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Fossilien von Meerestieren (2/5)

Hornhecht

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Augen, Flossen, Kiemen, Verdauungs- und Reproduktionsorgane, kurz gesagt alle körperlichen Merkmale aller bisher existierenden Hornhechte, waren und sind voll entwickelt sowie einzigartig und perfekt in ihrem Aufbau. Außerdem sind die Strukturen der Tiere, die vor mehreren zehn Millionen Jahren lebten, mit denen heutiger Exemplare identisch.

Darwinisten behaupten jedoch, diese Fossilien repräsentierten genau das Gegenteil. Der Fossilienbestand sei voller "halb entwickelter Hornhechte". Die Tatsache, dass der Fossilienbestand nicht den darwinistischen Vorstellungen entspricht, sondern stattdessen Strukturen zum Vorschein kommen lässt, die genau vom Gegenteil zeugen, zeigt die Bedrängnis, in der sich die Anhänger der Evolutionstheorie befinden.

Tintenfisch (Mit Gegenstück)

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Darwin war sich durchaus darüber im Klaren, dass seine Theorie nur anhand des Fossilienbestands bestätigt werden konnte. Aus diesem Grund setzte er große Hoffnung in die paläontologische Forschung. In seinem Buch schrieb er:

"... wenn meine Theorie zutrifft, muss es sicherlich unzählige Übergangsformen als Bindeglieder zwischen den Arten einer Gruppe gegeben haben. Beweise für deren Existenz sind folgerichtig nur in Form von fossilisierten Überresten zu finden..." (Charles Darwin, Origin of Species, Seite 179)

Doch in den 150 Jahren seit Darwin konnten keine Fossilien von Übergangsformen gefunden werden. Seine Behauptungen wurden also niemals bestätigt. Fossilien haben Darwins Evolutionstheorie widerlegt, das ist eine unumstößliche Tatsache. Eines dieser Fossilien ist dieser 95 Millionen Jahre alte versteinerte Tintenfisch, der mit den heute lebenden Exemplaren identisch ist.

Garnele

Alter: 206 – 144 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Eichstätt/Solnhofen, Bayern, Deutschland

Die abgebildete Garnele ist etwa 200 Millionen Jahre alt. Garnelen haben sich über diesen gesamten Zeitraum nicht verändert und zeigen damit, dass Evolution nie stattgefunden hat.

Der Fossilienbestand ist ein schwerer Schlag für die Anhänger der Evolutionstheorie:

1. Evolutionisten behaupten, dass sich Lebewesen, ausgehend von primitiveren Formen, im Laufe eines Prozesses, der aus vielen kleinen Veränderungen besteht, ständig weiterentwickeln. Fossilienfunde beweisen jedoch, dass sich Lebewesen selbst über einen Zeitraum von mehreren hundert Millionen Jahren nicht im Geringsten verändern.

2. Die Anhänger der Evolutionstheorie behaupten, alle Lebewesen würden von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen. Doch bis heute, wurde nicht ein einziges Fossil entdeckt, dass als Vorfahre irgendeiner beliebigen anderen Lebensform erachtet werden kann.

3. Evolutionisten sagen, verschiedene Lebensformen würden voneinander abstammen und Übergangsformen bildeten die Bindeglieder zwischen diesen Arten. Doch unter all den Millionen Fossilien, die im Laufe der letzten 150 Jahre im Rahmen von Forschungsprojekten gefunden wurden, befand sich nicht eine einzige Übergangsform, welche für diese These spricht.

Katzenhai

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Der Fossilienbestand offenbart, dass sich die Arten über den gesamten Zeitraum ihrer Existenz nicht verändern. Der Katzenhai gehört zu den Lebewesen, die sich über Millionen Jahre hinweg nicht verändert haben, wie das abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Katzenhais zeigt. Das bedeutet, die Evolutionstheorie, in der davon ausgegangen wird, dass sich alle Lebewesen in einem stetigen Zustand der Veränderung und Weiterentwicklung von der primitiveren zur höher entwickelten Lebensform befinden, ist falsch. Die Behauptungen der Anhänger der Evolutionstheorie entsprechen nicht den wissenschaftlichen Fakten. Das wird in dem Buch Integrated Principles of Zoology, einem Gemeinschaftsprojekt dreier Evolutionsbiologen, zum Ausdruck gebracht:

"Viele Spezies bleiben über Jahrmillionen praktisch unverändert, verschwinden dann plötzlich, um von einer anderen Art ersetzt zu werden. Der Fossilienbestand zeigt außerdem, dass größere Gruppen von Tieren plötzlich und voll entwickelt auftauchen und bis jetzt wurden noch keine Fossilien entdeckt, die auf eine Verbindung zu der Gruppe ihrer Vorgänger hinweist." (C. P. Hickman [Biologieprofessor im Ruhestand der Washington und Lee Universität in Lexington], L. S. Roberts [Biologieprofessor im Ruhestand der Texas Tech Universität] und F. M. Hickman, Integrated Principles of Zoology, St. Louis: Times Mirror/Moseby College Publishing, 1988, Seite 866)

Geigenrochen

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Der scheibenförmige, langgestreckte Körper des zur Unterordnung der Rhinobatoidei gehörenden Geigenrochens erinnert an die Form einer Geige. Diese Tiere leben im Allgemeinen in tropischen Meeren und halten sich in Küstennähe am Meeresgrund auf.

Das abgebildete Fossil zeigt, dass Geigenrochen über 95 Millionen Jahre unverändert geblieben sind. Diese Tatsache verurteilt Evolutionisten zum Schweigen. Diese Lebewesen, die sich seit mehreren zehn Millionen Jahren nicht verändert haben, demonstrieren, dass Evolution niemals stattgefunden hat, und dass sie vom Allmächtigen Gott erschaffen wurden.

Garnele

Alter: 150 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Solnhofen Formation, Bayern, Deutschland

Eine Taktik von Evolutionisten ist, Fossilien, die einen eindeutigen Beweis für die Schöpfung liefern, zu verbergen oder die Fakten bezüglich dieser Fossilien bewusst falsch darzustellen. Obwohl der Fossilienbestand zeigt, dass Evolution niemals stattgefunden hat, wird diese Tatsache von Evolutionisten mit aller Entschiedenheit ignoriert.

Der amerikanische Paläontologe S. M. Stanley beschreibt, wie die vom Fossilienbestand offenbarten Fakten von der evolutionistischen Denkweise, welche die wissenschaftliche Welt dominiert, ignoriert werden:

"Der bekannte Fossilienbestand war und ist mit dem Gradualismus unvereinbar. Bemerkenswert ist, dass verschiedene Umstände in der Vergangenheit dazu führten, dass Entwicklungen die dem Darwinismus widersprachen im Verborgenen geblieben sind. ... wie der Wissenschaftler für Biologiegeschichte William Coleman unlängst schrieb: "Die Mehrheit der Paläontologen war der Meinung, ihre Beweise ständen im direktem Widerspruch zu den von Darwin betonten kleinen, langsamen und zunehmenden Veränderungen, die für den Übergang einer Spezies in eine andere verantwortlich seien... ihre Geschichte wurde jedoch verheimlicht." (S. M. Stanley, The New Evolutionary Timetable: Fossils, Genes and the Origin of Species, N.Y.: Basic Books Inc., 1981, Seite 71)

Die Versuche der Darwinisten diese Gegenstimmen zu unterdrücken, sind jedoch nicht länger erfolgreich. Es ist nicht mehr möglich die Tatsache der Schöpfung zu verbergen, die durch versteinerte Lebewesen, wie die hier abgebildete, etwa 200 Millionen Jahre alte Garnele, offenbart wird.

Quastenflosser (Coelacanth)

Dieses Fossil besteht aus einem Positiv und einem Negativ.

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Der Quastenflosser ist ein großer Fisch von etwa 150 Zentimetern Länge, dessen Körper mit dicken Schuppen bedeckt ist, die an eine Panzerung erinnern. Er gehört zu den Knochenfischen (Osteichtyes), deren erste Fossilien in den geologischen Schichten des Devons (Erdzeitalter vor 417 – 354 Millionen Jahren) gefunden wurden. Jahrelang wurden versteinerte Exemplare dieser Wirbeltiere von Evolutionisten als Übergansformen dargestellt, bis diese Behauptung durch den Fang eines lebenden Quastenflossers widerlegt wurde. Die Ergebnisse der an dem Fisch durchgeführten Untersuchungen waren ein schwerer Rückschlag für die Anhänger des Darwinismus.

In einem Artikel des Wissenschaftsmagazins Nature äußerte sich ein evolutionistischer Paläontologe namens Peter Forey wie folgt:

"Die Entdeckung des Quastenflossers ließ darauf hoffen, direkte Informationen bezüglich des Übergangs vom Fisch zur Amphibie zu erhalten, denn damals glaubte man, dass Quastenflosser nahe Verwandte der Vierfüßer seien. ... Doch Untersuchungen der Körperstrukturen des Quastenflossers haben die Theorie einer Verbindung zwischen Quastenflossern und Vierfüßern, beziehungsweise den Ruf des Quastenflossers als fehlendes Bindeglied nicht bestätigt." (P. L. Forey, Nature, Ausgabe 336, 1988, Seite 727)

Die neuesten Erkenntnisse bezüglich der komplexen Strukturen des Quastenflossers bereiten Evolutionisten weiter Kopfzerbrechen. In dem Magazin Focus wurde über dieses Problem berichtet:

"Fossilien deuten darauf hin, dass Fische vor etwa 470 Millionen Jahren in Erscheinung traten. Der Quastenflosser tauchte 60 Millionen Jahre später auf. Es ist erstaunlich, dass dieses Lebewesen, von dem man erwartet, dass es über äußerst primitive körperliche Eigenschaften verfügt, in Wirklichkeit sehr komplexe Strukturen aufweist." (Focus, April 2003)

Für die Verfechter der schrittweise verlaufenden Evolution, war das Auftauchen des Quastenflossers, mit seinen komplexen Strukturen, logischerweise eine große Überraschung. Doch nichts daran ist sonderlich überraschend. Jeder rational denkende Mensch ist in der Lage zu verstehen, dass Gott alle Lebewesen mit all ihren komplexen Strukturen, nach seinen Vorstellungen, zu einem von ihm bestimmten Zeitpunkt in einem einzigen Augenblick schuf. Die von Gott perfekt erschaffenen Dinge helfen uns, Seine Macht und Kraft zu verstehen und zu würdigen.

Dieses Fossil besteht aus einem Positiv und einem Negativ.

Stachelrochen

Alter: 100 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Hjoula, Byblos, Libanon

Evolutionisten können nicht einen der zahllosen fossilisierten Stachelrochen als Beweis für ihre Behauptungen anführen. Bisher wurde kein Stachelrochen mit primitiven, halb entwickelten Eigenschaften, die zwei verschiedenen Lebensformen zugeordnet werden können, entdeckt. Jedes bisher entdeckte Fossil zeigt, dass früher lebende Stachelrochen mit heute lebenden Exemplaren identisch waren. Diese Tatsache beweist, dass die Arten nicht voneinander abstammen und dass sich Lebensformen nicht durch kleine, schrittweise Veränderungen entwickelt haben.

Das hier abgebildete, 100 Millionen Jahre alte Fossil eines Stachelrochens beweist erneut, dass Lebewesen nicht das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses sind, sondern erschaffen wurden.

Flusskrebs

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Libanon

Der abgebildete Flusskrebs ist 95 Millionen Jahre alt und es besteht kein Unterschied zu den heute lebenden Exemplaren. Diese wirbellosen Tiere, die sich im Laufe der vergangenen 95 Millionen Jahre nicht im Geringsten verändert haben, zeigen, dass es sich bei den evolutionistischen Behauptungen um Fantasiegebilde handelt, und dass wissenschaftliche Daten und Erkenntnisse diese Vorstellungen nicht untermauern.

Als Verfechter einer materialistischen Weltanschauung haben Darwinisten die Angewohnheit, die verschiedensten Vermutungen anzustellen, diese mit lateinischen Wörtern und wissenschaftlichen Fachbegriffen auszuschmücken, welche für die breite Öffentlichkeit schwierig zu verstehen sind und diese dann als wissenschaftliche Fakten zu präsentieren. Kinderleicht zu verstehen ist jedoch, dass die Evolutionstheorie eindeutig widerlegt ist. Ein Beweis dafür ist der Fossilienbestand. Die Tatsache, dass zwischen Lebewesen, die vor mehreren hundert Millionen Jahren existierten und ihren heute lebenden Artgenossen keinerlei Unterschiede bestehen, wirft das Konzept der Evolution vollständig über den Haufen.

Seeigel

Alter: 354 - 290 Millionen Jahre
Periode: Karbon
Ort: St. Louis Formation, St. Louis, Missouri, USA

Seeigel sind frei schwimmende, stachelige, wirbellose Tiere. Der gesamte Körper eines Seeigels ist mit Stacheln bedeckt. Ein etwa 300 Millionen Jahre alter Seeigel widerlegt alle evolutionistischen Behauptungen bezüglich der Entstehung des Lebens.

Seeigel sind jedoch bei weitem nicht die einzigen Beweise, die den Behauptungen der Evolutionisten widersprechen. Der Fossilienbestand ist voller versteinerter Exemplare von Tieren und Pflanzen, die keinerlei evolutionäre Veränderung durchgemacht haben. Trotz vergangener, lange andauernder, verschiedener Erdzeitalter gibt es keine Fossilien halb oder unzureichend entwickelter Lebensformen. Die Anhänger der Evolutionstheorie haben keine rationale und wissenschaftliche Erklärung für die Tatsache, dass sich die Lebewesen über so einen langen Zeitraum hinweg nicht verändert haben. Bei vorurteilsloser Betrachtung ist die Antwort jedoch klar: Lebewesen haben sich nicht entwickelt, sondern wurden von Gott erschaffen.

Stachelrochen

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Trotz aller Funde und Beweise weigern sich die Anhänger des Darwinismus zuzugeben, dass ihre Theorie durch wissenschaftliche Entdeckungen widerlegt wurde. Sie treten weiterhin blind für Behauptungen ein, die auf den unzureichenden wissenschaftlichen Erkenntnissen des 19. Jahrhunderts basieren. Aufgrund ihrer Weltanschauung und verschiedener Vorurteile wenden sie sich von allen wissenschaftlichen Daten ab und greifen stattdessen zu bewusst falschen Darstellungen sowie irrationalen und unlogischen Erklärungen.

Durch die Millionen Fossilien, die während der letzten 150 Jahre bei Ausgrabungen gefunden wurden, ist ihre Theorie jedoch nicht mehr länger haltbar. Jedes einzelne Fossil verdeutlicht, dass Lebewesen über Millionen Jahre hinweg völlig unverändert geblieben sind – mit anderen Worten, es fand keine Entwicklung statt, sondern sie sind das Ergebnis der Schöpfung. Das beweist auch das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Stachelrochens.

Seebarsch

Alter: 37 - 23 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Karpaten, Rowne, Polen

Diese Fische, Mitglieder der Ordnung der Perciformen (Barschartigen), gehören zur Familie der Serranidae (Sägebarsche). Dieses rund 30 Millionen Jahre alte Fossil eines Seebarschs ist im Bezug auf Aussehen und Struktur mit den heute lebenden Exemplaren identisch. Das beweist, dass die Evolutionstheorie falsch ist.

Die Behauptungen der Darwinisten über die Evolution der Fische sind, genau wie alle anderen evolutionistischen Thesen, nichts weiter als Märchen ohne wissenschaftliche Grundlage. Bei der genaueren Betrachtung evolutionistischer Literatur findet sich kein Hinweis auf irgendeine potenzielle Übergangsform. Evolutionisten verfügen über keinen Fossilienfund, um ihr Konzept von der Entwicklung der Fische aus wirbellosen Organismen zu untermauern.

Fliegender Fisch

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Laut dem Fossilienbestand sind die verschiedenen Lebensformen unabhängig voneinander, ohne Abstammungslinie und in einem einzigen Augenblick entstanden. Fische stammen zum Beispiel weder von wirbellosen Lebensformen ab, wie Evolutionisten behaupten, noch haben sie sich später zu Reptilien weiterentwickelt.

In seinem 1991 veröffentlichten Buch Beyond Natural Selection beschreibt der amerikanische Paläontologe R. Wessen, welche Informationen wir dem Fossilienbestand über die Entstehung des Lebens entnehmen können:

"Die Lücken im Fossilienbestand entsprechen jedoch der Realität. Die Tatsache, dass nichts im Fossilienbestand auf irgendeine bedeutende [evolutionäre] Verbindung hinweist, ist phänomenal. Über lange Zeiträume hinweg verändern sich die Arten nicht oder nur kaum. . ." (R. Wesson, Beyond Natural Selection, Cambridge, MA: MIT Verlag, 1991, Seite 45)

Sandfisch

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Trotz Diskreditierung durch die Wissenschaft, ist die Evolutionstheorie in gewissen Kreisen fester Bestandteil der Tagesordnung. Begleitet von Zeichnungen imaginärer und wissenschaftlich nicht bestätigter Kreaturen, die halb Mensch und halb Affe sind, verkünden Schlagzeilen wie "Fehlendes Bindeglied entdeckt!" täglich neue Fossilienfunde. Die Überschriften lauten: "Unsere Vorfahren waren Mikroben", "Wir unterscheiden uns nicht von den Affen", "Kommen wir aus dem Weltraum?" und "Evolution im Reagenzglas". Ständig wird vermittelt, es gäbe stichhaltige Beweise für die Evolutionstheorie, mit denen sich jeder Bereich des menschlichen Lebens erklären ließe.

Tatsächlich jedoch zeigen die Fossilien, dass solche Berichte und die damit verbundenen Behauptungen nichts weiter als Unsinn sind. Wie das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Sandfisches, offenbaren alle Fossilien, dass Lebewesen über Millionen Jahre unverändert bleiben. Das bedeutet, dass sie nicht das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses sind. Angesichts dieser Tatsache, ist die evolutionistische Propaganda nur hilfloses Gebaren.

Das abgebildete Fossil ist spiegelverkehrt. Die Abdrücke sind auf beiden Teilen des Gesteins erkennbar.

Aal

Das abgebildete Fossil ist spiegelverkehrt. Die Abdrücke sind auf beiden Teilen des Gesteins erkennbar.

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Diese Fische, Mitglieder der Ordnung der Anguilliformes (Aalartigen), gehören zur Familie der Congridae (Meeraale). Das abgebildete Fossil beweist, dass sich Aale im Laufe von 95 Millionen Jahren nicht im Geringsten verändert haben. Es ist nur eines unter Millionen anderen fossilisierten Exemplaren, die den Darwinismus widerlegen. Im Laufe von zirka 150 Jahren Forschung wurde nicht ein einziges Fossil entdeckt, das für die Evolutionstheorie spricht. Jedoch beweisen unzählige andere Fossilien, dass Lebewesen plötzlich auftauchten, dass dabei all ihre Merkmale und Eigenschaften voll ausgebildet waren, und dass sich diese Lebewesen über Millionen Jahre nicht verändert haben. Mit anderen Worten: Sie haben sich nicht entwickelt, sondern wurden erschaffen.

Frauenfisch (Elopidae)

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Der evolutionistische Fossilienexperte David Pilbeam räumt ein, dass Fossilienfunde gegen die Evolutionstheorie sprechen:

"Wenn sie einem gewandten Forscher eines anderen Wissenschaftsgebiets unsere magere Beweislage präsentierten, würde er ganz sicher sagen: "Vergessen Sie es, das ist nicht genug, um es weiter zu verfolgen." (Richard E. Leakey, The Making of Mankind, Barcelona: Sphere Books Limited, 1982, Seite 43)

Dass Darwinisten sich weigern, die Sinnlosigkeit ihrer Theorie zu sehen, spielt keine Rolle. Fossilienfunde haben den Mythos Evolutionstheorie zerstört. Das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Frauenfischfossil, gehört zu den Funden, die evolutionistische Behauptungen widerlegen.

Seenadel (Syngathoidei)

Alter: 5 - 1,8 Millionen Jahre
Periode: Pliozän
Ort: Marecchia Fluss Formation, Poggio Berni, Rimini, Italien

Eine der wichtigsten Eigenschaften der Seenadel ist die lange, röhrenartige Struktur am Ende ihres Maules. Mit ihren seit Millionen Jahren völlig unveränderten Körperstrukturen sind diese Meeresbewohner und Mitglieder der Unterordnung der Syngnathoidei eine Herausforderung für die Vertreter der Evolutionstheorie. Selbst wenn Darwinisten damit fortfahren, Tatsachen zu verdrehen oder Unwahrheiten zu verbreiten, werden sie nicht länger in der Lage sein, die durch den Fossilienbestand enthüllten Fakten zu verbergen. Fossilien zeigen, dass sich die Lebensformen nicht entwickelt haben, sondern das Ergebnis der Schöpfung sind.

Pfeilschwanzkrebs

Alter: 150 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Solnhofen Formation, Deutschland

Da die Eigenschaften der Pfeilschwanzkrebse, die zum Unterstamm der Chelicerata gehören, seit Millionen Jahren unverändert geblieben sind, werden diese Tiere sogar von Evolutionisten als sogenannte "lebende Fossilien" bezeichnet. Pfeilschwanzkrebse, die vor etwa 150 Millionen Jahren während der Jura lebten, sind mit den heute an den Küsten der Meere lebenden Exemplaren identisch. Die Tatsache, dass sich diese Lebewesen während der gesamten Zeit nicht verändert haben, widersprechen den evolutionistischen Behauptungen und stellen einen weiteren Beweis dafür dar, dass die Theorie von der evolutionären Entwicklung des Lebens ein geradezu lächerlicher Mythos ist.

Das unumstößliche Ergebnis wissenschaftlicher Forschung ist, dass alles Leben das Werk des Allmächtigen Gottes ist.

Sandfisch

Alter: 95 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Haqel, Libanon

Während die Anhänger des Darwinismus behaupten, die Artenvielfalt sei auf die langsame und zeitintensive Entwicklung neuer Spezies aus bereits bestehenden Arten zurückzuführen, vergessen sie völlig, dass beinahe alle Hauptkategorien der heute bekannten Spezies plötzlich und gleichzeitig, während des als Kambrium bekannten Erdzeitalters, vor etwa 520 - 530 Millionen Jahren, in Erscheinung traten. Sie sind nicht in der Lage zu verstehen, dass keines der Lebewesen, dessen Überreste im Fossilienbestand erhalten geblieben sind, sich auf irgendeine Weise verändert hat, und dass diese entscheidende Tatsache das Ende der Evolutionstheorie bedeutet.

Doch auch wenn Evolutionisten sich weigern diese Fakten zu verstehen, verdeutlichen Funde wie das hier abgebildete, 95 Millionen Jahre alte Fossil eines Sandfisches jedem die Hinfälligkeit der Evolutionstheorie.

 

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