die Tatsache, dass der Ursprung des Lebens nicht in der Evolution liegt, wurde unbestreitbar nachgewiesen.

 

marsh beetle, fossil

Sumpfkäfer 

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort: Polen
Epoche: Eozän

Darwinisten behaupten, die zufällige Umwandlung von Schlamm durch natürliche Phänomene wie Blitzeinschläge über einen längeren Zeitraum habe die Entstehung ermöglicht von Rosen, Nelken, Vögeln, Insekten und Menschen, die Städte bauen, die Teilchen des Atoms untersuchen, Sinfonien komponieren und in den Weltraum reisen. Selbst ein Grundschüler würde dies für absurd halten und jeder Logik entbehrend, doch die Evolutionisten glauben dies allen Ernstes und zwar aus rein ideologischen Gründen.

In einem Artikel des Magazins Scientific American beschreibt der Evolutionist George Wald ausführlich, wie der Zufall praktisch alles zuwege bringen kann, wenn denn nur ausreichend Zeit vorhanden ist. Das liest sich so:

In solchen Zeiträumen wird das Unmögliche möglich, das Mögliche wahrscheinlich und das Wahrscheinliche - zur Tatsache. Man braucht nur zu warten. Die Zeit selbst ist es, die die Wunder vollbringt. (Phillip Johnson, The Wedge of Truth, Intevarsity Press, Illinois, 2000, S. 50)

Walds Worte sind das beste Beispiel evolutionistischer Unlogik. Tatsache ist, dass sich selbst nach Ablauf von 2 Milliarden oder 100 Milliarden Jahren Steine und Staub nicht zu Menschen entwickeln, die fühlen, denken, Entscheidungen fällen, sich freuen, Kunstwerke schaffen, Forschung betreiben, lieben und geliebt werden. Das Leben ist das Werk unseres herrlichen, allmächtigen Gottes und nicht des blinden Zufalls.

 

snail shell, fossil

Schneckenhaus

Alter: 100 Millionen Jahre
Ort:Myanmar
Periode: Kreidezeit

Das hier gezeigte Stück Bernstein ist 100 Millionen Jahre alt und enthält ein Schneckenhaus. Die Tatsache, dass es keinen Unterschied gibt zwischen den Häusern heutiger Schnecken und solchen, die vor 100 Millionen Jahren am Leben waren, widerlegt vollständig alle evolutionistischen Behauptungen. Hätten sich Schnecken entwickelt, dann müsste die Struktur der Schneckenhäuser vor Hundert Millionen Jahren eine ganz andere gewesen sein als heute. Doch es gibt nicht den geringsten Unterschied zwischen ihnen, und das ist einer der Beweise, dass Evolution nie stattgefunden hat und dass die Schöpfung der Ursprung des Lebens ist.

 

flutter fly, fossil

Fliege (Flutter Fly)

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort: Polen
Epoche: Eozän

Bewertet man wissenschaftliche Funde aus einer neutralen Perspektive heraus, so ist für jeden sichtbar, dass Darwins Behauptungen falsch sind. Bis heute ist beispielsweise die Behauptung Darwins, die Lebewesen unterlägen im Lauf der Zeit kleinen, sich vererbenden Veränderungen, durch keinerlei wissenschaftliche Daten belegt. Alles was wir haben, sind Phantasien, das Werk darwinistischer Imagination und ideologischer Rechthaberei.

Der bekannte britische Biologe Brian Goodwin beschreibt, warum Darwins Theorien keinerlei wissenschaftlichen Rückhalt haben:

"Darwins Annahme, der Baum des Lebens sei eine Konsequenz gradueller Akkumulation kleiner vererbbarer Unterschiede, scheint keine signifikante Unterstützung zu erhalten. Andere Prozesse sind ursächlich für die Eigenschaften des Lebens, jene distinktiven Merkmale, die eine Organismengruppe von den anderen unterscheidet – Fische und Amphibien, Würmer und Insekten, Schachtelhalme und Gras." (Phillip Johnson, The Wedge of Truth, Intevarsity Press, Illinois, 2000, S. 72)

Wo er sich auf andere das Leben generierende Prozesse bezieht, spricht Goodwin eigentlich von der Tatsache der Schöpfung, obwohl er zögert, dies offener auszusprechen. Doch die Tatsache, der er so ungern zugeben möchte, ist für jeden, der Verstand besitzt, klar erkennbar.

 

reptilian feet, fossil

Reptilienfuss

Alter: 100 Millionen Jahre
Ort:Myanmar
Periode:  Kreidezeit

In Bernstein eingeschlossene Fossilien geben wichtige Hinweise auf die Arten von Wald, die vor Abermillionen Jahren vorherrschten. Die Erforschung dieser Bernstein-Einschlüsse liefert nicht nur Informationen über die in ihnen konservierten Lebensformen, sondern auch über deren Umwelt und über andere Lebewesen in diesem Ökosystem. Dieses 100 Millionen Jahre alte Fossil zeigt, wie die Füße der Reptilien trotz der unvorstellbar langen Zeit, die vergangen ist, unverändert geblieben sind. Welche Eigenschaften heutige Reptilien auch haben, es sind dieselben, die sie schon vor 100 Millionen Jahren hatten.

 

Oonopidae, fossil, spider

Zwergsechsaugenspinne (Oonopidae)

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort: Polen
Epoche: Eozän

In seinem Buch The Nature of The Fossil Record (Das Wesentliche des Fossilienbestandes) macht Derek Ager ein wichtiges Geständnis:

Es muss von Bedeutung sein, dass fast alle diese Geschichten, die ich als Student über Evolution lernte... sich als falsch herausgestellt haben. (Derek Ager, "The Nature of The Fossil Record", Proceedings of the Geological Association, Band 87, Nr. 2 (1976), S. 131-159)

Ager schrieb diese Wort 1976. Das seitdem erreichte Niveau von Wissenschaft und Technologie hat inzwischen alle Behauptungen über Evolution widerlegt. Einer der wichtigsten Beweise, die dies bestätigen, ist der Fossilienbestand. Zahllose Exemplare wie diese 50 Millionen Jahre alte Spinne widerlegen Darwins Theorie vollständig.

 

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Seidenkäfer (Scraptiidae)

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort:Polen
Epoche: Eozän

Wenn ein Insekt, das vor 50 Millionen Jahren schon existiert hat, alle Organe und alle physischen Merkmale hatte, die dasselbe Insekt heute besitzt, dann ist es unmöglich, zu behaupten, diese Lebensform habe ihren gegenwärtigen Zustand durch Evolution erreicht. Die Forschung der vergangenen 150 Jahre hat keine Kandidaten geliefert, der als Vorfahr für die über 1 Million bekannten Insektenarten in Frage kämen. Auch ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass sich dies in Zukunft ändern wird, denn Insekten stammen nun einmal nicht von irgend einem angenommenen Vorfahren ab. Insekten haben ihre heutigen Formen nicht durch Evolution angenommen. Jede Art wurde mit ihren eigenen, ganz besonderen Eigenschaften erschaffen, und sie verändert sich nie, solange diese Art überlebt. Der Fossilienbestand ist der beste Beweis dafür.

 

bee, fly, fossil

Wollschweber

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort:Polen
Epoche: Eozän

Selbst nach über 150 Jahren der Fossilienforschung ist nicht eine einzige Übergangsform gefunden worden, die eine Verbindung zwischen zwei verschiedenen Lebensformen herstellen würde. Jedes entdeckte Fossil enthüllt, dass die Lebewesen mit allen ihren bereits vollständig ausgebildeten Eigenschaften ins Dasein gekommen sind – dass sie erschaffen worden sind. Eines dieser Fossilien ist der abgebildete 50 Millionen Jahre alte Wollschweber. Wollschweber sind trotz der vergangenen 50 Millionen Jahre unverändert geblieben und haben alle ihre Eigenschaften bewahrt – der lebende Beweis, dass Evolution nie stattgefunden hat.

 

gnat, fossil

Kriebelmücke

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort:Polen
Epoche: Eozän

Wären die Behauptungen der Evolutionisten wahr und die Arten veränderten sich seit ihrem ersten Erscheinen permanent, dann dürften Arten, die vor Abermillionen Jahren gelebt haben, in keiner Weise an solche erinnern, die heute leben. Überall müssten Entwicklung, Veränderung und Fortschritt erkennbar sein. Doch der Fossilienbestand zeigt genau das Gegenteil. Die Szenarien progressiver Entwicklung, die in den Artikeln und Journalen der Evolutionisten auftauchen, sind allesamt Phantasiegebilde, die absolut nichts zu tun haben mit der Realität – wie es sogar in manchen evolutionistischen Büchern beschrieben wird:

Hat es je einen Fortschritt in der Evolution gegeben? Sind jüngere Pflanzen und Tiere weiter fortgeschritten als ihre Vorfahren, oder sind sie wenigstens komplexer aufgebaut? Natürlich nicht. (Richard Ellis, Aquagenesis, The Origin and Evolution of Life in the Sea, Penguin Books, 2001, S. 7)

 

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Ameisenkäfer (Scydmaenidae)

Alter: 100 Millionen Jahre
Ort:Myanmar
Periode: Kreidezeit

Einhundert Millionen Jahre sind eine relativ lange Zeit für jede Lebensform, um eine angebliche, evolutive Entwicklung zu durchlaufen. Falls die Ansichten der Evolutionisten stimmen würden, dann müssten sich die Ameisenkäfer im Verlauf dieser langen Zeit zu sehr verschiedenen Formen entwickelt haben, und sie dürften keinerlei Ähnlichkeit mit heute lebenden Käfern haben. Doch trotzdem Millionen Jahre vergangen sind, haben sich die Ameisenkäfer – wie auch alle anderen Lebensformen – nicht im Geringsten verändert. Es waren vor 100 Millionen Jahren dieselben, die sie heute sind, was jede Möglichkeit einer Evolution ausschließt.

 

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Schnake (Tipulidae)

Alter: 100 Millionen Jahre
Ort: Myanmar
Periode: Kreidezeit

Fossilien werden immer bedeutsamer, denn sie offenbaren ganz klar, in einer Weise, die jeder verstehen kann, dass Evolution nie stattgefunden hat. Das ist der Grund, warum der französische Zoologe Pierre Grassé sagt:

Naturwissenschaftler müssen daran denken, dass der Prozess der Evolution nur an Fossilienformen sichtbar wird. Kenntnisse der Paläontologie sind demnach eine Voraussetzung. Nur die Paläontologie kann ihnen die Beweise für Evolution liefern. (Pierre Grassé, Evolution of Living Organisms, New York: Academic Press, 1977, S. 297)

Doch aller Aufwand der Paläontologen in den vergangenen 150 Jahren brachte den Evolutionisten eine schreckliche Enttäuschung: Die Spuren der Vergangenheit haben keinerlei Funde ergeben, die die Behauptungen der Evolutionisten unterstützen würden. Alle bis jetzt ausgegrabenen Fossilien implizieren ohne Ausnahme, dass die Lebewesen das Werk unseres allwissenden Gottes sind, nicht das Werk des blinden Zufalls.

 

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Hüpfkäfer (Throscidae)

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort: Polen
Epoche: Eozän

Eine der Propagandatechniken, die die Darwinisten sehr effizient einsetzen, ist die äusserst detaillierte Darstellung von etwas, das nie geschehen ist, als ob es wirklich stattgefunden hätte. Zum Beispiel beschreiben evolutionistische Artikel ausführlich Mutationen und natürliche Selektion, auch wenn beide nicht die Fähigkeit haben, neue Arten entstehen zu lassen. Sie schreiben diesen fiktiven Mechanismen eine angeblich kreative Kraft zu. (Gott ist darüber erhaben.)

Die Wahrheit lautet ganz anders. Doch aufgrund solcher Indoktrination haben viele Menschen mit nur wenig Kenntnis über diese Dinge die Vorstellung, Evolution sei eine unleugbare Tatsache, ein unersetzlicher Grundpfeiler der Biologie. Doch die Wissenschaft hat die Evolutionstheorie in Wahrheit schon lange abgeschrieben.

Arthur Koestler beschreibt die Fehlinterpretationen von natürlicher Selektion und Mutation, die als die beiden Mechanismen der Evolution dargestellt werden, die aber tatsächlich keinerlei Kraft oder Effekt haben:

Zwischenzeitlich glaubt die gebildete Öffentlichkeit weiterhin, Darwin habe alle relevanten Antworten geliefert durch die magische Kombination von zufälligen Mutationen plus natürlicher Selektion – wobei sie sich der Tatsache nicht bewusst ist, dass zufällige Mutationen sich als irrelevant erwiesen haben und natürliche Selektion eine Tautologie ist. (Luther D. Sunderland, Darwin's Enigma, Master Book Publishers, California, 1988, S. 32)

 

harvestman, Opliones, fossil

Weberknecht

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort:Baltikum, Jantarny, Russland
Epoche: Eozän

Lebewesen der Ordnung Opiliones, von denen es schätzungsweise 6400 Arten gibt, gehören zur Klasse der Arachnidae. Die Evolutionstheorie kann nicht einmal erklären, wie sich ein einziges Protein oder das erste lebende Element bildeten, noch viel weniger, warum die Lebewesen seit Abermillionen Jahren unverändert geblieben sind.

Eines der Fossilien, das die Evolutionisten zum verstummen bringt, ist das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Fossil eines Weberknechts. Warum sich Spinnen in so langer Zeit nicht verändert haben, kann mit Begriffen der Evolutionstheorie nicht erklärt werden. Es gibt nur eine mögliche Erklärung: die Schöpfung.

 

snipe fly, fossil

Schnepfenfliege

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort:Polen
Epoche: Eozän

Die Grundaussage des Darwinismus ist folgende: Die Lebewesen verändern sich permanent, und unterliegen einem angeblichen Evolutionsprozess. Doch durch Beobachtung lässt sich diese darwinistische Phantasie nicht nachweisen. Die wissenschaftlichen Entdeckungen der vergangenen 150 Jahre haben den Darwinismus nicht ein einziges Mal bestätigt. Im Gegenteil, jede neue Entdeckung erwies sich als weitere Totenglocke für den Darwinismus. Eine dieser Entdeckungen ist diese hier illustrierte 50 Millionen Jahre alte Schnepfenfliege. Dieses Fossil ist ein Beweis, dass sich Schnepfenfliegen, wie auch alle anderen Fliegenarten nie verändert und nie entwickelt haben.

 

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Kamelhalsfliege (Raphidioptera)

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort: Santana Formation, Araripe Becken, Brasilien
Epoche: Eozän

Kamelhalsfliegen, von denen es etwa 150 Arten gibt, gehören zur Klasse der Raphidiopterae, einer weiteren Lebensform, die beweist, das Evolution nie stattgefunden hat. Tatsächlich sind sich wissenschaftliche Kreise sehr wohl der Tatsache bewusst, dass der Fossilienbestand die Evolutionstheorie nicht stützt. Doch wegen ihrer ideologischen Abhängigkeit von der Theorie geben sie diese Tatsache niemals öffentlich zu.

In seinem Buch Aquagenesis, The Origin and Evolution of Life in the Sea, stellt Richard Ellis fest, dass der Fossilienbestand Stillstand beweist und nicht die von der Evolutionstheorie erwarteten Veränderungen:

"Die vorliegenden Fossilien liefern keine schnellen Antworten auf Fragen bezüglich der Abstammung oder biologischer Verwandtschaften, aber sie zeigen eindeutig die stabile Kontinuität und die Komplexität der Geschichte des Lebens auf der Erde." (Richard Ellis, Aquagenesis, The Origin and Evolution of Life in the Sea, Penguin Books, 2001, S. 6)

 

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Hyänenschädel

Alter: 73 Millionen Jahre
Ort:Dai Lin, Yun Nan, China
Periode: Kreidezeit

Die Geschichte der Evolution ist voller Betrügereien. Es wurde versucht, Fossilien unterschiedlicher, ausgestorbener Lebensformen und sogar nur Fragmente fossilierter Knochen als Beweis für imaginäre Übergangsformen darzustellen. Evolutionisten beschreiben der Öffentlichkeit Fossilien noch existierender Arten als Lebewesen, die sich entwickelt haben sollen. Doch mittlerweile sind diese irreführenden Spekulationen über Fossilien abgelöst worden durch ein tiefes Schweigen. Denn man hat inzwischen erkannt, dass viele noch heute existierende Lebensformen schon vor Millionen Jahren in ihrer heutigen Form gelebt haben, dass sie sich also nie entwickelt haben, wie anhand dieses 73 Millionen Jahre alten Hyänenschädels erkennbar ist. Nun ist also für die Evolutionisten die Zeit gekommen, mit ihren Betrügereien aufzuhören und ihre Spekulationen und den Mythos der menschlichen Evolution zu begraben.

 

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Luchsschädel

Alter: 65 Millionen Jahre
Ort: Ma Ling Berg, China
Epoche: Paläozän

All wichtigen Details dieses Tieres, einschließlich der Zähne, sind an diesem 65 Millionen Jahre alten Schädel erkennbar.

Das von Allah geschaffene Universum ist angefüllt mit den makellosen Wundern der Schöpfung. Alle sich in diesem erschaffenen Universum manifestierende Schönheit ist gleichzeitig eine Manifestation Seiner Allwissenheit und Seiner prächtigen Kunstfertigkeit. Es ist Allah, Der aus dem Nichts erschafft, und Seiner Schöpfung sind keine Grenzen gesetzt.

Der Darwinismus versucht, die Menschen vergessen zu lassen, dass wir ein mit perfekten Details angefülltes Universum bewohnen.

Und tatsächlich kann jeder, der all die unzähligen Lebewesen betrachtet und sieht, wie sie alle in derselben Form seit Millionen gelebt haben – wie dieser 65 Millionen Jahre alte Luchsschädel zeigt – sich von dieser Indoktrination frei machen und zu der Schlussfolgerung gelangen, dass wir eine Welt wahrer Wunder bewohnen. Denn alles Geschaffene ist das Werk des allmächtigen Allah.

 

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Schakalschädel

Alter: 51 Millionen Jahre
Ort: Gao Xiong, Taiwan
Epoche: Paläozän

Kein Fossil, das darauf hinweisen würde, alle Lebensformen hätten denselben gemeinsamen Vorfahren gehabt, ist jemals gefunden worden. Nichts im Fossilienbestand deutet darauf hin, dass sich die Lebewesen in einem konstanten Wandel befänden. Warum aber sind die Darwinisten dann so wild entschlossen, an ihrer Theorie festzuhalten? Warum bestehen sie darauf, die Idee zu verteidigen, das Leben habe sich entwickelt, wenn es doch so überwältigende Beweise gibt, dass es in Wahrheit von Allah erschaffen worden ist? Der Grund ist ideologischer Natur. Die Verteidigung der Evolutionstheorie ist überlebenswichtig für materialistische und atheistische Ideologien.

Doch ganz gleich, wie sehr die Darwinisten auf der Evolutionstheorie beharren, der Fossilienbestand liefert ständig weitere Beweise, die die Theorie vollständig widerlegen. Der hier abgebildete 51 Millionen Jahre alte Schakalschädel ist ein solcher Beweis. Dieses Fossil offenbart, dass Schakale sich niemals entwickelt haben, genau so wenig, wie Schildkröten, Tiger, Füchse, Nerze, Löwen, Nashörner und alle anderen Lebewesen.

 

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Leopardenschädel

Alter: 73 Millionen Jahre
Ort: Qi Pan, Yun Nan, China
Periode: Kreidezeit

Die Taschenspielertricks der Darwinisten und ihre Techniken der Desinformation der Menschen sind nunmehr ganz vergeblich geworden. Konfrontiert mit Atlassen, die die Tatsache der Schöpfung absolut klar machen – und zahllose Fossilien demonstrieren, dass die Lebewesen sich niemals auch nur im Geringsten verändert haben – haben die Darwinisten gesehen, dass alle Lebensformen aus dem Nichts erschaffen wurden. Ihre Listen sind aufgedeckt und effizient neutralisiert worden.

Allein schon dieser 73 Millionen Jahre alte Leopardenschädel ist ein zufriedenstellender Beweis, um zu zeigen, dass all die Geschichten über angebliche Veränderungen der Lebensformen vollständig falsch sind. Er zeigt, dass Leoparden, die vor 73 Millionen Jahren gelebt haben, bereits dieselben Eigenschaften hatten, wie heute lebende Leoparden.

Die Kieferanatomie und die Zähne dieses Fossils sind im Detail erkennbar.

 

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Zebraschädel

Alter: 45 Millionen Jahre
Ort: Xi An, China
Epoche: Eozän

Allah hat alle Lebewesen mit ihren verschiedenen Erscheinungen und Formen erschaffen. Genau so, wie ihre Lebensweisen und Bedürfnisse sich unterscheiden, so gibt es immense Unterschiede in ihren Körperanatomien. Das heißt, es ist nicht schwer, die Fossilien zu beschreiben, die ausgegraben werden, wodurch es möglich wird, die anatomischen Eigenschaften eines Lebewesens festzustellen, dessen fossilierte Überreste entdeckt worden sind. Dieses hier abgebildete 45 Millionen Jahre alte Zebrafossil macht diesen Unterschied deutlich. Es ist evodent, dass es keinen Unterschied gibt zwischen den Eigenschaften dieses Fossils und denen eines heutigen Zebraschädels.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass dies eines von Allahs göttlichen Wundern ist. Die vorliegende wissenschaftliche Beweislage ist so erdrückend, dass kein Wissenschaftler in der Lage ist, sie zu ignorieren, selbst wenn er Evolutionist ist. Es ist eine weissenschaftliche Tatsache, dass die Arten sich nicht verändert haben und dass sie keinen Evolutionsprozess durchlaufen haben.

 

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Schädel eines Asiatischen Wildpferds

Alter: 33 Millionen Jahre
Ort: Yun Nan, China
Epoche: Oligozän

Der Mythos der Evolution des Pferdes ist eine der bekanntesten Betrügereien der Darwinisten. Dieses Szenarium – von dem viele gegenwärtige Evolutionisten zugeben, dass es falsch ist – wird noch immer von einer Anzahl fanatischer Evolutionisten verteidigt. Doch diese Behauptung ist voller gravierender Widersprüche, ihr fehlt jeglicher wissenschaftliche Beweis, und sie ist vollständig widerlegt worden. Pferde sind über Millionen Jahre hinweg unverändert geblieben. Dieser hier abgebildete 33 Millionen Jahre alte Schädel eines Asiatischen Wildpferdes zeigt, dass Pferde zu jener Zeit in exakt derselben Weise lebten, wie heute. Das allein reicht aus, alle darwinistischen Behauptungen über eine angebliche Evolution des Pferdes zu widerlegen.

 

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Waschbärschädel

Alter: 4,3 Millionen Jahre
Ort:Gan Su, China
Epoche: Pliozän

Millionen Jahre alte Fossilien enthüllen im Vergleich mit heutigen Lebensformen, dass es keine morphologischen Transitionen gab und dass eine Evolution einer Spezies in eine andere nie stattgefunden hat. Diese Tatsache gilt für Ameisen und Schmetterlinge, Eisbären und Eidechsen, Fruchtfliegen und Zebras. Darwins Evolutionstheorie wird durch keine wie auch immer gearteten wissenschaftlichen Befunde gestützt. Nicht ein einziger Beweis ist seit den Tagen Darwins je vorgelegt worden. Und mit jedem weiteren Tag, der vergeht, lässt der Fossilienbestand das Fehlen von Beweisen offensichtlicher werden. Dieser 4,3 Millionen Jahre alte Waschbärschädel zeigt ganz klar, dass Darwin völlig falsch lag.

 

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Tibetanischer Wildesel

Alter: 29 Millionen Jahre
Ort:Yin Chuan, China
Epoche: Oligozän

Die Versuche der Evolutionisten, den Wildesel als Vorfahren des Pferdes darzustellen, sind völlig haltlos. Fossilien haben bewiesen, dass Wildesel immer als Wildesel existiert haben und nicht von irgend einer anderen Lebensform abstammen. Das hier gezeigte Fossil verdeutlicht, dass Wildesel, die vor 29 Millionen Jahren gelebt haben, identisch sind mit heute lebenden Artgenossen – was alle evolutionistischen Behauptungen effektiv verstummen lässt.

Neue Arten sind nicht als Ergebnis von Mutationen und blinden Zufällen entstanden. Es ist der allmächtige Gott, Der eine überlegene Schöpfungskraft besitzt, Der sie alle erschaffen hat.

 

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Affenschädel

Alter: 32 Millionen Jahre
Ort:Qing Dao, China
Epoche: Oligozän

Nicht ein einziges Fossil, dessen Eigenschaften je zur Hälfte aus denen von Affen und Menschen bestanden hätten, ist jemals gefunden worden. All die Fossilien, die hier und dort als Beweis für die angebliche Evolution des Menschen vorgestellt wurden, sind später als Betrügereien entlarvt worden, und alle wurden von den Evolutionisten selbst wieder zurück gezogen. Alles was übrig bleibt, sind Szenarien, die auf den Einbildungen der Darwinisten basieren.

Konkrete Funde haben bewiesen, dass Affen immer als Affen existiert haben, während Menschen immer Menschen gewesen sind. Ein solcher Fund ist dieser hier gezeigte 32 Millionen Jahre alte Affenschädel.

 

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Kamelschädel

Alter: 3,9 Millionen Jahre
Ort:Gan Su, China
Epoche: Pliozän

Evolutionistischen Behauptungen zufolge sollen der große Schädel des Kamels, sein langer Hals und die Höcker das Ergebnis einer langen Reihe von Mutationen sein. Es müßte demnach zahllose Säugtiere mit halblangen Hälsen, bizarr geformten Köpfen und halb entwickelten Höckern gegeben haben. Diese imaginären Lebensformen müßten regelmäßig im Fossilienbestand zu finden sein, und es dürfte keine Millionen Jahre alten Spuren geben von voll ausgebildeten Kamelen, wie das hier gezeigte. Doch die Daten des Fossilienbestandes zeigen, dass solche imaginären Übergangsformen nie existiert haben. Kamele durchliefen keine Übergangsstadien sondern haben immer als voll ausgebildete Kamele existiert.

 

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Graufuchsschädel

Alter: 78 Millionen Jahre
Ort:Lan Zhou, Gan Su, China
Periode: Kreidezeit

Die Evolutionstheorie – zu der zahllose falsche Beweisstücke fabriziert wurden und die durch die Erfindung völlig unglaubhafter Szenarien am Leben gehalten worden ist – ist nun am Ende. Die Menschen erkennen, dass sie einem groß angelegten Täuschungsmanöver aufgesessen sind. Doch von nun an wird kein von den Darwinisten erfundenes Szenario mehr irgend einen Effekt haben, und der Zusammenbruch ihrer Theorie wird schnell erfolgen, denn die wissenschaftliche Befunde widerlegen die Evolutionstheorie vollständig.

Dieser 78 Millionen Jahre alte Graufuchsschädel ist nur einer der Beweise, die diesen Kollaps beschleunigen. Der Darwinismus ist angesichts “lebender Fossilien“ vollständig diskreditiert worden.

 

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Fischermarderschädel

Alter: 78 Millionen Jahre
Ort:He Zheng, Gan Su, China
Periode: Kreidezeit

Allah hat die Macht, aus dem Nichts zu erschaffen. Da sie dies nicht begreifen, können oder wollen die Darwinisten nicht verstehen, dass Allah ein Lebewesen erschafft, wann immer Er es wünscht, ganz einfach, indem Er befiehlt: SEI! Fehlende Glaube und fehlendes Bewusstsein für die realen Fakten liegen den unlogischen Szenarien und den falschen Beweisen zugrunde, die sie vorlegen. Doch Menschen, die von dem darwinistischen Fluch unbeeinflusst sind, haben keine Probleme, die wunderbare Schöpfung der Welt zu begreifen. Die Lebewesen sind eindeutig erschaffen und mit perfekten Systemen ausgestattet worden. Sie sind über alle Generationen hinweg dieselben geblieben, seit dem Augenblick, in dem sie das erste Mal erschaffen worden sind.

Der hier abgebildete 78 Millionen Jahre alte Fischermarderschädel ist einer der Repräsentanten dieser Realität.

 

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Schädel einer Karibischen Mönchsrobbe

Alter: 3,1 Millionen Jahre
Ort:Yun Nan, China
Epoche: Pliozän

Darwinisten können das Auge der Trilobiten nicht erklären, doch diese Krustentiere besaßen es schon vor 530 Millionen Jahren. Darwinisten können nicht erklären, warum die Arten der Lebewesen plötzlich im Meer, an Land und in der Luft auftauchen und während ihres gesamten Lebenszyklus unverändert existierten. Darwinisten behaupten, eine Art habe sich zu einer anderen Art entwickelt, aber sie können nicht erklären, wie eine einzige Urzelle sich derart verändern konnte, dass sie unterschiedliche Funktionen in einer multizellularen Kreatur übernehmen konnte. Der Darwinismus ist eine Theorie in der Sackgasse, und sie stirbt allmählich aus, da jeden Tag neue Entdeckungen gemacht werden. Der hier gezeigte 3,1 Millionen Jahre alte Schädel einer karibischen Mönchsrobbe ist einer der vielen Beweise, die diesen Prozess des Untergangs beschleunigen.

 

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Nashornschädel

Alter: 75 Millionen Jahre
Ort:Gan Su, China
Periode: Kreidezeit

Darwinisten behaupten, die Lebewesen stammten voneinander ab und nahmen ihre heutige Form durch im Lauf der Zeit erfolgende graduelle Veränderungen an. Wäre diese Behauptung wahr, dann müßte dies im Fossilienbestand erkennbar sein. Doch in der Erde finden sich ausschließlich Millionen Jahre alte Fossilien, die mit ihren heute lebenden Nachfahren identisch sind. Es gibt keine einzige Übergangsform, die die Behauptungen der Darwinisten verifizieren würde. Alle Lebewesen, vom Kleinsten bis zum Größten, existierten schon vor Millionen Jahren in derselben Form wie heute.

Falls aber andere Lebewesen sich niemals verändert haben, dann dibt es keine rationalen und wissenschaftliche Gründe für die Behauptung, Menschen hätten sich verändert. Menschen waren immer vollständige Menschen, und sie haben sich niemals verändert.

 

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Indische Zibetkatze

Alter: 48 Millionen Jahre
Ort: Gan Su, China
Epoche: Eozän

1993 schrieb Stephen Jay Gould in dem Magazin Natural History darüber, dass man an den Lebewesen im gesamten Fossilienbestand immer dieselben Merkmale beobachtet:

Für die meisten fossilierten Arten wurde von allen Paläontologen stillschweigend die Stasis oder Unveränderbarkeit während ihrer langen geologischen Lebensspanne anerkannt, doch dies wurde kaum genauer untersucht, denn die vorherrschende Theorie behandelt diesen Stillstand als uninteressant, als nicht beweiskräftig für "Non-Evolution"… Das überwältigende Vorherrschen von Stasis wurde zum peinlichen Merkmal des Fossilienbestandes, wurde aber ignoriert als eine Manifestation für nichts (das heißt Non-Evolution). (S. J. Gould, "Cordelia's Dilemma", Natural History, February, p. 10-18)

Der einzige Grund, warum Evolutionisten die Stasis im Fossilienbestand "peinlich" nennen, ist: Wenn die Lebewesen keine Veränderungen erfahren, so widerlegt das die Evolutionstheorie. Diese Information aber, die zeigt, dass Evolution nie stattfand, ist der Beweis für die Tatsache der Schöpfung.

 

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Giraffenschädel

Alter: 65 Millionen Jahre
Ort:Meng Gu, China
Periode: Kreidezeit

Giraffen sind bekannt für ihre außerordentlich langen Hälse. Die Darwinisten stellten die Hypothese auf, die Hälse dieser Tiere hätten sich allmählich verlängert, weil sie sich reckten, um höher hängende Äste zu erreichen. Doch dies, eine der bekanntesten Täuschungsmanöver der Evolutionstheorie, wird vom Fossilienbestand vollständig widerlegt: Giraffen waren vor 65 Millionen Jahren genau dieselben wie heute. Es gibt keine Spur irgend einer Art im Fossilienbestand, die ständigem Wandel unterliegen würde und deren Hälse länger würden, um höher hängende Zweige zu erreichen. Die Giraffe von heute ist exakt dieselbe, wie vor 65 Millionen Jahren.

 

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Wildschweinschädel

Alter: 58 Millionen Jahre
Ort:Shan Dong, China
Epoche: Paläozän

Die Darwinisten haben ihre ersten Anhänger durch Verwendung einer sehr primitiven Logik um sich versammelt. In einem Klima wissenschaftlicher Ignoranz war es einfach, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Proteine und später Zellen sich spontan in schlammigem Wasser bilden könnten, dass im Wasser jagende Säugetiere später Flossen entwickelten und sich in Delphine verwandelten und dass Affen beschlossen, damit aufzuhören, von Baum zu Baum zu springen und stattdessen aufrecht gingen und sich so zu Menschen entwickelten.

Die Wissenschaften der Genetik und Paläontologie waren unbekannt, und so wurden alle diese imaginären Übergänge als unwiderlegbare Fakten dargestellt. Doch jetzt befinden sich die Darwinisten in einer wesentlich schwierigeren Position. Die Genetik hat die komplexe Struktur der Zellen und die Art und Weise enthüllt, wie Eigenschaften von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Die Paläontologie hat gezeigt, dass die Lebewesen sich nie verändert haben. Zahllose Arten, wie der hier gezeigte 58 Millionen Jahre alte Wildschweinschädel, verweisen darauf, dass die Lebewesen schon vor Millionen Jahren dieselbe Komplexität aufwiesen, wie ihre heutigen Artgenossen. Die Darwinisten können die Öffentlichkeit nicht mehr länger betrügen.

 

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Antilopenschädel

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort:Da Quing, Hei Long Jiang, China
Epoche: Eozän

50 Millionen Jahre alte Exemplare dieser Säugetiere sind perfekt konserviert worden. Dieses hier, ebenfalls Millionen Jahre alt, zeigt, dass Antilopen niemals irgendwelchen Veränderungen ausgesetzt waren und weder von irgend einer anderen Lebensform abstammen, noch sich zu einer anderen Lebensform entwickelt haben. Genau wie Millionen Jahre alte Zebras, Wölfe, Tiger und Füchse wurden auch diese Lebewesen von in einer von Allah bestimmten Weise erschaffen und haben sich seitdem nie verändert. Wie bei allen anderen Lebensformen gibt es auch hier keine einzige Übergangsform, die den Mythos der Evolution des Menschen stützen würde. Wie alle anderen Behauptungen der Evolutionisten ist auch diese absolut flasch. Die Lebewesen auf der Erde haben sich nicht entwickelt.

 

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Gepardenschädel

Alter: 7,3 Millionen Jahre
Ort:Shan Dong, China
Epoche: Miozän

Auf der Basis bestimmter Verhaltensweisen von Affen behaupten Darwinisten, Affen und Menschen stammten von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Sie behaupten, Affen hätten eines Tages beschlossen, von den Bäumen herab zu steigen, aufrecht zu gehen, zu sprechen, zu singen und Musik zu komponieren, Gebäude zu errichten und wissenschaftliche Entdeckungen zu machen; so hätten sie sich in menschliche Wesen verwandelt. Wäre das so gewesen, dann müßten ähnliche Transitionsprozesse auch bei anderen Lebewesen vorliegen. Geparde beispielsweise, die sehr schnell rennen können, müssten eines Tages in der Lage sein, ihre physischen Strukturen zu verändern und sich in empfindsame Wesen zu verwandeln, die dann Goldmedaillien bei den Olympischen Spielen gewinnen müßten. Doch ein Blick auf die wissenschaftlichen Fakten offenbart, dass Geparde, Tiger, Wölfe, Füchse, Löwen und Leoparden – kurz, alle Tiere – sich überhaupt nicht veränderten.

Stabilität – Stasis – gilt sowohl für Affen und Menschen. Affen haben immer als Affen existiert und Menschen als Menschen.

 

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Marderbärschädel

Alter: 88 Millionen Jahre
Ort:Yun Nan, China
Periode: Kreidezeit

Darwin stellte sich vor, die Lebewesen veränderten sich langsam. Aus seiner Sicht stammten alle Lebewesen einschließlich des Menschen von anderen Arten ab und erhielten so ihre heutige Erscheinung. Angesichts der Tatsache, dass die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts keinen Beweis für seine Hypothese liefern konnte, glaubte Darwin, die Fossilien der Übergangsformen, die existieren mußten, würden zu einem späteren Zeitpunkt gefunden werden.

Darwins engste Anhänger erbten dieses Glaubensvermächtnis. Seit jener Zeit suchen sie unermüdlich nach den Übergangsformen, von denen Darwin glaubte, sie würden eines Tages auftauchen. Doch es dauerte nicht lange zu erkennen, dass Darwin falsch lag. Die im Fossilienbestand gefundenen unveränderten Lebensformen widerlegten Darwin definitiv. Ein Schlag gegen diesen Aberglauben, der nur als Ideologie versucht wird, am Leben zu erhalten, ist der hier abgebildete 88 Millionen Jahre alte Marderbärschädel.

 

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Schädel eines Tasmanischen Teufels

Alter: 32 Millionen Jahre
Ort:An Hui, China
Epoche: Oligozän

Der britische Paläontologe Derek W. Ager beschreibt, warum der Fossilienbestand ein Hauptproblem der Evolutionstheorie darstellt:

Wenn wir den Fossilienbestand im Detail untersuchen, ob auf der Ebene der Ordnung oder der Art, finden wir wieder und immer wieder keine graduelle Evolution, sondern das explosionsartige Auftauchen eine Gruppe auf Kosten einer anderen. (Derek A. Ager, “The Nature of the Fossil Record”, Proceedings of the British Geological Association, Vol. 87, 1976, p. 133)

Ein Fossil, das beweist, dass diese Art nie irgend welche Übergangsstadien durchlaufen hat, ist der hier abgebildete 32 Millionen Jahre alte Schädel eines Tasmanischen Teufels.

 

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Schildkröte

Alter: 98 Millionen Jahre
Ort:Shan Li Mountain, China
Periode: Kreidezeit

Darwinisten, die behaupten, die Arten stammten voneinander ab und würden sich aufgrund ständiger kleiner Veränderungen entwickeln, sind ratlos, wenn sie die Stasis bzw. die völlige Stabilität erklären sollen, die an den Arten zu beobachten ist. Die Evolutionstheorie, die behauptet, Menschen stammten vom Affen ab, muß erklären, warum keine andere Lebensform diesen imaginären Übergang vollzogen hat, ähnlich dem vom Affen zum Menschen. Evolutionisten können darauf keine rationale, logische Antwort geben. Vögel haben sich nie verändert. Rhinozerosse, Füchse und Hyänen haben sich nie verändert und auch nicht die hier gezeigte 98 Millionen Jahre alte Schildkröte.

Dasselbe gilt für Menschen. Die Auffassung, die die Darwinisten der Öffentlichkeit aufzwingen wollen – dass Lebewesen sich durch kleine Veränderungen entwickeln und später zu völlig anderen Lebensformen werden – ist eine massive Lüge.

 

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Eisbärschädel

Alter: 74 Millionen Jahre
Ort:Liaoning, China
Periode: Kreidezeit

Die Reihe Atlas der Schöpfung und dieses Buch liefern wichtige Beweise, die die Panik der Darwinisten nur verstärken können, indem sie zeigen, dass die Evolutionstheorie tot ist und dass sie die Welt nicht länger täuschen können. Dieser 74 Millionen Jahre alte Eisbärschädel zum Beispiel ist identisch mit den Schädeln heute lebender Eisbären – allein schon genug Beweis, die Argumente der Darwinisten zu unterminieren.

Je eindeutiger die Beweislage wird, dass der Darwinismus falsch ist, umso mehr Darwinisten versuchen den Eindruck zu erwecken, sie seien am Leben und es gehe ihnen gut. Sie versuchen Propagandatechniken, um einen intellektuellen Kampf zu führen, den sie gegen die Wissenschaft nicht führen konnten. Sie versuchen, Studien zu vertuschen, die den Darwinismus widerlegen. Doch dieses Verhalten hält sie nicht davon ab, wenn auch nur unterbewusst, das Ausmaß des Zusammenbruchs zu erkennen, der stattgefunden hat.

 

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Koyotenschädel

Alter: 65 Millionen Jahre
Ort:Qing Hai, China
Periode: Kreidezeit

Taucht ein Lebewesen zum ersten Mal im Fossilienbestand auf, dann bleibt es in derselben Form in all den Millionen Jahren, die folgen. All in diesem Buch illustrierten Fossilien, wie dieser 65 Millionen Jahre alte Koyotenschädel, sind lediglich einige wenige Beispiele. Wie alle anderen Lebensformen auch besaßen die Koyoten vor 65 Millionen Jahren dieselbe Erscheinung und Anatomie wie sie sie heute haben. Dies widerlegt vollständig das gesamte Konzept der Evolution.

Diese Tatsache, die für alle Lebewesen gilt, gilt unausweichlich auch für Menschen. Menschen haben immer als Menschen existiert, seit dem Augenblick, in dem sie erschaffen worden sind, und sie haben nicht die kleinste Veränderung erfahren. Angesichts der Tatsache, dass so viele Lebensformen ganz klar alle Behauptungen von Evolution widerlegen, kann es keine wissenschaftliche Grundlage geben für Szenarien menschlicher Evolution, von denen die Darwinisten träumen.

Die Zähne des hier abgebildeten Fossils sind im Detail zu sehen, und sie liefern signifikanten Beweis dafür, dass vor 65 Millionen Jahren lebende Koyoten mit heute lebenden identisch sind.

 

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Sassafrasbaumblatt

Alter: 54-37 Millionen Jahre
Ort:Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada
Epoche: Eozän

Eine der bekanntesten Formen darwinistischer Propaganda sind haltlose Aussagen wie etwa, “Die Ablehnung der Evolutionstheorie ist ein Dogma“, oder “Die Ablehnung der Evolutionstheorie ist unwissenschaftlich“. Tatsächlich jedoch gründen solche Vorurteile auf dem voreingenommenen Wissenschaftskonzept der Evolutionisten.

Wissenschaft ist der darwinistischen Definition zufolge keine Disziplin, die ihre Entdeckungen neutral erforscht, untersucht und analysiert und anschließend die Ergebnisse ihrer Befunde akzeptiert. Für die Darwinisten müssen wissenschaftliche Untersuchungen zuerst einmal ihre eigenen Überzeugungen bestätigen und dann müssen die Befunde interpretiert werden, indem man sie so zurecht biegt, dass sie mit evolutionistischen Dogemen übereinstimmen.
Um es anders auszudrücken: Evolutionisten stellen nicht die Beweise selbst, sondern ihre verdrehten Interpretationen der Beweise als Wissenschaft dar. Darwinistische Wissenschaft dient nicht der Aufdeckung der Fakten, sondern deren selektiver Interpretation und Verdrehung.

 

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Kuchenbaumblatt

Alter: 65-54 Millionen Jahre
Ort:Spanien
Epoche: Paläozän

Eine der durch den Fossilienbestand offenbarten signifikantesten Tatsachen ist, dass die Lebewesen in einem einzigen Augenblick auftauchten, mit all ihren Eigenschaften. Anders gesagt gibt es keine Anzeichen dafür, dass sich irgendeine Art aus einer primitiven Form entwickelt und langsam alle ihre Gliedmassen entwickelt hätte. Alle lebenden Arten sind perfekt und vollständig ausgebildet seit dem Moment, in dem sie aufgetaucht sind und die Arten, die überlebt haben, sind immer noch identisch mit ihrer Originalform. Das Buch The Origin of Species Revisited beschreibt, warum dies ein ernstes Dilemma für den Darwinismus darstellt.

Die abrupte Weise, in der ganze Gruppen von Arten plötzlich in bestimmten Formationen auftauchen, wurde von mehreren Paläontologen – zum Beispiel von Agassiz, Pictet und Sedgwick – als fatale Widerlegung des Glaubens an die Transmutation der Arten gedeutet. Falls zahlreiche Arten, die derselben Gattung oder Familie angehören, tatsächlich gleichzeitig ins Leben gekommen sind, dann wäre dies tödlich für die Theorie einer Evolution durch natürliche Selektion. (The Origin of Species Revisited, S. 46)

 

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Eschenblatt

Alter: 23-5 Millionen Jahre
Ort:Spanien
Epoche: Miozän

Würden Darwinisten wissenschaftlich denken - was sie vorgeben zu tun – dann sollten sie nicht auf der Grundlage ihrer Ideologie handeln, ihrer Einbildung, sondern anhand der Fakten und der konkreten Befunde. Diese heute von den Paläontologen gefundenen konkreten Fakten bestehen darin, dass jede lebende Art plötzlich auftauchte und sich nie verändert hat, solange sie überlebte. Die Bedeutung dessen ist evident: Das Leben hat sich nicht entwickelt. Wie auch das Universum, ist das Leben das Werk Gottes, des Schöpfers.

Das 23 bis 5 Millionen Jahre alte Eschenblatt hier im Bild dient einmal mehr jedermann als Erinnerung daran.

 

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Gagelstrauchblatt

Alter: 30 Millionen Jahre
Ort:Cereste, Frankreich
Epoche: Oligozän

Anstatt über die Bedeutung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu debattieren, ziehen Darwinisten es vor, sich auf psychologische Propagandatechniken zurück zu ziehen, die Freiheit des Denkens zu beschränken durch die Zensur von Werken, die die Evolutionstheorie widerlegen und die Öffentlichkeit durch einen spöttischen Stil zu beeinflussen. Zu diesem Zweck verwenden sie Techniken der psychologischen Kriegführung.

Evolutionisten sollten sich gegenüber anderen nicht taub stellen und zu Verleumdungen, Beleidigungen und falschen Anschuldigungen greifen, wenn sie nicht über die Spur eines Beweises und entsprechende Dokumentation verfügen. Falls sie wirklich auf ihre Theorie vertrauen und wissenschaftliche Beweise besitzen, sollten sie diese vorzeigen, um ihre Opposition auf intellektuellem Niveau zum Schweigen zu bringen. Doch das haben sie nie getan, denn die Darwinisten haben nicht ein einziges Beweisstück, das ihre Theorie unterstützen würde.

 

diospyros, fossil

Diospyros

Alter: 40 Millionen Jahre
Ort: Frankreich
Epoche: Eozän

Den unwissenschaftlichen Behauptungen der Darwinisten zufolge haben Dattelpalmen, Kiefern, Kakteen, Orchideen, Nelken, Rosen, Kirschbäume, Gräser, Farne – kurz, alle Pflanzen denselben imaginären Vorfahren. Doch befragt zum Wesen dieses gemeinsamen Vorfahren, oder dazu, durch welche Stadien verschiedene Pflanzen sich auseinander entwickelt haben und am Ende ihre heutige Form annahmen, haben Evolutionisten keine wissenschaftliche Antwort zu geben.

E. J. H. Corner, ein evolutionistischer Botaniker der Universität Cambridge, gibt zu, dass Evolutionisten keine Antworten haben auf die Frage nach der Herkunft der Pflanzen.

Die Worte des weithin anerkannten evolutionistischen Botanikers E.J.H. Corner von der Universität Cambridge haben auch 40 Jahre, nachdem er sie niederschrieb, nichts von ihrem Wahrheitsgehalt eingebüßt: "Aber ich glaube immer noch, dass für Menschen ohne Vorurteile der Fossilienbestand an Pflanzen auf eine besondere Form der Schöpfung hinweist... Können Sie sich vorstellen, wie eine Orchidee, eine Wasserlinse und eine Palme von demselben Vorfahren herstammen können, und haben wir irgendeinen Beweis für diese Annahme? Der Evolutionist müsste eine Antwort auf diese Frage haben, doch ich denke, die meisten würden einer Befragung nicht standhalten." (MacLeod, A.M. und Cobley, L.S., Contemporary Botanical Thought, Chicago: Quadrangle Books, 1961, S. 97)

Das Niveau von Wissenschaft und Technologie des 21. Jahrhunderts macht Corners Befürchtungen noch wahrscheinlicher. Zahllose wissenschaftliche Entdeckungen und insbesondere der Fossilienbestand haben den Darwinismus in ein unlösbares Dilemma gebracht – nicht allein auf dem Feld der Botanik, sondern in allen Zweigen der Wissenschaft. In ihren intellektuellen Todesqualen versuchen die Darwinisten ihre Theorie am Leben zu halten und sie versuchen, sich auf die Fragen vorzubereiten, denen sie sich gegenüber sehen könnten. Doch noch immer haben sie nicht eine einzige wissenschaftliche Antwort zu geben.

 

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Araukarienzapfen

Alter: 170 Millionen Jahre
Ort: Patagonien, Argentinien
Periode: Jura

Das hier illustrierte Fossil, welches beweist, dass die Araukarien seit 170 Millionen Jahren nicht die geringste Veränderung erfahren haben, verurteilt die Darwinisten zu tiefem Schweigen. Der berühmte Evolutionist Stephen Jay Gould beschrieb das Schweigen und die Verlegenheit der Darwinisten angesichts des Fossilienbestandes:

"Das überwältigende Vorherrschen von Stillstand wurde zum peinlichen Merkmal des Fossilienbestandes." (Stephen Jay Gould, "Cordelia's Dilemma," Natural History, February 1993, S.15)

Die Verlegenheit der Darwinisten angesichts des Fossilienbestandes entspringt der Lüge, die sie seit 150 Jahren verbreiten. Sie verbrachten Dekaden, in denen sie beschrieben, wie die Lebensformen angeblich durch eine Reihe gradueller Veränderungen ihre heutigen Gestalten angenommen haben und die Öffentlichkeit in die Irre führten, was sich inzwischen zum größten Betrug in der Geschichte der Wissenschaft ausgewachsen hat; und sie befinden sich nun zu recht in großer Verlegenheit, weil sie von der Realität, die der Fossilienbestand offenbart hat, eingeholt worden sind. Nun sollten sie sich aus ihrer Verlegenheit zur Wahrheit führen lassen und aufhören, wissentlich eine Lüge zu verbreiten.

 

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Zerreichenblatt

Alter: 5 – 1,8 Millionen Jahre
Ort: Sofia, Bulgarien
Epoche: Pliozän

Die meisten evolutionistischen Bücher enthalten eine Menge phantastischer Märchen. Sie beschreiben Prozesse, die nie stattgefunden haben können und die wissenschaftlich unmöglich sind. Sie können darin lesen, wie die erste Zelle aus einem Schlammtümpel heraus auftauchte, wie Fische sich eines Tages entschlossen, auf das trockene Land zu gehen und sich in hunderte verschiedene Arten verwandelten und wie Reptilien sich eines Tages als Vögel in die Luft erhoben. Doch alle diese Märchen sind Science Fiction, weit entfernt von jeder Wissenschaftlichkeit. Der überragende Held dieser Märchen ist der blinde Zufall.

In seinem Buch The Great Evolution Mystery schreibt Gordon Rattray Taylor zu diesem Thema:

Die Evolutionsgeschichte ist eine solche massenhafte Ansammlung von Modifikationen, man könnte fast sagen, sie besteht ausschließlich aus ihnen. Schuppen werden zu Federn. Beine werden zu Flügeln. Mägen werden zu Schwimmblasen. Selbst auf dem Niveau biochemischer Prozesse finden Substitutionen und Verfeinerungen statt. Alles was der Darwinismus über solche Wunder zu sagen hat, ist, sie beruhten auf Zufall (Gordon Rattray Taylor, The Great Evolution Mystery, New York: Harper & Row, 1983, S.10)

Tatsache ist jedoch, dass der Zufall niemals eine Ordnung bewirken kann, die Intelligenz und Bewusstsein erfordert. Kein logisch denkender Mensch kann hinnehmen, die Vielfalt und Komplexität der Lebewesen seien das Werk des Zufalls. Zufall kann niemals das Entstehen farbenfroher Blumen ermöglichen, köstlicher Früchte und Gemüse, das Entstehen von Leoparden, Hasen, Tigern, Vögeln, Ameisen und menschlicher Wesen, die fähig sind, ganze Zivilisationen zu begründen. Das Leben und alles was wir um uns herum erblicken, sind das Werk des allmächtigen Gottes, des allwissenden Herrn herrlichsten künstlerischen Talentes.

 

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Wacholderblatt

Alter: 5-1,8 Millionen Jahre
Ort: Sofia, Bulgarien
Epoche: Pliozän

Seit dem frühen 20. Jahrhundert hat die Evolutionstheorie, die von bestimmten Kreisen ständig als wissenschaftliche Realität dargestellt wird, eine ganze Reihe tödlicher Schläge erhalten – die jedoch sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen worden sind. Die Darwinisten verbreiten permanent die Propaganda, nichts habe sich geändert, doch sie erwähnen nicht die zahllosen Fossilien, die die Schöpfung beweisen, sondern fahren fort mit ihren altbekannten Märchen. Einer der bemerkenswertesten Aspekte evolutionistischer Propaganda ist, dass sie fast nie das Bedürfnis verspüren, ihre Märchen mit irgendwelchen wissenschaftlichen Befunden zu untermauern. Phillip Johnson beschreibt dies so:

Es gibt keinen Bedarf daran, dass irgendeine dieser Spekulationen bestätigt würde, sei es experimentell oder durch Fossilienbeweis. Den Darwinisten reicht es, dass sie in der Lage sind, sich diesen Prozess vorzustellen, um zu bestätigen, dass irgend so etwas Ähnliches geschehen sein muss. (Phillip Johnson, Objection Sustained, S. 23)

Allein diese Situation beweist schon die Verzweiflung der Darwinisten. Sie sind verpflichtet, sich auf ihre eigenen Einbildungen zu verlassen, denn die wissenschaftlichen Daten bieten ihrer Theorie keinen Rückhalt. Zahllose Fossilien, wie das abgebildete Wacholderblatt, beweisen, dass Evolution nie stattgefunden hat. Aus diesem Grund ziehen es die Darwinisten vor, sich in Spekulationen zu flüchten, anstatt zu versuchen, die vorliegenden Fakten zu erklären.

 

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Ebereschenblatt

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort:Kamloops, British Columbia, Kanada
Epoche: Eozän

Ebereschen sind heute genau dieselben, wie vor 50 Millionen Jahren. Anders ausgedrückt gab es in der Vergangenheit keine primitiven, halb entwickelten und merkwürdig aussehenden Tiere und Pflanzen, wie uns die Evolutionisten glauben machen wollen. Vor 50 Millionen Jahren war die Erde nicht angefüllt mit Lebensformen, die sich emsig von Stadium zu Stadium entwickelt hätten. Alle damaligen Lebewesen hatten schon dieselben physischen Merkmale, Glieder und vollständig ausgeformte Strukturen wie die, die heute leben, und ihr Aussehen war identisch. Das abgebildete Fossil ist der offen zutage liegende Beweis dafür.

 

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Apfelbaumblatt

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort: Kamloops, British Columbia, Kanada
Epoche: Eozän

So wie Sauerkirschen immer als Sauerkirschen existiert haben, waren auch Äpfel immer Äpfel. Der Apfel tauchte nicht als Abkömmling irgend einer anderen Frucht auf. Darwins vor über 150 Jahren aufgestellter Behauptung, die Lebewesen stammten vermittels sehr kleiner erblicher Veränderungen voneinander ab, fehlt noch immer jeglicher bestätigende Beweis, trotzdem all diese Jahre vergangen sind.

Der berühmte Evolutionist Richard Dawkins gibt diese für Evolutionisten schmerzhafte Tatsache zu:

Einhundertfünfundzwanzig Jahre später wissen wir sehr viel mehr über Tiere und Pflanzen als Darwin, und trotzdem ist mir nicht ein einziger Fall eines komplexen Organs bekannt, dass nicht durch zahlreiche, aufeinander folgende winzige Veränderungen entstanden sein könnte. Ich glaube nicht, dass ein solcher Fall je gefunden werden wird. (Richard Dawkins, The Blind Watchmaker, S. 91)

 

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Kirschlorbeerblatt

Alter: 50 Millionen Jahre
Ort:Kamloops, British Columbia, Kanada
Epoche: Eozän

Die Kirschlorbeerbäume der Vergangenheit wuchsen in derselben Art und Weise wie die Heutigen. Würden die Darwinisten die Wahrheit sagen, dann dürften die heutigen Kirschlorbeerbäume nicht einmal eine teilweise Ähnlichkeit mit denen der Vergangenheit besitzen. Außerdem müsste an anderen Fossilien erkennbar sein, wie die Kirschlorbeerbäume der Vergangenheit zu den heutigen Bäumen geworden sind. Doch im Verlauf der vergangenen beiden Jahrhunderte waren die Darwinisten nicht in der Lage irgendeinen Beweis für diesen Prozess vorzulegen, der ohnehin nur in ihrer Einbildung existiert. Alle Befunde offenbaren, dass Kirschlorbeerbäume immer als Kirschlorbeerbäume existiert haben, dass sie sich nicht entwickelt haben und dass sie infolgedessen erschaffen worden sind.

 

tarpon, fossil

Tarpun

Alter: 110 Millionen Jahre
Ort:Ceara, Brasilien
Periode: Kreidezeit

In seinem Buch Missing Links schreibt Robert A. Martin:

Wenn das kreationistische Modell korrekt ist, dann kann es keine auf Abstammung beruhende Verwandtschaften geben, keine wie auch immer geartete evolutive Progression. Falls das Evolutionsmodell korrekt ist und falls es einen Fossilienbestand gibt, der dicht genug ist, dann müssten Übergangsformen in allen strukturellen und chronologischen Stufen gefunden werden können. (Robert A. Martin, Missing Links: Evolutionary Concepts and Transitions Through Time, Jones and Barlett Publishers, UK, 2004, S. 8)

Ohne Ausnahme zeigen alle Fossilienexemplare, von denen dieses Buch nur eine Auswahl beschreibt, dass es keine Abstammungslinien zwischen den Lebensformen gibt und dass jede einzelne Art plötzlich mit ihren eigenen besonderen Eigenschaften auftauchte. Ausgrabungen förderten keine einzige halb entwickelte Lebensform oder irgend eine Übergangsform zutage. Anhand dieser Beweislage ist klar, dass die Evolutionstheorie falsch und die Schöpfung eine unbestreitbare Tatsache ist.

 

Monacanthus, Filefish, fossil, Monacanthidae

Feilenfisch

Alter: 4 Millionen Jahre
Ort:Marecchio River Formation, Italien
Epoche: Pliozän

Feilenfische, zur Familie der Monacanthidae gehörend, leben in tropischen und subtropischen Gewässern. Es gibt 107 bekannte Arten. Die bemerkenswerteste Eigenschaft der meisten dieser Arten ist ihre Fähigkeit der meisterhaften Tarnung, die es ihnen ermöglicht, ihre Körperfarbe der Umgebung anzupassen, wodurch sie sich verbergen und so vor ihren Feinden geschützt sind.

Dieses Monacanthus-Fossil ist 4 Millionen Jahre alt, ein stichhaltiger Beweis, dass diese Art sich nie entwickelt hat. Die Lebewesen stammen nicht voneinander ab und sie unterliegen auch keinem permanenten Wandel, wie die Darwinisten behaupten. Der allmächtige Gott schuf das Universum und alle Lebensformen in ihm.

 

Octopi, fossil

Krake

Alter: 95 Millionen Jahre
Ort:Hjoula, Libanon
Periode: Kreidezeit

Kraken, deren hohe Lernfähigkeit im Labor nachgewiesen wurde, sind ebenfalls Meister der Tarnung. Dies verdanken sie ihren besonders beschaffenen Hautzellen. Dank deren Fähigkeit, die Farbe zu wechseln und das Licht zu reflektieren, können sie sich gegen Gefahren verteidigen und andere Artgenossen vor potentiellen Gefahren warnen. Manche Kraken können noch mehr: Sie tarnen sich, indem sie andere Meeresbewohner imitieren. Sie nehmen die Erscheinung Furcht erregender Kreaturen wie Löwenfisch oder Seeschlangen an.

Doch könnten Kraken diese Eigenschaften im Lauf der Zeit in verschiedenen Stadien erworben haben, wie die Evolutionisten behaupten? Waren die ersten Kraken halb entwickelte, seltsam aussehende Kreaturen mit rudimentären Organen und somit ganz anders wie die heute lebenden Kraken? Die beste Methode, das festzustellen, ist die Untersuchung des Fossilienbestandes. Wenn wir das tun, stoßen wir auf die immer gleichen Krakenfossilien, ganz gleich, wie weit wir in der Zeit zurückgehen; es sind dieselben, wie ihre heutigen Artgenossen. Das ist der Beweis für die Ungültigkeit der Behauptungen der Evolutionisten. Kraken haben sich nicht entwickelt, sondern wurden mit allen ihren Eigenschaften von dem allwissenden und allmächtigen Gott erschaffen.

 

seahorse, fossil

Seepferdchen

Alter: 4 Millionen Jahre
Ort:Marecchio River Formation, Italien
Epoche: Pliozän

Der Kopf des Seepferdchens steht im rechten Winkel zu seinem Körper, eine Eigenschaft, die es bei keinem anderen Fisch gibt. Darum schwimmen Seepferdchen aufrecht und können ihren Kopf auf und ab bewegen. Doch sie können ihren Kopf nicht seitwärts bewegen. Hätten andere Lebewesen die Restriktion, ihren Kopf zur Seite zu bewegen, so würde sie dies allen möglichen Bedrohungen aussetzen. Doch dank der besonderen Struktur ihrer Körper, haben Seepferdchen dieses Problem nicht. Sie wurden so erschaffen, dass sie ihre Augen in alle Richtungen bewegen können, unabhängig voneinander; so können sie sich mit Leichtigkeit einen Rundumblick verschaffen, ohne ihren Kopf nach der Seite bewegen zu müssen.

Wären die Behauptungen der Darwinisten wahr, dann müsste das Seepferdchen ausgestorben gewesen sein, lange bevor es diese nützliche Augenanatomie hätte entwickeln können, und es hätte niemals bis auf den heutigen Tag überleben dürfen. Es hätte für ein Seepferdchen mit aufrechtem Kopf unmöglich sein müssen, nach hinten zu sehen, zu überleben, und so hätten die Seepferdchen eigentlich aussterben müssen. Das heißt, Seepferdchen haben sich wie alle anderen Lebewesen nicht entwickelt, sondern wurden tatsächlich in einem einzigen Augenblick erschaffen, mit ihrem rechtwinklig am Körper angewachsenen Kopf, mit der Fähigkeit, ihre Augen unabhängig voneinander in alle Richtungen zu bewegen und mit allen ihren anderen Eigenschaften.

 

Polyipnus, fossil, Sternoptychidae

Polyipnus

Alter: 35 Millionen Jahre
Ort:Sobniow, Polen
Epoche: Oligozän

Fische der Art Polyipnus, Mitglieder der Familie der Sternoptychidae gehören zu den Lebewesen, die beweisen, dass Darwinismus nichts anderes ist als Spekulation. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Polyipnus, der vor 35 Millionen Jahren lebte und einem, der heute lebt.

 

killfish, fossil

Killfish

Alter: 3 Millionen Jahre
Ort:Lahontan Beds, Nevada, USA
Epoche: Pliozän

Evolutionisten behaupten, Darwins Theorie beantworte die Frage, wie das Leben entstand. Genau das ist der Grund für die blinde Hingabe der Materialisten und Atheisten an die Evolutionstheorie: Sie glauben, sie gäbe ihnen eine alternative Antwort auf die Schöpfung. Doch das ist ein schwerer Irrtum. Darwins Behauptungen wurden nie durch wissenschaftliche Daten bestätigt, weder zu seiner Zeit, noch danach. Im Gegenteil, die Wissenschaft hat bewiesen, dass Darwins Szenario unmöglich ist. Kurz, es gibt keine andere wissenschaftliche und rationale Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens, als die Schöpfung.

Der evolutionistische Paläontologe George Simpson gibt zu, dass Darwins Theorie nicht eine einzige Frage beantworten kann:
Darwin war immer völlig hilflos, wenn er stichhaltige Einwände gegen seine

Theorie beantworten musste. (Gordon Rattray Taylor, The Great Evolution Mystery, S. 140)

 

Soldier fish, fossil

Soldatenfisch (mit seinem Gegenstück)

Alter: 95 Millionen Jahre
Ort: Libanon
Periode: Kreidezeit

Der Fossilienbestand zeigt, dass die Lebewesen sich gewöhnlich sogar über Hunderte Millionen Jahre hinweg nicht veränderten. Dies ist ein enormes Dilemma für die Darwinisten, was vielen von ihnen auch bewusst ist. Der evolutionistische Paläontologe Steven M. Stanley beschreibt zum Beispiel, warum die Auffassung der Darwinisten mit dem Fossilienbestand inkompatibel ist:

Normalerweise würde uns eine derart chaotische Anordnung von Fossilien zwingen, unsere Theorie zu überdenken, doch das ist nicht ein einziges Mal geschehen. (Steven M. Stanley, The New Evolutionary Timetable, New York, 1981, S. 3)

Eines der zahllosen Fossilien, das die Evolutionisten eigentlich veranlassen müsste, die Fakten neu zu überdenken, ist dieser hier abgebildete 95 Millionen Jahre alte Soldatenfisch. Soldatenfische haben sich in 95 Millionen Jahren nicht verändert und widersetzen sich somit der Evolution.

 

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Eichhörnchenfisch

Alter: 50 Millionen Jahre 
Ort: Monte Bolca, Italien
Epoche: Eozän

Der Fossilienbestand zeigt keine graduelle, in Stadien verlaufende Entwicklung von jener Art, wie sie die Evolutionisten behaupten. Es gibt keinerlei Beweis, dass alle Lebewesen von irgend einem gemeinsamen Vorfahren abstammen. Alle Funde haben offenbart, dass die Lebewesen nicht voneinander abstammen und dass keine Art sich je verändert hat, solange sie überlebte.

Anders ausgedrückt haben die Arten sich nie entwickelt, wie der Zoologe Mark Pagel von der Universität Oxford beschrieb:

Doch anstelle der langsamen, winzigen, progressiven Veränderungen, die Lyell und Darwin erwartet hatten, fanden sie in den Fossilienbeständen rapide Ausbrüche von Veränderungen, neue Arten, die scheinbar aus dem Nichts auftauchten und dann über Millionen Jahre unverändert blieben – Verhaltensmuster, die lästigerweise auf die Schöpfung verwiesen. (Mark Pagel, "Happy Accidents?," Nature 397:665, 25 Februar 1999)

 

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Wolfshering

Alter: 95 Millionen Jahre
Ort:Haqel, Libanon
Periode: Kreidezeit

Weil Fossilien die Behauptungen der Evolution widerlegen, werden sie von den Darwinisten üblicherweise ignoriert, oder es wird versucht, sie durch Verdrehung der Tatsachen zu Propagandazwecken zu missbrauchen. Doch die kürzlich erfolgte Ausstellung hunderter Fossilien in Schaukästen, in Büchern und auf Websites hat das Dilemma, dem sich die Evolutionisten gegenüber sehen, für alle deutlich gemacht. Wenn Sie Fossilien und lebende Exemplare nebeneinander vergleichen können, dann haben Sie keine Probleme, zu erkennen, dass Evolution eine Lüge ist, und Sie brauchen keine weitere Erklärung. Darum befinden sich die Evolutionisten in einem Zustand der Panik. Sie beobachten hilflos den globalen Zusammenbruch ihrer Theorie, der nicht wieder rückgängig gemacht werden kann. Ein Beweis für den Zusammenbruch der Evolutionstheorie ist das hier abgebildete 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Wolfsherings.

 

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Segelflossendoktorfisch

Alter: 95 Millionen Jahre
Ort: Haqel, Libanon
Periode: Kreidezeit

In The Origin of Species Revisited schreibt Wendell R. Bird, die von der Evolutionstheorie behaupteten Übergangsformen seien reine Phantasie:

Die geologischen Aufzeichnungen, selbst mit allen ihren Verdrehungen, sagen uns jetzt, was sie von Anfang an gesagt haben: dass die angeblichen Übergangsformen zwischen den Arten in den verschiedenen geologischen Zeiträumen imaginäre Wesen sind, lediglich erfunden, um eine abstruse Theorie zu stützen. (Wendell R. Bird, The Origin of Species Revisited, Thomas Nelson Inc. Dezember 1991, S. 44)

Bis heute hat der Fossilienbestand niemals ein Exemplar irgend einer Übergangsform hergegeben, das die Behauptungen der Evolutionisten stützen würde. Kein auf eine Abstammungslinie zwischen Arten hinweisendes Fossil ist jemals ausgegraben worden. Fossilien der Segelflossendoktrofische zum Beispiel haben niemals halbe oder halb entwickelte Organe. Egal wie weit man in der Zeit zurück geht, jedes Fischfossil hat genau dieselben Eigenschaften, wie Fische derselben Art, die heute leben. Das 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Segelflossendoktorfisches hier im Bild ist nur ein Beispiel dafür.

 

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Krabbe

Alter: 150 Millionen Jahre
Ort: Solnhofen Formation, Deutschland
Periode: Jura

Hätten Krabben tatsächlich einen Vorfahren der Art, wie die Darwinisten behaupten, dann müßte es fossilierte Exemplare einer solchen "Protokrabbe" geben. Doch der Fossilienbestand liefert nicht den geringsten Beweis dafür, dass ein solcher Vorfahr je gelebt hat. Mehr noch, der Fossilienbestand enthält überhaupt keine Spur irgendwelcher evolutionären Stadien, die die Krabben angeblich durchlaufen haben.

Kein krabbenähnliches Fossil wurde je gefunden, das nicht schon alle besonderen Eigenschaften heute lebender Krabben gehabt hätte. Ganz gleich wie alt sie auch sind, alle fossilierten Krabben sind identisch mit heute lebenden Krabben. Die hier abgebildete 150 Millionen Jahre alte Krabbe besitzt ebenfalls all die tadellosen Merkmale, die heutige Krabben besitzen. Unter diesen Umständen kann logischerweise niemand von einer "Krabbenevolution" sprechen.

Wie alle anderen Lebewesen haben sich Krabben nie entwickelt. Leben ist das Werk unseres ruhmvollen, majestätischen Gottes.

 

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Blauer Wittling

Alter: 5 Millionen Jahre
Ort: Marecchia River Formation, Italien
Epoche: Miozän

Der Biologe Dean Kenyon von der Universität San Francisco stellt fest, dass die Behauptungen der Evolutionstheorie niemals wissenschaftlich erhärtet worden sind:

"Und machen wir uns frei von einer verbreiteten falschen Vorstellung. Die vollständige Transmutation auch nur einer einzigen Tierart in eine andere Art ist nie direkt beobachtet worden, weder im Labor, noch in der freien Natur." (Dean H. Kenyon, eidesstattliche Erklärung vor dem Obersten Bundesgericht der Vereinigten Staaten, Nr. 85-1513, Schriftsatz der Berufungskläger, erarbeitet unter der Aufsicht von William J. Guste, Jr., Generalstaatsanwalt des Staates Louisiana, Oktober 1985, S. A-16)

Wie Kenyon aussagt, gibt es keine konkreten Befunde, die zeigen könnten, dass das Evolutionsszenarium je stattgefunden hätte. Zahllose wissenschaftliche Funde, wie der abgebildete Blaue Wittling, zeigen jedoch, dass Evolution nie stattgefunden hat. Es ist sinnlos, wenn die Evolutionisten solche Funde ignorieren. Vor der Wahrheit davon zu laufen ändert nichts.

 

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