Atlas der Schöpfung Band 1

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KAPITEL DES BUCHES

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Kapitel 14:
Medien: Ein fruchtbarer Boden für die Evolution

Wie das, was wir soweit untersucht haben deutlich zeigt, hat die Evolution keine wissenschaftliche Grundlage. Die überwiegende Mehrheit der Weltöffentlichkeit jedoch ist sich dessen nicht bewusst und betrachtet die Evolution als eine wissenschaftliche Tatsache. Der Hauptgrund für diese Illusion ist die, von den Medien systematisch durchgeführte Gehirnwäsche und Propaganda in Hinsicht auf die Evolution. Daher erscheint es angebracht, auch auf die eigentümlichen Charaktereigenschaften dieser Indoktrinationen und Propaganda einzugehen.

Wenn wir uns die westlichen Medien genauer beobachten, begegnen wir häufig Nachrichten, die direkt oder indirekt auf die Evolutionstheorie bezogen sind. Führende Medienorganisationen und bekannte und "angesehene" Zeitschriften kommen regelmäßig auf dieses Thema zurück. Wenn man ihre Behandlung des Themas untersucht, hat man den Eindruck, dass die Theorie eine bewiesene Tatsache ist, die keinen Raum zur Diskussion lässt.

Evolutionistische Propaganda
 focus, bilim teknik

Populäre Wissenschafts-magazine, die eine Führungsrolle in der evolutionistischen Propaganda übernommen haben, spielen eine bedeutende Rolle darin, die Öffentlichkeit von der Evolutions-theorie zu überzeugen.

 national geographic, dergi discovery, dergi archaeology, dergi

Laien, die mit derartigen Nachrichten berieselt werden, beginnen natürlich zu glauben, dass die Evolutionstheorie eine Tatsache ist – so unanfechtbar wie die Gesetzte der Mathematik. Nachrichten dieser Art, die von großen Medienkonglomeraten oder Agenturen getragen werden, werden von kleineren örtlichen Organen aufgenommen. Dann erscheinen sie in fettgedruckten Überschriften wie etwa: "Lücke in der Fossilkette geschlossen. Time Magazine berichtet den Fund eines neuen Fossils", oder "Nature deutet an: Wissenschaftler erhellen die letzen Fragen der Evolutionstheorie". Der Fund des "letzten fehlenden Glieds in der Evolutionskette" ist bedeutungslos, denn kein einziger Punkt der Evolution wurde bisher bestätigt. Alles, was als Beweis vorgelegt wurde ist falsch oder mangelhaft, wie wir in den vorausgehenden Kapiteln erläutert haben. Zusätzlich zu den Medien trifft das Gleiche auch auf wissenschaftliche Nachschlagewerke, Enzyklopädien und biologische Textbücher zu.

In Kürze, sowohl die Medien als auch die akademischen Kreise, die anti-religiösen Machtstrukturen zu Diensten stehen, erhalten die evolutionistische Weltanschauung am Leben und zwingen sie der Gesellschaft auf. Diese Indoktrination ist so wirksam, dass sie die Evolution im Lauf der Zeit zu einer Idee machte, die niemals abgelehnt wird. Die Evolution zu verneinen wird als unwissenschaftlich verpönt und als eine Missachtung fundamentaler Realitäten angesehen. Aus diesem Grund ist es heute, trotz der zahlreichen Mängel die bisher aufgedeckt wurden (speziell seit den 50er Jahren) und der Tatsache, dass diese von den Evolutionisten selbst eingestanden wurden, unmöglich eine Kritik der Evolution in wissenschaftlichen Kreisen oder durch die Medien zu hören.

Im Westen generell als die "angesehensten" Veröffentlichungsorgane für Biologie und Natur anerkannt, adoptieren Zeitschriften wie Scientific American, Nature, Focus, und National Geographic, die Evolutionstheorie als offizielle Ideologie und bemühen sich diese Theorie als eine fundierte Tatsache auszugeben.

Verpackte Lügen

Die Evolutionisten schlagen große Vorteile aus dem Gehirnwäscheprogramm, das die Medien ihnen zur Verfügung stellen. Viele Leute glauben so bedingungslos an die Evolution, dass es ihnen gar nicht in den Sinn kommt nach dem "Wie" und "Warum" zu fragen. Das bedeutet, dass die Evolutionisten ihre Lügen so verpacken können, dass sehr überzeugend erscheinen.

So wird z.B. selbst in den höchst "wissenschaftlichen" evolutionistischen Werken die "Übersiedlung vom Wasser aufs Land", welches eines der am wenigsten belegten evolutionären Phänomene ist, mit lächerlicher Einfalt "erklärt". Der Evolution entsprechend hatte das Leben seinen Ursprung im Wasser, und die ersten voll entwickelten Tiere waren die Fische. Der Theorie gemäß begannen die Fische dann eines Tages sich aus irgend einem Grund ans Land zu werfen (in den meisten Fällen wird Dürre als Grund angegeben), und die Fische, die es vorzogen an Land zu leben hatten dann eben Füße statt Flossen und Lungen statt Kiemen.

Das evolutionistische "Märchen eines Wals"

Eine der unglaublichen Evolutionsfabeln ist die von der "Evolution des Wals", die in National Geographic, welches als eine der angesehensten, wissenschaftlichsten und ernsthaftesten Publikationen gilt, veröffentlicht wurde:

Der Aufstieg des Wals zu seiner überragenden Gestalt begann offenbar vor 60 Millionen Jahren, als sich behaarte vierbeinige Säugetiere auf der Suche nach Nahrung oder Geborgenheit ins Wasser begaben. Im Lauf der Äonen traten langsame Veränderungen ein. Die Hinterbeine verschwanden, die Vorderbeine verwandelten sich in Flossen, die Behaarung wurde durch eine dicke Talgschicht ersetzt, die Nasenlöcher wanderten zur Oberseite des Kopfs, der Schwanz verbreiterte sich zu Schwanzflossen, und in der schwerelosen Wasserwelt erreichte der Körper enorme Ausmaße.1

Abgesehen von der Tatsache, dass keinerlei wissenschaftliche Grundlage für irgend etwas derartiges besteht, steht solch ein Ereignis auch im Widerspruch zu den Prinzipien der Natur. Dieses in National Geographic veröffentlichte Märchen gibt einen bemerkenswerten Hinweis darauf, wie weit verirrt vermeintlich ernsthafte evolutionistische Veröffentlichungen sein können.

büyücü, evrim yalanı
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1. Victor B. Scheffer, "Exploring the Lives of Whales", National Geographic, Bd. 50, Dezember 1976, p.752

Die meisten evolutionistischen Bücher schweigen über das "Wie" der Angelegenheit. Selbst in den höchst "wissenschaftlichen" Quellen ist die Absurdität dieser Behauptung hinter Formulierungen verborgen wie etwa: "die Übersiedlung vom Wasser aufs Land wurde erzielt".

Wie wurde diese "Übersiedlung" erzielt? Wir wissen, dass ein Fisch nicht mehr als einige Minuten außerhalb des Wassers leben kann. Wenn wir annehmen dass die angebliche Trockenheit stattfand und der Fisch sich ans Land begeben musste, wie wäre es dann dem Fisch ergangen? Die Antwort ist offensichtlich. Alle Fische die aus dem Wasser herausgekommen wären, wären einer nach dem anderen in wenigen Minuten gestorben. Selbst wenn sich dieser Prozess über Millionen von Jahren erstreckt hätte, ist die Antwort die gleiche: die Fische wären einer nach dem anderen gestorben. Der Grund dafür ist, dass ein dermaßen komplexes Organ wie eine vollständige Lunge nicht durch einen plötzlichen "Unfall", d.h. durch Mutation zustande kommen kann, und eine "Halblunge" ist andrerseits völlig unbrauchbar.

Doch das genau ist es, was die Evolutionisten vorschlagen. "Übersiedlung vom Wasser aufs Land", "Übersiedlung vom Land in die Lüfte" und viele mehr solcher angeblichen Sprünge werden in jenen unlogischen Formulierungen "erklärt". Bezüglich der Bildung von wirklich komplexen Organen, wie Auge und Ohr, ziehen es die Evolutionisten vor, zu schweigen.

Es ist einfach, den Mann auf der Straße mit dem "wissenschaftlichen" Paket zu beeindrucken. Man male ein Phantasiebild, das die Übersiedlung vom Wasser aufs Land darstellt, man präge lateinische Ausdrücke für das Tier im Wasser, seinen "Nachkommen" am Festland und die "Übergangsform der Zwischenstufe" (welches ein Phantasiegeschöpf ist), und fabriziere sodann eine komplizierte Lüge: "Eusthenopteron transformierte sich zuerst in Rhipitistian Crossoptergian, und dann in einem langen evolutiven Prozess in Ichthyostega ". Wenn man diese Worte einem Wissenschaftler mit eindrucksvoller Brille und einem weißen Kittel in den Mund legte, könnte man erfolgreich viele Leute davon überzeugen, denn die Medien die sich der Förderung der Evolution widmen, würden die frohe Botschaft eifrig in die Welt hinausposaunen.

 

Fussnoten

181. Douglas Dewar, İnsan: Özel Yaratık, s. 103-104

 

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