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Fossilien von Insekten (2/2)

Haubennetzspinne

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Diese Spinnen gehören zur Familie der Theriididae. Sie sind langbeinige Spinnen, die unregelmäßige, weitmaschige Netze spinnen. Spinnennetze sind große Kunstwerke, für die Evolutionisten keine Erklärung liefern können. Alle bisher existierenden Spinnen verfügten von Beginn ihres Lebens an über die außergewöhnliche und von Gott gegebene Fähigkeit, Netze zu spinnen. Das zeigt, dass Spinnen, genau wie alle anderen Geschöpfe, niemals eine Evolution durchlaufen haben. Der Beweis ist dieses 50 Millionen Jahre alte Fossil.

 

Schnellkäfer

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Diese Insekten, die zur Familie der Elatiderae gehören, können sich selbst bis zu einer Höhe zwischen 20 und 30 Zentimetern vom Boden abstoßen und geben während dieses Vorgangs ein Klickgräusch von sich. Im Allgemeinen leben diese Insekten im Grasland und auf Wiesen. Bei Gefahr, ziehen sie Beine und Fühler ein, und verharren in dieser Position, bis die Gefahr vorüber ist. Der Fossilienbestand offenbart, dass sich diese Lebewesen seit mehreren zehn Millionen Jahren nicht verändert haben.

Evolutionisten versuchen seit Jahren erfolglos, die Menschen mit gefälschten Beweisen in die Irre zu führen. Moderne Forschungsmethoden haben alle falschen Beweise widerlegt, indem sie die wahren Beweise ans Licht brachten, die zeigen, dass sich das Leben nicht entwickelt hat.

 

Zikadenlarve

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Jede neue Entdeckung zeigt, dass Lebewesen nicht von anderen Lebewesen abstammen, sich nicht in kleinen Schritten entwickelt haben und das makellose Ergebnis von Gottes Schöpfung sind.

Diese 50 Millionen Jahre alte Zikadenlarve ist mit den rezenten Exemplaren identisch. Auch bei dieser Art kam es während den letzten 50 Millionen Jahren zu keiner physischen Veränderung. Das zeigt uns erneut, dass der Mythos von der Evolution der Insekten widerlegt ist und führt uns die Tatsache der Schöpfung klar vor Augen.

 

Zikade

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Zikaden verfügen über ein Membranpaar, die als Schallplatten bezeichnet werden. Diese befinden sich direkt über einem im Bauch sitzenden Luftsack. Mittels dieser Membranen erzeugen Zikaden den für sie typischen schrillen Gesang. Werden die Membranen von einem Muskel zusammengezogen und entspannt, entsteht ein lauter, schwingender Ton. Diesen Kontraktionsvorgang mit anschließender Entspannung führt das Insekt durchschnittlich 500 mal in der Sekunde aus. Das Geräusch kann durch Öffnen bzw. Schließen eines Fortsatzes an der Bauchseite des Brustkorbs verstärkt bzw. gedämpft werden.

Da das menschliche Ohr nicht in der Lage ist, einzelne Laute, die sich mit einer Häufigkeit von mehr als zehnmal pro Sekunde wiederholen, getrennt wahrzunehmen, ist es für den Menschen unmöglich die einzelnen Elemente des Zikadenrufs zu bestimmen. So erscheint uns das von Zikaden erzeugte Geräusch wie ein konstantes Surren.

Aus dem Fossilienbestand geht hervor, dass alle jemals existierenden Zikaden über diese, für sie typischen Eigenschaft verfügten.

Bei genauer Betrachtung der abgebildeten Zikade wird deutlich, dass das Insekt keine Unterschiede zu den heute lebenden Exemplaren aufweist. Bei dieser Insektenart haben sich während der letzten 50 Millionen Jahre weder der Kopf, das Skelett und die Flügelstruktur noch die Schallplatten, zur Erzeugung des Gesangs, im Geringsten verändert.

 

Libelle und Larve Einer Eintagsfliege

Alter: 128 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Yixian Formation, Shang Yuan, Liaoning, China

Ihre außerordentliche Wendigkeit gehört sicher zu den herausragenden Fähigkeiten der Libellen. Egal mit welcher Geschwindigkeit eine Libelle unterwegs ist, sie ist jederzeit in der Lage plötzlich anzuhalten und kehrt zu machen, um dann in die Gegenrichtung zu fliegen. Natürlich kann sie auch auf der Stelle schwebend darauf warten, bis sie in der richtigen Position ist, um ihre Beute anzugreifen. Aus dieser Position kann sie eine scharfe Kurve fliegen und auf die Beute zusteuern.

Innerhalb kürzester Zeit kann sie eine Geschwindigkeit von 40 Stundenkilometer erreichen, was für ein Insekt sehr erstaunlich ist. (100-Meter-Läufer bei der Olympiade schaffen es höchstens auf 39 Stundenkilometer.) Es lässt sich unmöglich anhand der Evolution erklären, warum Libellen in der Lage sind solche großartigen Flugmanöver durchzuführen. Die Flügel der Libellen stellen die Evolutionisten vor ein unlösbares Rätsel.

Es besteht kein Unterschied zwischen dem bisher ältesten entdeckten Fossil einer Libelle und den heute existierenden Exemplaren. Es gibt keine Spuren einer "Halblibelle" oder einem Exemplar, das vor der ältesten bekannten Libelle lebte und deren Flügel andere Eigenschaften aufwiesen. Wie alle anderen Lebewesen ist auch diese Insektenart plötzlich entstanden und hat bis zum heutigen Tag unverändert überlebt. Mit anderen Worten, sind Libellen nicht das Ergebnis einer Evolution, sondern wurden von Gott erschaffen.

 

Feldgrille

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Araripe Becken, Brasilien

Dieses Fossil zeigt, dass es zwischen den rezenten Exemplaren der Feldgrille und denen die vor 125 Millionen Jahren lebten keinen Unterschied gibt. Das beweist, dass Evolution nie stattgefunden hat. Alle bis heute freigelegten Fossilien beweisen, dass Lebewesen keinem Evolutionsprozess unterliegen.

Darwinisten sind sich sehr wohl im Klaren darüber, dass der Fossilienbestand nicht für die Evolutionstheorie spricht. Aus diesem Grund werden auch Hunderttausende Fossilien gut vor der Öffentlichkeit versteckt. Es hat jedoch keinen Sinn mehr, sie zu verbergen. Es lässt sich nicht länger geheim halten, dass der Fossilienbestand und die Funde von Wissenschaftlern den Anhängern der Evolutionstheorie eine Niederlage beigebracht haben.

 

Grashüpfer

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Araripe Becken, Brasilien

Einige Fossilien von Grashüpfern gehen zurück auf das Karbon (vor –354 - 290 Millionen Jahren). Doch trotz der inzwischen vergangenen, mehreren hundert Millionen Jahre, sind Grashüpfer immer noch Grashüpfer und haben sich nicht zu einer anderen Lebensform weiterentwickelt. Wenn die Behauptungen der Darwinisten wahr wären, müssten Grashüpfer, aufgrund der Tatsache, dass sie sich ständig springend fortbewegen, inzwischen viel stärker geworden sein und sich in eine Art Vogel verwandelt haben. Aber das ist natürlich nicht geschehen. Doch scheint unter Darwinisten die Fähigkeit logisch zu denken so ernsthaft beeinträchtigt, dass diese sogar solch irrationale Behauptungen unterschreiben würden.

Vernunft, gesunder Menschenverstand und wissenschaftliche Erkenntnisse offenbaren die Tatsache, dass sich das Leben nicht entwickelt hat, sondern erschaffen wurde. Diese Wahrheit wird durch jedes neu entdeckte Fossil bestätigt.

 

Schabe

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Araripe-Bassin, Brasilien

Schaben gehören zu den vielen Lebewesen, die ein Problem für die Anhänger der Evolutionstheorie darstellen. Das abgebildete Fossil einer Schabe ist 125 Millionen Jahre alt. Seit dieser Zeit haben sich Schaben nicht im Geringsten verändert.

So wie es bisher bei Ausgrabungen nicht gelungen ist, einen angeblichen Vorfahren der Schaben zu finden, so ist es auch nicht gelungen aufzuzeigen, welche Entwicklungsstufen Schaben durchlaufen haben, bevor sie ihren gegenwärtigen "Entwicklungsstand" erreicht haben. Jedes gefundene Fossil eines Lebewesens, egal welchen Alters, ist mit allen anderen Exemplaren seiner Art und auch mit den heute lebenden, identisch. Das ist ein stichhaltiger Beweis dafür, dass Evolution nie stattgefunden hat.

 

Grashüpfer

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Araripe Becken, Brasilien

Bei der Klassifikation von Lebensformen, bilden die Gliederfüßer ein Unterphylum innerhalb des Phylums der Insekta. Die frühesten entdeckten versteinerten Exemplare gehen auf das Devon (vor 417 - 354 Millionen Jahren) zurück. Die Tatsache, dass Arten, die vor 400 Millionen Jahren existierten, mit ihren rezenten Gegenstücken identisch sind, bringt Evolutionisten in eine schwierige Lage.

Das trifft auch für Grashüpfer zu, die sich, seit sie das erste Mal im Fossilienbestand aufgetaucht sind, nicht verändert haben. Der abgebildete Grashüpfer bestätigt, dass 100 Millionen Jahre alte Exemplare in jeder Hinsicht mit heute lebenden Grashüpfern identisch sind, was der Evolutionstheorie widerspricht.

 

Spitzkopfzikade

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Araripe-Bassin, Brasilien

Von der Struktur ihrer Flügel und ihrer Augen, über ihre Beine bis hin zu ihren inneren Organen haben sich Spitzkopfzikaden im Laufe von mehreren zehn Millionen Jahren nicht verändert. Der Beweis ist dieses 125 Millionen Jahre alte Fossil. Es gibt keine Fossilienfunde von Spitzkopfzikaden mit halb entwickelten Flügeln oder Beinen, nur einem Auge oder fehlenden Organen, die für diese Art sonst typisch wären. Mit anderen Worten, es gibt keine Hinweise auf die von Evolutionisten angenommenen Übergangsformen.

Alle Fossilien von Spitzkopfzikaden haben die gleichen Körperstrukturen wie die heute lebenden Exemplare. Die gleichen Organe und Gliedmaßen, gerade so als ob sie erst gestern gestorben wären. Diese Tatsache reicht bereits aus, um die Theorie der Darwinisten zu widerlegen.

 

Schabe

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Araripe Becken, Brasilien

"... Schaben, die zu den bewunderungswürdigsten lebenden Insekten zählen, sind seit dem Perm mehr oder weniger unverändert, obwohl sie ebenso häufig zum Gegenstand von Mutationen wurden, wie die Drosophila, ein Insekt aus dem Tertiär." (Pierre-Paul Grassé, Evolution of Living Organisms, New York: Academic Press, 1977, Seite 87)

Das Perm beinhaltet einen Zeitabschnitt, der zwischen 248 und 290 Millionen Jahre in der Vergangenheit liegt. Im oben angeführten Auszug äußert Paul Grassé einerseits, dass Mutationen - Mutation ist angeblich ein Mechanismus der Evolution – nicht den Effekt haben, den sich Evolutionisten gerne vorstellen, andererseits jedoch bemerkt er, dass Schaben sich über hunderte Millionen von Jahren nicht im Geringsten verändert haben. Schaben, die bereits vor 290 Millionen Jahren existierten, sind sowohl mit den Exemplaren identisch, die vor 100 Millionen Jahren lebten – wie das abgebildete Fossil - als auch mit den rezenten Insekten ihrer Art. Angesichts dieser Tatsache bleibt Evolutionisten keine andere Wahl als nachzugeben und zu schweigen.

 

Märzfliege (Bibionidae)

Alter: 45 Millionen Jahre
Periode: Mittleres Eozän
Ort: Cache Creek Formation, Kanada

Bis heute wurde kein Fossil einer Märzfliege mit unfertig ausgebildeten Flügeln, einem halb entwickelten Auge oder Saugrüssel oder anderen fehlenden charakteristischen Merkmalen gefunden. Die Fossilien von Märzfliegen verfügen über alle Merkmale über die auch die heutigen Exemplare verfügen. Wenn ein rezentes Insekt über exakt die gleichen Eigenschaften verfügt, wie sein vor 45 Millionen Jahren existierendes Gegenstück, bedeutet das, dass sich diese Spezies während der gesamten Zeit nicht verändert hat, und dass man umöglich von einer Entwicklung sprechen kann. Diese Stagnation widerlegt die Theorie Darwins und ist gleichzeitig ein Beweis für die Schöpfung.

 

Libelle

Alter: 100 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: China

Bis heute wurde nicht ein einziges Fossil einer unvollständig entwickelten Libelle mit halb ausgebildeten Flügeln oder Augen gefunden, das auf einen evolutionären Prozess hindeutet. Jedes Fossil einer Libelle zeigt, dass diese Insektenart von Anfang an in vollständiger und makelloser Form existierte, und dass sie sich nicht verändert hat.

Das 100 Millionen Jahre alte Fossil einer Libelle ist einer der Funde, die dies bestätigen. Libellen, die vor 100 Millionen Jahren lebten, besaßen alle Eigenschaften, die ihre rezenten Artgenossen auch besitzen.

Wissenschaftliche Beweise, und besonders der Fossilienbestand, zeigen, dass die Evolutionstheorie falsch ist. Das bedeutet, dass das Leben von einer unendlich mächtigen geistigen Kraft erschaffen wurde. Zweifellos handelt es sich dabei um die geistige Kraft Gottes, dem Schöpfer aller Dinge.

 

Dieses Fossil besteht aus zwei Teilen, einem Positiv und einem Negativ.

Libelle (mit ihrem Paar)

Alter: 150 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Solnhofen Formation, Deutschland

Die komplexen Körperstrukturen der Libellen dienten der Firma Sikorsky bei der Entwicklung eines neuen Hubschraubertyps als Vorlage. Forschungen haben gezeigt, dass diese Insekten über einen idealen Flugapparat verfügen. Die abgebildete Libelle, die vor 150 Millionen Jahren lebte, ist mit den heute lebenden und perfekt gestalteten Exemplaren identisch. Fossilienfunde enthalten keine Hinweise auf ein Lebewesen, dass nur "zur Hälfte" eine Libelle ist oder dessen Flügel sich erst in einem anfänglichen Entwicklungsstadium befinden. Ebenso wie alle anderen Tier- und Pflanzenarten sind auch diese Lebewesen plötzlich entstanden und haben sich bis zum heutigen Tag nicht verändert.

 

Grille

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Seit Darwin sind evolutionistische Geologen und Paläontologen auf der Suche nach Fossilien, die Beweise für die Evolutionstheorie liefern. Ihr Ziel ist es, irgendetwas zu finden, das zeigt, dass sich die Lebewesen ständig verändern und in sich zu anderen Spezies weiterentwickeln. Doch bisher waren ihre Mühen vergebens. Unter den zahllosen gefundenen Fossilien befindet sich nicht ein einziges, das auf eine Veränderung von Lebewesen hindeutet. Unzählige Exemplare beweisen jedoch, dass sich die Arten selbst über hunderte Millionen Jahre hinweg nicht verändern. Das bedeutet, dass Evolution niemals stattgefunden hat.

Der Paläontologe David Raup beschreibt diese Tatsache, die durch den Fossilienbestand offenbart wurde und die einen schweren Rückschlag für die Anhänger des Darwinismus bedeutete:

"Anstatt der graduellen Entwicklung des Lebens, stießen sowohl die zu Darwins Zeiten forschenden Geologen als auch ihre Kollegen von heute in Wirklichkeit auf einen nicht-linearen beziehungsweise sprunghaften Verlauf. So tauchten Arten sehr plötzlich und aufeinanderfolgend auf und zeigten während ihrer Existenz nur geringe oder gar keine Anzeichen von Veränderung, um dann abrupt wieder aus dem Fossilienbestand zu verschwinden ..." (David M. Raup, Conflicts Between Darwin and Paleontology, Field Museum Natural History Bulletin, Chicago, Band 50, Januar 1979, Seite 23)

 

Schabe

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Die Tatsache, dass zwischen dem Fossil der hier abgebildeten, 125 Millionen Jahre alten Schabe und den heute lebenden Exemplaren dieser Art kein Unterschied besteht, verdeutlicht, dass es sich bei der Behauptung, ausgestorbene Arten hätten sich schrittweise aus anderen Arten und Lebensformen entwickelt, um einen Mythos handelt, der im Widerspruch zu den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft steht.

Der Fossilienbestand widerlegt die These der "schrittweisen Evolution". Diese Meinung wird auch von einer Vielzahl von Wissenschaftlern vertreten. Der Wissenschaftshistoriker Peter Bowler sagt:

"Der Fossilienbestand deutete sicher nicht auf einen graduellen Übergang der Strukturen im Laufe der Zeit hin. Im Gegenteil, er zeigte, dass die Spezies für gewöhnlich unverändert blieben und ziemlich plötzlich von ganz anderen Arten abgelöst wurden. Neue Arten oder Klassen schienen voll entwickelt aufzutauchen, ohne Anzeichen einer evolutionären Entwicklung, durch die sie als Nachkomme einer früheren Form entstanden sein könnten. (Peter J. Bowler, Evolution: The History of an Idea, 1984, Seite 187)

 

Grille

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Diese Grillen, Mitglieder der Familie der Saltatoria, gehören zu den unzähligen Lebewesen, die mehrere zehn Millionen Jahre ohne Veränderung überlebt haben. Grillen die vor 125 Millionen Jahren lebten, sind mit ihren heute lebenden Artgenossen identisch.

Diese, durch den Fossilienbestand offenbarte "Übereinstimmung", war für Evolutionisten eine große Enttäuschung. Stephen Jay Gould, einer der bekanntesten Evolutionisten des 20. Jahrhunderts, drückte seine Enttäuschung mit den folgenden Worten aus:

"Tatsächlich ist das Frustrierendste am Fossilienbestand, dass es keinen empirischen Beweis für fortlaufende Entwicklungen in der Evolution der komplexesten morphologischen Anpassungen gibt." (Stephen Jay Gould and Niles Eldredge, Species Selection: Its Range and Power, wissenschaftlicher Artikel in der Fachzeitschrift Nature, Ausgabe 334, 7. Juli 1988, Seite 19)

 

Libellenlarve

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Man weiß, dass Libellen bereits seit etwa 300 Millionen Jahren existieren. Mit der außergewöhnlichen Struktur ihrer Flügel und ihres Flugapparates, versetzen sie den Anhängern des Darwinismus einen schweren Schlag. Vor 300 Millionen Jahren, zu einer Zeit als es angeblich nur primitive Lebensformern und primitive Lebensräume gab, verfügten Libellen bereits über einen höchst ausgeklügelten Flugapparat, der jetzt als Vorbild bei der Herstellung hochmoderner Hubschrauber dient. Die Körperstruktur dieser Insekten hat sich bis heute nicht im Geringsten verändert. Des Weiteren verfügen Libellenlarven seit mehreren hundert Millionen Jahren über eine unveränderte Anatomie und nutzen immer noch die gleichen strukturellen Mechanismen zur Jagd. Dieser Zustand lässt sich nicht anhand evolutionärer Prozesse Erklären.

 

Eintagsfliege

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Eintagsfliegen haben sich während der letzten 100 Millionen Jahre nicht verändert und gehören ebenfalls zu den vielen Lebensformen, die die Evolution in Frage stellen. Alle Fossilien von Eintagsfliegen zeigen, dass diese Insekten keine verschiedenen Entwicklungsstadien durchlaufen haben, sondern dass sie plötzlich, und mit all ihren für sie typischen Merkmalen, auf der Erde erschienen sind. Des Weiteren haben sie sich, seit sie im Fossilienbestand aufgetaucht sind, nicht verändert. Das verdeutlicht, dass Eintagsfliegen, wie alle anderen Lebewesen, nicht das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses sind, sondern erschaffen wurden.

 

Eintagsfliege

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Hätten sich alle Lebewesen ihre Eigenschaften schrittweise angeeignet, wie von Evolutionisten behauptet, dann müsste es eine Vielzahl von Fossilien geben, die diese Übergangsphasen repräsentieren. Zum Beispiel müsste man eine ganze Reihe von Fossilien gefunden haben, die beweisen, dass sich die Flügel der Eintagsfliegen schrittweise gebildet haben. Doch wie es auch bei dem hier abgebildeten, 125 Millionen Jahre alten Fossil einer Eintagsfliege der Fall ist, zeigen alle bisher gefundenen Fossilien dieser Art, dass diese Insekten mit exakt den Eigenschaften entstanden sind, über die sie auch heute noch verfügen.

Angesichts dieser Situation sind alle Thesen der Evolutionstheorie bedeutungslos. Wissenschaftlich belegte Funde offenbaren, dass Evolution niemals stattgefunden hat und dass Gott der Schöpfer allen Lebens ist.

 

Wasserläufer (Gerridae)

Alter: 150 Millionen Jahre
Periode: Jura
Ort: Solnhofen Formation, Deutschland

Wie viele andere Lebewesen, fossilisierte und rezente, stellen auch die Insekten der Familie der Gerridae Beweise gegen die Theorie Darwins dar. Dieses Fossil eines Wasserläufers, 150 Millionen Jahre und aus der Jura stammend, widerlegt die Evolutionstheorie. Alle diese Fossilien deuten auf die offenkundige Wahrheit hin: Gott hat alle Lebewesen erschaffen und diese haben bis heute in unveränderter Form existiert. Lebewesen sind nicht das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses.

 

Geflügelte Baumwanze (Pentatomidae)

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Darwinisten behaupten, dass sich Atome, zum Beispiel die von Phosphor und Kohlenstoff, zufällig miteinander verbunden hätten, was dann, unter der Einwirkung von Naturphänomenen wie Blitzen, Vulkanausbrüchen, ultravioletter und anderer Strahlung, zur Entstehung von Proteinen, Zellen, Insekten, Fischen, Katzen, Kaninchen, Löwen, Vögeln, Menschen und aller anderen Lebensformen geführt habe. Dabei haben sie nicht daran gedacht, dass es sich bei Atomen lediglich um tote Materie ohne Bewusstsein, Intelligenz oder Geschick handelt.

Außerdem haben sie offensichtlich übersehen, dass es keinen einzigen Beweis dafür gibt, dass dieser imaginäre Prozess jemals stattgefunden hat.

Während Evolutionisten an einem Mangel an Beweisen scheitern, gibt es zahllose Beweise dafür, dass sich die Lebewesen nicht entwickelt haben, sondern vom allmächtigen Gott erschaffen wurden. Das beweist auch das hier abgebildete 125 Millionen Jahre alte Fossil.

 

Feldgrille

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Darwinisten stellen eine Menge haltlose Behauptungen über den Ursprung des Lebens an und es gibt hunderte von Fragen, die sie noch nicht beantwortet haben. An erster Stelle steht die Frage:

- Gibt es irgendwelche Übergangsformen, die als Beweise für die Evolutionstheorie angeführt werden können?

Die offenkundige Antwort auf diese Frage – vor deren Beantwortung sich Darwinisten ständig drücken, um nicht mit den Fakten konfrontiert zu werden – ist NEIN! Nicht ein einziges Fossil einer Übergangsform wurde während den Ausgrabungen der letzten 150 Jahre gefunden.

Der Fossilienbestand ist voller Beispiele von Tieren und Pflanzen, die ihre Strukturen über mehrere hundert Millionen Jahre erhalten haben und sich während dieser Zeit nicht im Geringsten verändert haben. Ein solches Exemplar ist auch die abgebildete, 125 Millionen Jahre alte Grille. Angesichts dieser Fossilien bleibt den Anhängern des Darwinismus keine andere Wahl als zu schweigen.

 

Grille

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Fragt man Darwinisten nach der Entstehung der Insekten, so erzählen sie eine Reihe von Hypothesen, die jeglicher Logik entbehren. Fordert man sie dann auf, diese Geschichten mit wissenschaftlich anerkannten Funden beziehungsweise konkreten Beweisen zu belegen, so verfallen sie in tiefgründiges Schweigen. Grund dafür ist, dass alle bis heute durchgeführten Studien sowie alle Fossilienfunde, diesen Behauptungen widersprechen.

Ein Beweisstück, das die evolutionistischen Behauptungen in Frage stellt, ist das abgebildete, 125 Millionen Jahre alte Fossil einer Grille. Dieses fossilisierte Insekt, das mit heute lebenden Exemplaren in jeder Hinsicht identisch ist, widerlegt die Theorie der Evolutionisten, Lebewesen befänden sich in einem ständigen Prozess der Veränderung. Die Fossilien der Lebewesen sagen uns: "Wir haben uns nicht verändert oder entwickelt. Wir wurden erschaffen."

 

Wespe

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Darwinisten glauben an den Mythos, dass imaginäre Mechanismen ständig dafür sorgen, dass sich aus existierenden Spezies neue entwickeln. Die Erkenntnisse, die die evolutionistischen Träume von Lebewesen, die sich einem ständigen Zustand der Veränderung befinden platzen lassen, stammen aus dem Fossilienbestand. Wie das 125 Millionen Jahre alte Fossil einer Wespe zeigt, verändern sich Lebewesen nicht. Mit anderen Worten, sie entwickeln sich nicht.

Der Paläontologe David Raup erklärt, inwiefern der Darwinismus im Widerspruch zu den geologischen Fakten steht:

"Der Fossilienbestand brachte ihn [Darwin] in Verlegenheit, denn dieser entsprach nicht seinen Erwartungen und Vorhersagen. Deshalb widmete er einen langen Abschnitt seines Buches Origin of Species dem Versuch die Abweichungen zu erklären und zu relativieren. Es gab einige Schwierigkeiten. Das grundlegende Problem war jedoch, dass die geologischen Erkenntnisse damals keine Aneinanderreihung von kleinen Schritten einer langsamen und fortschreitenden Evolution ergaben, was sie auch heute noch nicht tun." (David M. Raup, Conflicts between Darwin and Paleontology, Field Museum of Natural History Bulletin, Ausgabe 50, Januar 1979, Seiten 22-23)

 

Spitzkopfzikade

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Auf der Erde gibt es etwa 1 000 000 rezente und 15 000 fossile Insektenspezies. Jedes Jahr werden einige Tausend neue Insektenarten entdeckt. Körperstruktur, Metabolismus und Lebensraum der einzelnen Arten sind völlig unterschiedlich.

Evolutionisten behaupten, dass alle diese Arten von anderen Arten abstammen, aus denen sie sich Schritt für Schritt, durch geringfügige Veränderungen entwickelt hätten. Den ersten angeblichen Vorfahren der Insekten, können sie jedoch nicht näher bestimmen, genau wie die imaginäre Verwandtschaft zwischen den Spezies. Sie suchen verzweifelt nach Fossilien, die Anhaltspunkte dafür liefern. Doch jedes neue Fossil macht deutlich, dass die Insektenarten aus dem Nichts ins Dasein kamen und von Anfang an über alle arttypischen Merkmale verfügten. Mit anderen Worten, sie wurden erschaffen und haben sich über einen Zeitraum von mehreren zehn oder sogar hundert Millionen Jahren nicht verändert – haben also niemals einen Evolutionsprozess durchlaufen.

Ein Beweis für diese Tatsache ist das abgebildete, 125 Millionen Jahre alte Fossil einer Spitzkopfzikade. In jeder Hinsicht identisch mit den heute lebenden Exemplaren, widerlegt dieses Fossil die Evolutionstheorie.

 

Eintagsfliege

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Wenn sich alle Lebewesen entwickelt hätten, wie von Evolutionisten behauptet wird, dann müsste es dafür Hinweise im Fossilienbestand geben. In diesem Fall sollten Fossilienfunde Hinweise auf Wesen liefern, die sich in einem Zustand der Weiterentwicklung befinden, mit nur teilweise ausgebildeten Systemen und Organen und im langsamen Übergang von einer Art zu eine anderen.

Es müsste beispielsweise viele eingenartige Fossilien geben, die halb Grille und halb Fliege oder halb Fliege und halb Schmetterling sind. Exemplare, mit nur teilweise entwickelten Flügeln oder einem einzelnen Auge am Bauch, mit Beinen die aus dem Kopf herausragen oder mit nicht vorhandenen Fühlern.

Doch der Fossilienbestand enthält keine solchen merkwürdigen Beispiele unfertig entwickelter Kreaturen. Ganz im Gegenteil, unzählige Fossilien zeigen, dass die Lebewesen mit allen Gliedmaßen und voll ausgebildeten Körpern entstanden sind und sich, für die gesamte Zeit ihrer Existenz, nicht verändert haben. D.S. Woodroff, von der Universität von Kalifornien sagt dazu:

"Aber fossile Arten bleiben beinahe für den gesamten Zeitraum ihrer Existenz unverändert und der Fossilienbestand enthält kein einziges bedeutendes Beispiel für einen Übergang." (D. S. Woodroff, Science, Ausgabe 208, 1980, Seite 716)

 

Feldgrille

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Die "Abstammungslinien" verschiedener Lebewesen, die häufig in evolutionistischen Veröffentlichungen erscheinen, sind nichts weiter als ein imaginäres Konzept. Bisher gibt es keinen konkreten Hinweis auf irgendeine evolutionäre Verbindung zwischen den Lebewesen.

Wissenschaftler sagen, dass der Fossilienbestand und andere Erkenntnisse nicht auf eine solche Verbindung hinweisen:

"Bei den meisten Arten ist es jedoch sehr schwierig, die genaue Abstammungslinie, die als Phylogenie bezeichnet wird, nachzuvollziehen." (F. J. Ayala and J. W. Valentine, Evolving: The Theory and Process of Organic Evolution, 1978, Seite 230)

Die hier abgebildete, 125 Millionen Jahre alte Feldgrille hat keinen evolutionären Vorfahren und ihre Spezies hat sich auch seit sie existiert nicht verändert.

 

Eintagsfliege

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Einen Großteil ihres Lebens verbringen die Eintagsfliegen als Larven oder Nymphen. Als ausgewachsene Tiere leben sie nur wenige Stunden oder Tage. Daher auch der Name "Eintagsfliege". Das abgebildete Fossil einer Eintagsfliege ist 125 Millionen Jahre alt und mit rezenten Exemplaren identisch.

Angesichts der Tatsache, dass sich Eintagsfliegen, wie das abgebildete Exemplar, über einen Zeitraum von 125 Millionen Jahren nicht im geringsten verändert haben, befinden sich Darwinisten in einer aussichtslosen Lage.

 

Spinne

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Die Evolutionstheorie basiert auf reinen Mutmaßungen und entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Alle Behauptungen dieser Theorie stützen sich auf die unlogische und unrealistische These, dass alle existierenden Lebewesen das Ergebnis einer Verkettung zahlloser Zufälle sind - etwas, das unmöglich ist.

Dies bestätigen auch Forschungsprojekte und Untersuchungen. Eine eingehende Untersuchung des Fossilienbestands hat zum Beispiel gezeigt, dass ein Prozess, wie er von Evolutionisten beschrieben wird, nie stattgefunden hat. Es ist offenkundig, dass sich die Lebewesen nicht durch schrittweise Veränderungen entwickelt haben, sondern dass jedes plötzlich und mit allen arttypischen Merkmalen ins Dasein gekommen ist. Das bedeutet, dass sich die Lebensformen nicht entwickelt haben, sondern erschaffen wurden.

 

Eintagsfliege

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Fossilien gehören zu den stichhaltigsten Beweisen dafür, dass Evolution nie stattgefunden hat. Bei der Betrachtung des Fossilienbestands wird deutlich, dass alle Lebesen über Millionen Jahre hinweg unverändert geblieben sind, bis ihre Spezies ausgestorben ist. Joel Cracraft, vom Amerikan Museum of Natural History erklärt, warum der Fossilienbestand keinen Hinweis auf einen Übergang von einer Art zur anderen gibt:

"... Es ist wohl kaum eine Überraschung, dass es extrem schwierig sein dürfte, eine spezielle fossile Spezies zu finden, die sowohl eine Übergangsform zwischen zwei unterschiedlichen Arten repräsentiert als auch in der entsprechenden stratigrafischen Position zu finden ist." (Joel Cracraft, Systematics, Comparative Biology, and the Case against Creationism, in Scientists Confront Creationism, Hrsg. L. R. Godfrey, New York: W. W. Norton & Co., 1983, Seite 180)

Cracraft beschreibt das Auffinden fossiler Übergangsformen als "außerordentlich schwierig", weil er sich dagegen sträubt, zu sagen: "Es gibt keine solchen Fossilien." Obwohl er sich weigert, dies öffentlich zuzugeben, ist es eine Tatsache, dass die fraglichen Fossilien bisher nicht gefunden wurden, und dass es ausgeschlossen ist, dass sie jemals gefunden werden.

 

Feldgrille

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Das abgebildete, 125 Jahre alte Fossil einer Feldgrille ist einer der Beweise, die dem Darwinismus einen tödlichen Schlag versetzen. Die Behauptungen der Evolutionisten über die Entstehung des Lebens wurden widerlegt. Außerdem hat sich gezeigt, dass die Evolutionstheorie Lücken aufweist, die unmöglich mit realistischen und wissenschaftlichen Daten geschlossen werden können.

C. McGowan, ein Experte für Wirbeltierfossilien, äußert sich über diese erheblichen Lücken wie folgt:

"... Es gibt so viele Lücken in der Evolutionsgeschichte des Lebens, sogar in Schlüsselbereichen, wie der Entstehung mehrzelliger Organismen, der Entstehung von Wirbeltieren und nicht zu vergessen, dem Ursprung der meisten Gruppen wirbelloser Lebewesen." (Christopher McGowan, In the Beginning: A Scientist Shows Why the Creationists Are Wrong, New York: Prometheus Books, 1984, Seite 95)

 

Grille

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Wenn Grillen, wie von Evolutionisten behauptet, von anderen Insekten abstammen würden, dann müssten viele Fossilien von "halb entwickelten Grillen" gefunden worden sein, die sich gerade in der Übergangsphase zur fertigen Grille befinden. Doch alle bisher gefundenen Fossilien von Grillen verfügen über die für ihre Art typischen Merkmale und sind mit den heute lebenden Exemplaren identisch. Die These, dass alle Lebewesen von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, bleibt weiterhin nur ein Traum.

Steven Stanley, Professor für Paläontologie, erklärt dazu Folgendes:

"Es hat sich herausgestellt, dass Arten, von denen man einst dachte sie hätten sich zu anderen Arten weiterentwickelt, gleichzeitig mit ihren angeblichen Nachfahren existierten. Und tatsächlich weist der Fossilienbestand nicht einmal auf ein einziges Beispiel für den Übergang von einer Art zu einer anderen hin. (S. M. Stanley, The New Evolutionary Timetable: Fossils, Genes and the Origin of Species, N.Y.: Basic Books Inc., 1981, Seite 95)

 

Eintagsfliegenlarve

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Seit es Larven von Eintagsfliegen gibt, haben sich diese nicht im Geringsten verändert. Der Beweis ist dieses 125 Millionen Jahre alte Fossil einer Eintagsfliegenlarve. Sowohl Eintagsfliegen als auch ihre Larven, die seit mehreren zehn Millionen Jahren unverändert fortbestehen, lassen Evolutionisten verstummen.

 

Feldgrille

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Obwohl es unzählige Fragen gibt, die Darwinisten nicht beantworten können, hören diese nicht auf, ihre Theorie in blinder Ergebenheit zu verteidigen. Eine dieser offenen Fragen lautet zum Beispiel: Was war der vermeintliche Vorfahre der Feldgrille? Oder die Frage: Welche evolutionären Entwicklungsstufen hat die Feldgrille durchlaufen? Und weiter: Wenn sich diese Lebewesen schrittweise entwickelt haben, wie lässt sich dann erklären, dass Feldgrillen, die vor 125 Millionen Jahren lebten, mit ihren rezenten Artgenossen identisch sind?

Die Liste solcher Fragen ließe sich beliebig erweitern. All diese unbeantworteten Fragen verdeutlichen die Schwierigkeiten, in welchen sich die Lehre des Darwinismus und seine Anhänger befinden.

 

Spinne

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Es ist erstaunlich, dass Menschen, die von sich behaupten, im Namen der Wissenschaft zu sprechen, die völlig überholte Evolutionstheorie gegen jeden Beweis ihres eigenen Wissenschaftszweiges verteidigen. Unzählige Fossilien widerlegen die Evolutionstheorie und es ist unlogisch, sich vor der Wahrheit zu verstecken, indem man sie falsch darstellt. Wie dieses 125 Millionen Jahre alte Fossil einer Spinne, beweisen die Fossilien unzähliger anderer Lebensformen, dass Evolution niemals stattgefunden hat.

Evolutionisten müssen nur aufhören, diese Tatsache zu ignorieren und die wissenschaftlichen Beweise anerkennen. Und diese Beweise sprechen für die Schöpfung.

 

Libelle

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Die außergewöhnlichen Eigenschaften der Libellenflügel und die ausgefeilten Flugmechanismen dieses Insekts können selbst mit modernster Technik noch nicht vollständig kopiert werden. Libellen nutzen heute die gleichen Körperstrukturen wie vor 125 Millionen Jahren und fliegen mit der gleichen Perfektion und Manövrierfähigkeit.

Das abgebildete Fossil beweist diese Tatsache und widerlegt den Darwinismus. Dabei offenbart es einmal mehr, dass alle Lebewesen das Werk Gottes sind.

 

Wespe

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

A. Brouwer, Autor des Buches General Paleontology, fasst die Niederlage zusammen, die der Fossilienbestand dem Darwinismus beigebracht hat:

"Eines der überraschendsten negativen Resultate der paläontologischen Forschung des letzten Jahrhunderts ist, dass solche Übergangsformen scheinbar ungewöhnlich selten sind. Zu Darwins Lebzeiten ließ sich dies vielleicht mit der Unvollständigkeit der paläontologischen Aufzeichnungen und mangelnden Kenntnissen begründen. Mit der enormen Zahl an Fossilien, die seitdem entdeckt wurden, muss eine andere Erklärung für die Tatsache gefunden werden, dass es fast keine Übergangsformen gibt." (A. Brouwer, General Paleontology [übersetzt von R. H. Kaye], Edinburgh & London: Oliver & Boyd, 1967, Seiten 162-163)

Evolutionisten müssen nicht, wie Brouwer sagt, nach "Entschuldigungen suchen", sondern die Fakten berücksichtigen. Unzählige Fossilien, wie das 125 Millionen Jahre alte Exemplar einer Wespe, machen deutlich, dass Evolution niemals stattgefunden hat, und dass alle Lebewesen erschaffen wurden.

 

Eintagsfliegenlarve

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Die 2 500 bekannten Arten von Eintagsfliegen gehören zur Familie der Ephemeroptera. Aussehen, Struktur und Systeme aller bis heute gefundenen Fossilien von Eintagsfliegen sind exakt gleich. Die Tatsache, dass es keine strukturellen Unterschiede zwischen den Eintagsfliegen der verschiedenen Erdzeitalter gibt, obwohl Millionen Jahre zwischen ihnen liegen, widerlegt die Hypothesen der Evolutionisten. Es ist klar, dass die Lebewesen nicht das Produkt aufeinanderfolgender Zufälle sind und sich auch nicht in einem Zustand der ständigen Veränderung befinden. Der Allmächtige Gott hat alles Leben erschaffen.

 

Eintagsfliegenlarve

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Das früheste, bekannte Fossil einer Eintagsfliege ist etwa 200 Millionen Jahre alt. Eintagsfliegen, die vor 200 Millionen Jahren lebten sind genau wie die Exemplare, die vor 125 Millionen Jahren lebten mit den rezenten Insekten dieser Art identisch. Das ist einer der Beweise dafür, dass sich Lebewesen niemals entwickelt haben.

 

Eintagsflieg

Alter: 125 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Santana Formation, Brasilien

Evolutionisten sind nicht in der Lage, eine Erklärung für die Tatsache zu liefern, dass sich Eintagsfliegen im Laufe von etwa 100 Millionen Jahren nicht verändert haben. Um zu beweisen, dass Lebewesen einen evolutionären Prozess durchlaufen haben, müssen sie es schaffen, Arten zu beobachten, die sich in einem ständigen Vorgang der Veränderung befinden beziehungsweise ihre Behauptungen mit Fossilienfunden belegen. Doch bis heute wurden weder derartige Veränderungen beobachtet noch entsprechende Fossilien gefunden. Deshalb ist es unmöglich, von einem evolutionären Prozess zu sprechen. Die Strukturen und Eigenschaften der Lebewesen sowie der Fossilienbestand zeigen, dass Evolution niemals stattgefunden hat.

 

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