Atlas der Schöpfung Band 1

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KAPITEL DES BUCHES

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Kapitel 1: Zur Befreiung von Vorurteilen

Die meisten Leute nehmen alles, was aus dem Mund von Wissenschaftlern kommt als zweifellose Wahrheit an. Es würde ihnen nie in den Sinn kommen, dass selbst Wissenschaftler den einen oder anderen philosophischen oder ideologischen Vorurteilen unterlegen sein können. Tatsächlich jedoch verhält es sich bei den, die Evolutionstheorie vertretenden Wissenschaftlern so, dass sie der Öffentlichkeit ihre eigenen Vorurteile und philosophischen Anschauungen, unter dem Deckmantel der "Wissenschaftlichkeit", aufzwingen. Obwohl sie sich dessen bewusst sind, dass Zufallsereignisse stets nur Verwirrung und Chaos hervorbringen, behaupten sie z. B., dass die wunderbare Ordnung, Planung und Gestaltung, die sowohl im Kosmos, als in allen Lebensformen offenbar ist, ein Produkt des Zufalls sei.

Zum Beispiel dürfte es für einen derartigen Biologen kaum schwierig sein, die unfassbare strukturelle Harmonie innerhalb eines Proteinmoleküls – dem Grundbaustein des Lebens – zu erkennen, und somit die Unwahrscheinlichkeit einer zufälligen Entstehung desselben, und dennoch behauptet er, dass dieses Protein unter primitiven Umweltbedingungen vor Milliarden Jahren zufällig zustande gekommen sei. Doch dem nicht genug; er behauptet ferner ohne zu zögern, dass nicht nur eines, sondern Millionen von Proteinen zufällig entstanden, und sich dann auf unglaubliche Weise zusammentaten, um die erste lebendige Zelle zu bilden. Und diese Ansicht verficht er in blindem Starrsinn. Solch eine Person ist ein "evolutionistischer" Wissenschaftler.

Wenn der selbe Wissenschaftler bei einem Spaziergang drei aufeinander geschichtete Ziegelsteine auf einer ebenen Straße fände, würde es ihm niemals in den Sinn kommen, dass diese Ziegelsteine zufällig zusammentrafen und dann – ebenfalls durch Zufall – einer auf den anderen kletterten. Ganz im Gegenteil, jeder der solch eine Behauptung äußerte, würde für schwachsinnig oder geistesgestört gehalten werden.

Wie ist es dann möglich, dass Menschen, die in der Lage sind, gewöhnliche Vorgänge rational zu beurteilen, derartig irrationale Denkweisen an den Tag legen, wenn es darum geht, sich gedanklich mit ihrer eigenen Existenz zu beschäftigen?

Es kann nicht behauptet werden, dass diese Einstellung "im Namen der Wissenschaft" angenommen wird. Wissenschaft erfordert, dass, wenn zwei gleichermaßen mögliche Alternativen in Bezug auf einen gegebenen Fall bestehen, beide Alternativen in Betracht gezogen werden. Und falls die Wahrscheinlichkeit für eine der beiden Alternativen wesentlich geringer ist, beispielsweise nur ein Prozent, ist es rational und wissenschaftlich, die andere Alternative, deren Wahrscheinlichkeit 99 Prozent beträgt, als die gültige zu betrachten.

Wir wollen dieses wissenschaftliche Prinzip weiterhin im Auge behalten. In bezug auf die Entstehung des Lebens auf der Erde können zwei Anschauungen vorgebracht werden: Die erste ist, dass alle lebenden Organismen in ihren gegenwärtigen komplexen Strukturen von Allah erschaffen wurden. Die zweite ist, dass das Leben sich aufgrund von unbewusstem, ziel- und planlosem Zusammentreffen von Umständen gebildet hat. Letztere ist das Postulat der Evolutionstheorie.

Wenn man wissenschaftliche Daten, z.B. die der Molekularbiologie in Betracht zieht, kann man erkennen, dass keinerlei Möglichkeit besteht, dass auch nur eine lebende Zelle – oder selbst nur eines, der in dieser Zelle vorhandenen Millionen von Proteinen – durch Zufall hätte entstehen können, wie die Evolutionisten behaupten. Wie wir in den folgenden Kapiteln aufzeigen werden, wird dies auch durch Wahrscheinlichkeitsberechnungen immer wieder bestätigt. Damit hat die evolutionistische Auffassung bezüglich der Entstehung des Lebens keinerlei Chance sich als zutreffend zu erweisen.

Das bedeutet, dass die erstere Anschauung eine "100-prozentige" Wahrscheinlichkeit beinhaltet, den Tatsachen zu entsprechen. Das heißt, das Leben wurde bewusst hervorgebracht; in anderen Worten: es wurde "erschaffen". Alle Lebewesen kamen ins Dasein, entsprechend des "intelligenten Entwurfs" eines Schöpfers, der erhaben in Macht, Weisheit und Wissen ist. Diese Realität ist nicht nur eine bloße Angelegenheit von Überzeugung, sondern die konsequente Schlussfolgerung zu der man von Weisheit, Logik und Wissenschaft geführt wird.

Unter diesen Gegebenheiten sollte unser "evolutionistischer" Wissenschaftler seine Behauptungen zurückziehen und sich an Tatsachen halten, die sowohl offensichtlich als auch erwiesen sind. Andernfalls zeigt er damit, dass er, anstatt ein wahrer Wissenschaftler zu sein, es in Wirklichkeit vorzieht, Wissenschaftlichkeit seiner Philosophie, Ideologie und Dogmatik zu opfern.

Der Zorn, die Sturheit und Vorurteile unseres "Wissenschaftlers" steigern sich weiter mit jeder erneuten Konfrontation mit der Wirklichkeit. Seine Einstellung kann mit einem einzigen Wort erklärt werden: "Glaube". Doch ist dies ein verblendeter, abergläubischer Glaube, denn es kann keine andere Erklärung dafür geben, dass jemand alle Tatsachen außer Acht lässt, oder dass er sich ein Leben lang einem absurden Hirngespinst widmet, das er in seiner Phantasie ausgeheckt hat.

Blinder Materialismus

bilim adamı, michale behe

Michael Behe: "Eine peinliche Stille umgibt die unverhüllte Komplexität der Zelle"

Der Glaube, von dem hier die Rede ist, ist die materialistische Philosophie, die besagt, dass Materie seit aller Ewigkeit existiert habe und es nichts anderes als die Materie gäbe. Die sogenannte "wissenschaftliche Grundlage" der materialistischen Philosophie ist die Evolutionstheorie, die blind verteidigt wird, um diese Philosophie zu unterstützen. Wenn die Wissenschaft die Behauptungen der Evolution widerlegt - und an genau diesem Punkt sind wir jetzt am Ende des 20. Jahrhunderts angelangt - wird versucht, diese zu verzerren und in eine Position zu bringen, in der sie die Evolution unterstützt - nur um den Materialismus aufrechtzuerhalten.

Die folgende Aussage eines bekannten evolutionistischen Biologen aus der Türkei ist ein gutes Beispiel dafür, zu welch perverser Beurteilung und Willkür diese verblendete Hingabe führen kann. Dieser Wissenschaftler erörtert die Wahrscheinlichkeit der zufälligen Bildung des Cytochrom C, eines der lebenswichtigsten Enzyme:

Im Grunde genommen ist die Möglichkeit der Bildung einer Cytochrom C Folge gleich Null. Das bedeutet, dass falls das Leben eine bestimmte Reihenfolge benötigt, kann man sagen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verwirklichung derselben vielleicht einmal im ganzen Universum besteht. Andernfalls müssen irgendwelche übernatürlichen Kräfte, die außerhalb unseres Definitionsbereichs liegen in ihrer Bildung tätig gewesen sein. Letzteres zu akzeptieren ist dem wissenschaftlichen Ziel nicht angemessen. Wir müssen uns daher mit der ersten Hypothese auseinandersetzen.2

Dieser Wissenschaftler erachtet es tatsächlich als "wissenschaftlicher", eher eine Wahrscheinlichkeit, die "so gut wie Null" ist, zu akzeptieren, als die Schöpfung. Wissenschaftlichen Grundsätzen entsprechend jedoch muss im Fall von zwei Erklärungsalternativen für ein gegebenes Phänomen, deren eine eine "Nullwahrscheinlichkeit" der Realisierung hat, die andere als gültig betrachtet werden. Da jedoch die dogmatische materialistische Einstellung die Annahme eines erhabenen Schöpfers ausschließt, ist der Wissenschaftler - und viele andere, die an dem gleichen materialistischen Dogma festhalten - dazu getrieben, Behauptungen zu akzeptieren, die völlig vernunftwidrig sind.

Menschen, die diesen Wissenschaftlern glauben und vertrauen, werden in den selben materialistischen Bann gezogen und verblendet und fallen der gleichen unvernünftigen Psychologie anheim, wenn sie deren Bücher und Artikel lesen.

bilim adamı, richard dawkins

Richard Dawkins, macht eifrige Propaganda für die Evolution

Dieser dogmatische materialistische Standpunkt ist die Ursache, warum viele bekannte Persönlichkeiten der wissenschaftlichen Gemeinschaft Atheisten sind. Alle, die sich von den Fesseln dieses Banns befreien und mit einem aufgeschlossenen Geist denken, zögern nicht, die Existenz eines Schöpfers anzuerkennen. Der amerikanische Biochemiker, Dr. Michael J. Behe, einer der bekannten Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinschaft, der die Theorie des "intelligenten Designs" vertritt, die in letzter Zeit starken Zuspruch gefunden hat, beschreibt die Wissenschaftler, die es ablehnen, an das "Design" oder die "Schöpfung" der Lebewesen zu glauben, wie folgt:

In den letzten vier Jahrzehnten hat die moderne Biochemie die Geheimnisse der Zelle aufgedeckt. Es bedurfte zehntausender Forscher, die einen großen Teil ihres Lebens langwieriger Laborarbeit widmeten... Das Ergebnis dieser kollektiven Bemühungen, die Zelle zu erforschen – d.h., das Leben im molekularen Bereich zu entdecken - ist ein lauter, deutlicher, durchdringender Schrei des "Designs"! Das Resultat ist so eindeutig und so bedeutend, dass es als eine der größten Errungenschaften in der Geschichte der Wissenschaft betrachtet werden muss... Statt dessen umgibt eine merkwürdige, verlegene Stille die außerordentliche Komplexität der Zelle. Warum stürzt sich die wissenschaftliche Gemeinschaft nicht gierig auf diese sensationelle Entdeckung? Warum wird die Beobachtung des Designs mit intellektuellen Handschuhen angefasst? Das Dilemma liegt darin, dass die eine Seite des Elefanten mit "intelligentes Design" beschriftet ist, während die andere Seite die Urheberrefe-renz – Gott – enthalten muss.3

Dies ist die bedauerliche Lage der atheistischen evolutionistischen Wissenschaftler, die man in Zeitschriften und im Fernsehen beobachten kann und deren Bücher man lesen mag. All die wissenschaftliche Forschung, die von diesen Leuten durchgeführt wird, weist sie auf die Existenz eines Schöpfers hin und dennoch sind sie durch ihre dogmatischen materialistische Ausbildung so abgestumpft und verblendet geworden, dass sie in ihrer Leugnung verharren.

Menschen, die ständig die deutlichen Zeichen und Beweise des Schöpfers ignorieren, verlieren ihre Aufnahmefähigkeit schließlich völlig. Indem sie zu Folge ihrer Abgestumpftheit in ignorantem Selbstbewusstsein schwelgen, können sie selbst dahin gelangen, wo ihnen eine Absurdität als Tugend erscheint. Ein typischer Fall ist der bekannte Evolutionist Richard Dawkins, der die Christen dazu aufruft, nicht zu wähnen ein Wunder gesehen zu haben, selbst wenn ihnen eine Madonnenfigur zuwinkte. Gemäß Dawkins "haben sich unter Umständen alle Atome des Arms der Figur auf einmal in der gleichen Richtung bewegt - sicherlich ein Vorkommen sehr großer Unwahrscheinlichkeit, jedoch möglich."4

Die Psychologie der Leugner ist so alt wie die Menschheitsgeschichte. Im Quran wird sie folgendermaßen beschrieben:

"Und selbst wenn Wir die Engel zu ihnen hinabsenden würden, und wenn die Toten zu ihnen sprächen, und Wir alle Dinge vor ihren Augen anhäuften, würden sie dennoch nicht glauben, es sei denn Allah wollte es. Doch die meisten von ihnen sind ignorant." (Sure 6:111 – al-An'am)

Wie dieser Vers deutlich zeigt, ist das dogmatische Denken der Evolutionisten weder eine originelle Denkweise, noch ist es ihre spezielle Eigenheit. In Wirklichkeit ist das, woran sich der evolutionistische Wissenschaftler hält kein modernes wissenschaftliches Denken, sondern Ignoranz, die sich seit den unzivilisierten heidnischen Gesellschaften bis heute erhalten hat.

Die gleiche Psychologie wird in einem anderen Vers des Qurans definiert:

Und selbst wenn Wir ihnen ein Tor des Himmels öffneten, durch das sie hinaufstiegen, würden sie gewiss sagen: "Nur unsere Blicke wurden verwirrt. Nein, sondern wir sind verzauberte Leute! (Sure 15:14-15 – al-Hijr)

Evolutionistische Massenindoktrination

icons of evolution, jonathan wells

Icons of Evolution, by Jonathan Wells

 

Wie in dem oben zitierten Vers angedeutet, ist einer der Gründe, warum Menschen Realitäten ihrer Existenz nicht erkennen können, eine Art "Bann", der ihre Vernunft blockiert. Es ist der gleiche "Bann", der der weltweiten Annahme der Evolutionstheorie zugrunde liegt. Was mit "Bann" gemeint ist, ist eine Konditionierung, die durch Indoktrination erzielt wird. Menschen werden einer derart intensiven Gehirnwäsche bezüglich des Wahrheitsgehalts der Evolutionstheorie ausgesetzt, dass sie die vorhandene Verdrehung der Wahrheit gar nicht mehr erkennen.

Diese Indoktrination hat einen negativen Effekt auf das Gehirn und behindert das Urteilsvermögen. Das Gehirn, das einer ständigen Indoktrination ausgesetzt ist, beginnt letztlich die Wirklichkeit nicht mehr als das was sie ist wahrzunehmen, sondern so, wie es ihm eingetrichtert wurde. Wenn zum Beispiel jemandem unter Hypnose eingeflößt wird, dass das Bett, auf dem er liegt, ein Auto sei, wird er nach der Hypnose das Bett als Auto wahrnehmen. Er denkt, dass dies absolut logisch und rational ist, da er es tatsächlich so sieht und keine Zweifel an der Richtigkeit seiner Vorstellung hat. Beispiele wie dieses, die die Potenz und Möglichkeiten der Indoktrinationsmechanismen zeigen, sind wissenschaftliche Tatsachen, die durch unzählige Experimente nachgewiesen und in der wissenschaftlichen Literatur ausführlich beschrieben sind und eine alltägliche Angelegenheit in den psychologischen und psychiatrischen Textbücher darstellen.

Die Evolutionstheorie und materialistische Weltanschauung, auf der sie basiert, sind den Massen durch solche Indoktrinationsmethoden aufgezwungen worden. Menschen, die ständig der evolutionistischen Indoktrination durch die Medien, akademischen Quellen und "wissenschaftlichen" Foren ausgesetzt sind, sind unfähig zu erkennen, dass eine Annahme dieser Theorie tatsächlich den elementarsten Prinzipien der Vernunft zuwider ist. Die selbe Indoktrination fesselt auch Wissenschaftler. Junge Anwärter auf eine wissenschaftliche Karriere, eignen sich im Lauf der Zeit mehr und mehr dieser materialistischen Weltanschauung an. Unter dem Einfluss dieses Banns fahren, viele evolutionistische Wissenschaftler fort, nach wissenschaftlichen Bestätigungen für die vernunftwidrigen und überholten evolutionistischen Mutmaßungen des 19. Jahrhunderts zu suchen, die seit langem durch wissenschaftliche Nachweise widerlegt worden sind.

Es gibt noch weitere Zwangsmechanismen, die Wissenschaftler zu Evolutionisten und Materialisten werden lässt. Im Westen muss ein Wissenschaftler bestimmte Normen erfüllen, um akademische Anerkennung zu erlangen und gefördert zu werden, oder seine Artikel in wissenschaftlichen Journalen veröffentlichen lassen zu können. Eine bedingungslose Annahme der Evolution ist das vorrangigste Kriterium. Das System treibt diese Wissenschaftler soweit, dass sie ihr ganzes Leben und ihre wissenschaftliche Karriere der Aufrechterhaltung eines dogmatischen Glaubens hingeben. Der amerikanische Molekularbiologe Jonathan Wells beschreibt diesen Unterdrückungsmechanismus in seinem, im Jahr 2000 erschienen Buch "Ikonen der Evolution" [Icons of Evolution]:

...Die dogmatischen Darwinisten beginnen damit, die Interpretation der Beweise eng einzuschränken, und beanspruchen, dass dies die einzige Möglichkeit sei Wissenschaft zu betreiben. Kritiker werden als unwissenschaftlich gebrandmarkt, die Veröffentlichung ihrer Beiträge wird von den hauptsächlichen Journalen verweigert, deren Veröffentlichungsgremien von den Dogmatikern beherrscht sind. Den Kritikern wird Förderung durch staatliche Organe versagt, welche Projektvorschläge für eine Förderung zur "kollegialen" Begutachtung an die Dogmatiker weiterleiten, und so werden die Kritiker allmählich vollständig aus der wissenschaftlichen Gesellschaft verbannt. In diesem Prozess verschwindet jeglicher Beweis gegen die Darwinsche Anschauung einfach, geradeso wie Zeugen gegen die Mafia. Oder, der Beweis wird in spezialisierten Veröffentlichungen beerdigt, wo er nur von hingegebenen Forschern gefunden werden kann. Sobald die Kritiker zum Schweigen gebracht wurden, und alle Gegenbeweise unter den Teppich gekehrt wurden, erklären die Dogmatiker, dass eine wissenschaftliche Debatte über ihre Theorie im Gange sei, und dass keine Beweise gegen sie vorlägen. 5

Dies ist die Wirklichkeit, die sich hinter den Kulissen der Behauptung, die "Evolution werde immer noch von der Welt der Wissenschaft akzeptiert", abspielt. Die Evolution wird am Leben erhalten; nicht, weil sie einen wissenschaftlichen Wert hätte, sondern weil sie eine ideologische Forderung ist. Sehr wenige Wissenschaftler, die sich dieser Tatsache bewusst sind, können es sich leisten, auf die Blöße des Kaisers hinzuweisen.

Im verbleibenden Teil dieses Buchs werden wir die Befunde der modernen Wissenschaft, die gegen die Evolution sprechen untersuchen, die von den Evolutionisten entweder mutwillig ignoriert, oder "in spezialisierten Veröffentlichungen beerdigt" werden, und die einen klaren Beweis der Existenz Gottes ans Licht bringen. Der Leser wird Zeuge davon, dass die Evolutionstheorie in Wahrheit ein Schwindel ist - ein Betrug, der von der Wissenschaft auf jedem Schritt Lügen gestraft wird, doch der aufrecht erhalten wird, um die Tatsache der Schöpfung zu verschleiern. Es wäre wünschenswert, dass es dem Leser gelänge aus diesem Bann auszubrechen, durch den der Verstand der Leute verblendet und ihre Urteilsfähigkeit gelähmt werden, und dass er ernsthaft darüber nachsinnt, was in diesem Buch dargelegt ist.

Wenn er sich von diesem Bann befreit und klar, ungezwungen und vorurteilslos denkt, wird er bald die kristallklare Wahrheit entdecken. Die unumgängliche Wahrheit, die auch von der modernen Wissenschaft in jeder Hinsicht demonstriert wird, ist, dass Lebewesen nicht zufällig entstanden, sondern ein Ergebnis der Schöpfung sind. Der Mensch kann die Tatsache der Schöpfung leicht erkennen, wenn er seine eigene Existenz betrachtet, wie er aus einem Tropfen Samenflüssigkeit entstand, oder wenn er über die Vollendung in jedem anderen Lebewesens reflektiert.

 

Fussnoten

2. Ali Demirsoy, Kalitim ve Evrim (Vererbung und Evolution), Ankara: Meteksan Publishing Co., 1984, S. 61

3. Michael J. Behe, Darwin's Black Box, New York: Free Press, 1996, S. 232 f.

4. Richard Dawkins, The Blind Watchmaker, London: W. W. Norton, 1986, S. 159

5. Jonathan Wells, Icons of Evolution: Science or Myth? Why Much of What We Teach About Evolution is Wrong, Regnery Publishing, 2000, S. 235 f.

 

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