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Fossilien von Insekten (1/2)

 

Ameise

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Evolutionisten behaupten, Ameisen hätten sich vor etwa 80 Millionen Jahren aus wilden Bienen entwickelt. Vor etwa 65 - 40 Millionen Jahren hätten sie dann angeblich plötzlich und "weil es ihnen gerade in den Sinn kam" begonnen, sich in sogenannten Ameisenstaaten zu organisieren. Laut den Evolutionisten repräsentieren sie die höchste Stufe der Evolution der Insekten.

Wenn das wahr wäre, müsste die auf dem Foto abgebildete, 50 Millionen Jahre alte Ameise merkliche Unterschiede zu den heutigen Exemplaren aufweisen und es müssten merkwürdig anmutende Kreaturen existiert haben, Zwischenformen aus den uns bekannten Ameisen und einer anderen Insektenart. Oder es müssten viele ihrer Organe entweder ganz fehlen oder nur halb entwickelt sein. Doch es gibt keinen Unterschied zwischen der abgebildeten Ameise und den heute lebenden Exemplaren, was den Behauptungen der Evolutionisten widerspricht.

Springspinne

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Das außergewöhnliche an Springspinnen ist, dass sie, anstatt ein Netz zu spinnen, um darin auf ihre Beute zu warten, ihre Beute anspringen. Diese Spinnen sind so ausgezeichnete Jäger, dass sie ein fliegendes Insekt aus einer Entfernung von einem halben Meter anspringen und fangen können. Die Fähigkeit zu solchen Sprüngen verdankt diese Spinnenart ihren acht Beinen, die wie ein Hydrauliksystem funktionieren.

Seit der Entstehung der Springspinnen verfügen alle Exemplare dieser Art über diese erstaunliche Fähigkeit. Sie ist nicht angeeignet, sondern alle Springspinnen wurden mit der Fähigkeit zu springen erschaffen. Die abgebildete, 50 Millionen Jahre alte Springspinne, die mit den heute lebenden Exemplaren identisch ist, beweist dies.

 

Schmetterlingslarve

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Wenn Schmetterlingslarven, auch als Raupen bekannt, aus dem Ei schlüpfen, fressen sie zunächst die Eihülle. Die Larvenstadien sind von Spezies zu Spezies unterschiedlich. In der Geschichte weisen alle Schmetterlinge, und ihre Larven, die gleichen Merkmale auf. Die 50 Millionen Jahre alte Schmetterlingslarve auf dem Bild, die mit den heute vorkommenden Larven identisch ist, bestätigt diese Tatsache.

Felsenspringer

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Diese Insekten, die zur Unterordnung der Archaeognatha gehören, welche wiederum den Thysanura (Zottenschwänzen) zuzuordnen sind, finden sich vor allem in steinigen Gebieten. Sie haben ohne die geringste Veränderung seit Millionen Jahren überlebt.

Jedes neu entdeckte Fossil verschlimmert die Situation für die Anhänger des Darwinismus und verdeutlicht gleichzeitig, dass die Schöpfung die offenkundige Wahrheit ist. Zahllose Lebensformen wie die Archaeognatha widerlegen die Evolutionstheorie und zeugen von der Schöpfung.

 

Only the two insects on the sides are ants, the one in the middle being a jumping spider, which has one more pair of legs than ants.

Springspinne

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Einige Arten der Springspinnen sind gleichzeitig Meister der Tarnung. Die Gattung Myrmarachne ahmt zum Beipiel nicht nur das Aussehen, sondern auch das Verhalten von Ameisen nach. Die Spinne, die über acht Beine verfügt, also zwei mehr als eine Ameise, hebt ihre beiden Vorderbeine, um diese wie Fühler aussehen zu lassen. Auf diese Weise imitiert sie das Aussehen der Ameisen.

Aber wie vergleicht die Spinne ihr eigenes Aussehen mit dem von Ameisen? Und woher weiß sie, wie sie die optischen Unterschiede zwischen den beiden Spezies minimieren kann?

Außerdem besaßen Spinnen, die vor Millionen von Jahren lebten, die gleichen Fähigkeiten. Darwinisten können diese Tatsache nicht anhand evolutionärer Mechanismen erklären. Zweifellos ist die Handlungsweise der Springspinnen, wie bei allen anderen Lebewesen, von Gott vorgegeben. Dabei nutzt die Spinne die ihr von Gott verliehenen Eigenschaften und Fähigkeiten.

Nur bei den Insekten links und rechts handelt es sich um Ameisen. In der Mitte befindet sich eine Springspinne, die über ein Beinpaar mehr verfügt als eine Ameise.

Grosse Springspinne

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Aussehen, Strukturen, Fähigkeiten und Organe aller Springspinnen haben sich seit dem Zeitpunkt ihrer Entstehung nicht verändert. Nicht ein einziges Fossil deutet darauf hin, dass Springspinnen eine Anzahl verschiedener Entwicklungsstadien durchlaufen mussten, ehe sie zu dem wurden, was sie heute sind. Stattdessen verdeutlichen zahllose Fossilien, dass sie seit Millionen Jahren unverändert sind. Eine dieser Fossilien ist die 50 Millionen Jahre alte, in Bernstein konservierte Springspinne.

 

Fliege

Echte Radnetzspinne

Echte Radnetzspinne und Fliege

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Diese Spinnen, aus der Familie der Araneidae, haben weiße Punkte auf ihrem Hinterleib. Ein besonderes Merkmal ist, dass sie runde Netze spinnen. Die zusammen mit einer Fliege in Bernstein konservierte Spinne ist 50 Millionen Jahre alt. Mit ihren Strukturen, die Millionen Jahre lang in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben sind, widerlegen diese Lebewesen die Evolutionstheorie.

Glattbauchspinne

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Die abgebildete Spinne, ein Mitglied der Familie der Gnaphosidae, ist 50 Millionen Jahre alt. Sie unterscheidet sich nicht von den heute lebenden Exemplaren dieser Art. Diese Tatsache lässt sich nicht anhand darwinistischer Denkansätze erklären. Wenn darwinistische Hypothesen wahr wären, müssten sich die fraglichen Spinnen im Laufe der letzten 50 Millionen Jahre zu verschiedenen Lebensformen weiterentwickelt haben. Doch so eine Veränderung gab es nicht und ist auch völlig unmöglich, denn ein Evolutionsprozess bei Lebewesen hat nie stattgefunden.

 

Staublaus

Alter: 100 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Myanmar

Die Staublaus gehört zur Ordnung der Psocoptera. Die ersten bekannten Fossilien der Staublaus gehen auf das Perm (vor –290 - 248 Millionen Jahren) zurück. Das hier abgebildete Exemplar ist etwa 100 Millionen Jahre jünger und lebte während der Kreidezeit (vor 144 - 65 Millionen Jahren). Flügel, Augen und die anderen Organe der Staublaus haben sich während mehreren hundert Millionen Jahren nicht verändert. Diese Tatsache widerlegt alle Szenarien, die der evolutionistischen Fantasie entstammen.

Wespe

Alter: 100 Millionen Jahre
Periode: Kreidezeit
Ort: Myanmar

Trotz aller Erwartungen und Bemühungen, waren die Anhänger des Darwinismus nicht in der Lage, im Fossilienbestand den erhofften Beweis für ihre Theorie zu finden. Jedes, bei Grabungen entdeckte Exemplar offenbart, dass sich die Lebewesen während der gesamten Zeit ihrer Existenz auf der Erde nicht verändert haben. Bei rezenten Arten konnte ebenfalls keine evolutionäre Veränderung beobachtet werden.

David M. Raup, ehemaliger Direktor der geologischen Abteilung des Museums für Naturgeschichte in Chicago, äußert sich dazu wie folgt:

"[Darwin] war durch den Fossilienbestand in Verlegenheit geraten. ... Heute, 120 Jahre nach Darwin, sind unsere Kenntnisse über den Fossilienbestand bedeutend größer. Wir verfügen über eine viertel Million Fossilien. Die eigentliche Situation hat sich allerdings nicht geändert. Der Verlauf der Evolution erscheint immer noch erstaunlich stockend …" (David M. Raup, Conflicts between Darwin and Paleontology, Field Museum of Natural History Bulletin, Ausgabe 50, Nr. 1, Januar 1979, Seite 25)

 

Gallmücke

Alter: 100 Millionen Jahre
Periode: Frühe Kreidezeit
Ort: Myanmar

Die außergewöhnliche Flugtechnik und Augenstruktur von Mücken stellt für Evolutionisten ein großes Problem dar. Es ist unmöglich solch komplexe Strukturen wie Flügel und Augen anhand eines graduellen Entstehungsprozesses zu erklären. Bisher wurde keine Mücke mit teilweise ausgebildeten Flügeln entdeckt. Flügel, Sehorgane und alle anderen Strukturen der Fossilien von Mücken waren vollständig ausgebildet.

Diese Funde verurteilen Evolutionisten zum Schweigen, denn sie verdeutlichen, dass sich die Lebewesen nicht entwickelt haben, sondern von Gott erschaffen wurden.

Raubwanze

Age: 25 million years
Period: Oligocene
Location: Dominican Republic

Insect species belonging to the order Hemiptera include bedbugs, true bugs and other hemipterous insects. The assassin bug pictured is another member of this order. When examined, these modern-day insects can be seen to be identical to this 25-million-year-old fossil.

This completely invalidates the myth of insect evolution. Insects never evolved, as Darwinists maintain. Our Almighty Lord has created all living things in the form of different species. Insects are one of these different forms and, as can be seen in this specimen, have remained unchanged for millions of years.

 

Moorweichkäfer

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Der abgebildete Moorweichkäfer gehört zur Familie der Dascillidae. Schätzungen zufolge besteht diese Familie aus 15 Gattungen und etwa 80 Spezies. Das abgebildete Insekt besitzt genau die gleichen Eigenschaften wie die heutigen Exemplare, obwohl er 25 Millionen Jahre alt ist. Dieses Beispiel räumt endgültig mit den von Evolutionisten verbreiteten, unsinnigen Behauptungen über die angebliche "Evolution der Insekten" auf.

Schabe und Mücke

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Diese beiden Insekten wurden vor 25 Millionen Jahren zusammen in Bernstein konserviert und sind uns auf diese Weise erhalten geblieben. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass die Schabe mit den heutigen Exemplaren identisch ist. Der Fossilienbestand zeigt, dass Schaben plötzlich und ohne einen evolutionären Entwicklungsprozess entstanden sind. Die Tatsache, dass dieses Lebewesen, d über hochkomplexe Systeme und Eigenschaften verfügt, entstanden ist, ohne irgendwelche Entwicklungsstufen durchaufen zu haben, ist ein Beweis für die Schöpfung.

Obwohl es sich bei dem Wissenschaftsmagazin Focus um eine evolutionistisch orientierte Zeitschrift handelt, wurden darin dennoch die Schaben als Beispiel angeführt, als über die Bedeutung des Fossilienbestands für die Evolutionstheorie berichtet wurde.

"... Theoretisch führen verschiedene Umstände, wie zum Beispiel veränderte Umweltbedingungen, natürliche Feinde und der Wettbewerb zwischen den Arten zu einer natürlichen Selektion. Diese Selektion wird durch Mutation begünstigt. Über einen langen Zeitraum hinweg kommt es dann bei den Arten zu größeren Veränderungen. DOCH DIE FAKTEN DEUTEN NICHT DARAUF HIN. Nehmen wir zum Beispiel die Schaben. Sie pflanzen sich schnell fort und haben nur eine kurze Lebenszeit. Dennoch haben sie sich über einen Zeitraum von 250 Millionen Jahren nicht verändert.

Archaebakterien sind sogar ein noch bemerkenswerteres Beispiel. Sie sind vor 3,5 Milliarden Jahren entstanden, als es auf der Erde noch sehr heiß war. Heute leben sie immer noch im siedend heißen Wasser des Yellowstone Nationalparks. (Focus, April 2000)

 

Bockkäfer

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Eine der bemerkenswertesten Eigenschaften dieser Insekten, die zur Familie der Cerambycidae gehören, sind ihre Fühler, die um ein Vielfaches länger sind als ihre Körper und an Hirschgeweihe erinnern. Von einigen in Asien lebenden Arten weiß man, dass ihre Fühler bis zu 22 Zentimeter lang werden können.

Diese Lebewesen, konserviert in Bernstein, sind mehrere Millionen Jahre alt und widerlegen offenkundig die Evolutionstheorie. Der Fossilienbestand ist beinahe vollständig. Diese Tatsache bedeutet eine schreckliche Enttäuschung für evolutionistische Paläontologen. Unter den zahllosen Fossilienfunden befindet sich nicht ein einziges Exemplar, dass als Beweis für Darwins Theorie dienen könnte.

Aber die Funde sind nicht nur als Beweise für die Evolutionstheorie unbrauchbar, sie sprechen sogar eindeutig gegen diese Theorie. Die Suche nach Fossilien hat also eine Wahrheit ans Tageslicht gebracht, die ganz und gar nicht den Erwartungen Darwins und seinen Anhängern entspricht – die Tatsache der Schöpfung.

Zwei Mehlwurmlarven

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Dieses Lebewesen, das zur Familie der Tenebrionidae (Schwarz- oder Dunkelkäfer) gehört, ist eine Larve. Die Larven der Käfer dieser Familie sind Schädlinge, von denen der hier abgebildete Mehlwurm am bekanntesten ist.

Die abgebildete, in Bernstein konservierte Larve zeigt, dass es zwischen den Mehlwürmern, die vor 25 Millionen Jahren lebten und den heutigen Exemplaren keinen Unterschied gibt. Damit gehört dieses Fossil zu den Funden, die den Anhängern der Evolutionstheorie widersprechen. Es handelt sich um einen wichtigen Beweis dafür, dass sich das Leben nicht entwickelt hat, und dass alle Lebewesen in Form von unterschiedlichen Arten und komplexen Organismen, mit all den Eigenschaften erschaffen wurden, die sie noch heute besitzen.

 

Raupe

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Darwin setzte große Hoffnung in die Fossilienfunde der Zukunft. Doch obwohl zwischenzeitlich 150 Jahre vergangen sind, konnte bisher kein Exemplar der von ihm beschriebenen Übergangsformen gefunden werden. Alle Fossilien die seitdem gefunden wurden, deuten nicht auf einen chaotischen Prozess hin, der auf zufälligen Ereignissen beruht, sondern auf eine perfekte Ordnung, die für die Schöpfung durch Gott spricht.

Die Fossilienfunde haben der Evolutionstheorie einen schweren Schlag versetzt. Die 25 Millionen Jahre alte Raupe in Bernstein ist mit den Raupen von heute identisch und eines von vielen Fossilien, die den Darwinismus widerlegen.

Schnabelkerf

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Evolutionisten behaupten, alle Lebensformen würden von anderen Lebensformen abstammen. Außerdem gehen sie davon aus, dass sich diese Lebensformen, durch einen ständigen Weiterentwicklungsprozess, verändert haben. Tatsache ist jedoch, dass solch ein ständiger Vorgang der Veränderung zwangsläufig zahllose Übergangsformen hervorbringen hätte müssen. Aus diesem Grund müsste es im Fossilienbestand Hinweise auf eine angebliche evolutionäre Entwicklung geben, wie sie die Evolutionstheorie vorschlägt.

Doch im Fossilienbestand gibt es keine solchen Übergangsformen und auch keine anderen Hinweise auf eine evolutionäre Entwicklung. Zum Beispiel unterscheidet sich das abgebildete Insekt, das zur Familie der Enicocephalidae und der Ordnung der Hemiptera gehört, nicht von den heute lebenden Exemplaren dieser Art. Diese Insekten haben 25 Millionen Jahre ohne Veränderung überstanden. Das bedeutet, von einer Evolution der Insekten kann keine Rede sein.

 

Flohkrebs

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Bei Amphipoden, die vom Aussehen her an Asseln erinnern, unterscheidet man zwischen zwei Unterordnungen. Sie leben hauptsächlich in tieferen Meeresgewässern und in Süßwasser. Einige Arten finden sich auch an warmen und feuchten Plätzen auf dem Land.

Eine der bemerkenswertesten Eigenschaften dieser Lebewesen ist ihr ausgeprägter Orientierungssinn.

Gott ist der Schöpfer des Universums und hat die Gewalt über die Galaxien, mit ihren außergewöhnlichen Gleichgewichten, über das Leben auf der Erde, mit all den bekannten und unbekannten Variationen des Lebens und über den Menschen. Er hat die Kontrolle über das einzelne Enzym in der DNA jedes Lebewesens, über das einzelne Blatt, das von einem der Milliarden Bäume fällt, die es auf der Erde gibt, über den einzelnen Mikroorganismus auf der Oberfläche dieses Blattes und über die für die Fotosynthese verantwortlichen Organellen in dem Mikroorganismus.

Für den Allmächtigen Gott ist es sicherlich ein Leichtes, zahllose Lebensformen, die sich alle voneinander unterscheiden, zu einem von ihm gewählten Zeitpunkt und innerhalb eines Augenblicks zu erschaffen. Der abgebildete, 25 Millionen Jahre alte Flohkrebs ist ein Beweis für Gottes großartige Schöpfung.

 

Pedilidkäfer

Gottesanbeterin

Trauermücke

Gottesanbeterin, Pedilidkäfer und Trauermücke

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Dieses Stück Bernstein enthält drei verschiedene Insekten, die gleichzeitig konserviert wurden. Sie sind 25 Millionen Jahre alt. Wie alle Lebewesen sind diese Insekten mit den entsprechenden Exemplaren von heute identisch.

Alle Strukturen von Lebewesen sind zweifellos Wunder der Schöpfung und unvergleichbare Kunstwerke. Sie sind Werke des Allmächtigen Gottes, dem Schöpfer aller Dinge und dem Herrn der Welt. Wann auch immer Gott will, dass etwas geschieht, so lässt Er es geschehen!

 

Staublaus

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Staubläuse gehören zur Ordnung der Psocoptera. Das 25 Millionen Jahre alte Bernsteinfossil ist ein Beweis dafür, dass sich Staubläuse im Verlauf der verschiedenen Erdzeitalter nicht verändert haben. Sie sind nicht das Resultat eines Entwicklungsprozesses und stammen nicht von einem primitiven Vorfahren ab. Solange Evolutionisten diese Tatsache ignorieren, werden sie weiter vergeblich nach Übergangsformen suchen, die Menschen täuschen, indem sie ihnen falsche Tatsachen präsentieren und ihr ganzes Leben damit zubringen einer Illusion nachzujagen.

Doch all ihre Bemühungen werden nichts an der Tatsache ändern, dass das Leben das Werk des Allmächtigen Gottes ist. Und jeden Tag werden mehr und mehr Menschen aufhören den Mythen des Darwinismus Gehör zu schenken.

 

Glanzkäfer

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Von den zur Familie der Nitidulidae gehörenden Isekten werden nur die auf Blumen lebenden Arten als Schädlinge erachtet. Die große Mehrheit dieser Insekten ernährt sich von Pollen und Nektar.

Heute lebende Exemplare dieser Käferart besitzen exakt die gleichen Eigenschaften wie die, die vor Millionen von Jahren lebten. Diese, durch Fossilienfunde belegte Tatsache, zeigt, dass Insekten nicht entstanden sind, indem sie verschiedene Entwicklungsstadien durchlaufen haben. Mit anderen Worten, sie haben sich nicht entwickelt.

 

Grashüpfer

Alter: 25 Millionen Jahre
Periode: Oligozän
Ort: Dominikanische Republik

Darwin wusste, dass die zu seiner Zeit existierenden Fossilienfunde seine Theorie nicht bestätigten. Er ging jedoch davon aus, dass die Zahl der Fossilien im Laufe der Zeit zunehmen würde, und dass früher oder später Funde darunter wären, die seine Theorie unterstützen würden. Die Anhänger seiner Theorie teilten seine Meinung. Aber jedes neu entdeckte Fossil widersprach Darwins Vorhersagen und zerstörte damit die Hoffungen der Darwinisten.

Es wurden keine Fossilien gefunden, die darauf hindeuten, dass eine Evolution stattgefunden hat. Jeder Fossilienfund offenbarte, dass die Schöpfung eine unbestreitbare Tatsache ist. Das beweist auch das hier abgebildete, 25 Millionen Jahre alte Fossil eines Grashüpfers.

 

Buckelfliege

Alter: 45 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Kaliningrad, Russland

Die abgebildete Buckelfliege, die vor 45 Millionen Jahren lebte, weist die gleichen Merkmale auf, wie andere Mitglieder dieser Art, die heute in verschiedenen Gebieten der Erde zu finden sind. Das ist einer der stichhaltigsten Beweise dafür, dass Evolution nie stattgefunden hat.

Zweifellos ist es für Gott ein Leichtes, alles Leben auf der Erde, das Universum mit seinen Galaxien und vieles mehr, zu einem von Ihm gewählten Augenblick neu zu erschaffen oder zu zerstören. Evolutionisten sind nicht in der Lage, diese bedeutende Tatsache zu begreifen.

 

Tanzfliege

Alter: 45 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Kaliningrad, Russland

Tanzfliegen gehören zur Ordnung der Diptera und zur Familie der Empididae. Die Merkmale dieses in Bernstein konservierten Insekts sind erhalten geblieben und zeigen, dass zwischen dem Fossil und den heute lebenden Exemplaren kein Unterschied besteht. Funde wie dieser widerlegen die Evolutionstheorie und zeigen, dass die Evolution nur das Produkt evolutionistischer Fantasie ist.

 

Arbeiterameise

Alter: 45 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Kaliningrad, Russland

Die abgebildete Arbeiterameise gehört zur Ordnung der Hymenoptera und zur Familie der Formicidae. Wie zu sehen ist, weist das Fossil keinen Unterschied zu heute lebenden Ameisen auf.

Die Wahrheit ist für jeden offenkundig, der sich objektiv mit dem Thema auseinandersetzt und dabei logisch denkt: Die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft lassen keinen Raum für Evolution. Darwinisten jagen einem Fantasiegebilde hinterher, das sie sich selbst ausgedacht haben und weigern sich trotz all der verschiedenen wissenschaftlichen Beweise, diesen Gedanken fallen zu lassen.

 

Tanzfliege

Alter: 45 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Kaliningrad, Russland

Das Bild zeigt das Bernsteinfossil einer 45 Millionen Jahre alten Tanzfliege, das in Russland entdeckt wurde. Wie alle anderen lebenden Arten, hat diese Insektenart bis heute überlebt und dabei alle ihre Eigenschaften beibehalten. Das bedeutet eine weitere Niederlage für die Anhänger der Evolutionstheorie und ist ein Beweis für die makellose Schöpfung durch Gott.

 

Schnellkäfer

Alter: 45 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Russland

Fossilien beweisen: Zu keinem Zeitpunkt irgendeiner erdgeschichtlichen Phase hat ein Evolutionsprozess stattgefunden. Gut erhaltene Exemplare von Lebewesen, die vor Millionen von Jahren existierten zeigen, dass sie alle Wunder der Schöpfung waren, entstanden in einem einzigen Augenblick, in vollkommener Form und durch die großartige Macht Gottes.

Die Paläontologie, von der sich Evolutionisten erhofft hatten, sie würde eine der Säulen ihrer Theorie bilden, untermauert die Tatsache der Schöpfung und trägt dazu bei, die Evolutionstheorie zu widerlegen. Dies wird durch das Fossil des abgebildeten, 45 Millionen Jahre alten Schnellkäfers verdeutlicht.

 

Schmetterlingsmücke

Alter: 45 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Kaliningrad, Russland

Trotz aller Anstrengungen bei der Suche, ist es den Evolutionisten nicht gelungen, im Fossilienbestand den geringsten Beweis dafür zu finden, dass die Entstehung irgendeiner Art auf eine evolutionäre Entwicklung zurückzuführen ist. Diese 45 Millionen Jahre alte, in Bernstein konservierte Schmetterlingsmücke ist der offenkundige Beweis, dass sich die Evolutionisten in einer Sackgasse befinden, und dass ihre Anstrengungen sich als Zeitverschwendung herausgestellt haben. Wie alle anderen Lebewesen, haben sich auch die Schmetterlingsmücken nicht verändert. Sie stammen nicht von einer anderen Art ab und haben, in der gesamten Zeit ihrer Existenz, niemals einen Evolutionsprozess durchlaufen.

 

Brackwespe

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Kaliningrad, Russland

Trotzdem zwischenzeitlich 150 Jahre vergangen sind, wurden keine der Übergangsformen gefunden, auf die Darwin erwartet seine Hoffnungen gesetzt hatte. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass zahllose Lebensformen ohne evolutionären Entwicklungsprozess entstanden sind.

Darauf zu beharren, eine Theorie zu verteidigen, obwohl so viele Beweise vom Gegenteil zeugen, weist auf eine vorgefasste Meinung hin. Ein Beweis, der Evolutionisten vorgelegt werden kann, ist diese Wespe, die zur Familie der Braconidae gehört und vor 50 Millionen Jahren lebte. Mit ihrer Struktur, die mit der heute lebender Exemplare dieser Art identisch ist, zeigt uns dieses Insekt, dass die Evolutionisten auf dem falschen Weg sind.

 

Langbeinfliege

Alter: 45 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Kaliningrad, Russland

Wie die abgebildete Langbeinfliege, sind die mehreren hundert Fossilien in diesem Buch (und die Milliarden Exemplare auf der Erde) ein eindeutiger Beweis, dass Evolution niemals stattgefunden hat, und dass die Lebewesen auf der Erde makellos und in einem einzigen Augenblick entstanden sind. Mit anderen Worten, sie wurden erschaffen. Der allmächtige Gott, der Herr des Himmels und der Erde, und allem was zwischen Himmel und Erde liegt, hat das gesamte Universum geschaffen, mit all den unzähligen Dingen darin, den lebendigen und den nicht-lebendigen.

In die Irre geführt von einem Vorurteil, verteidigen die Evolutionisten ihre Theorie mit einer fürchterlichen Ignoranz. Die beste Antwort darauf geben die Fossilien, die eindeutig und unbestreitbar offenbaren, dass die Evolution ein Mythos ist.

 

Spinne

Alter: 45 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Kaliningrad, Russland

Mit Hilfe des Fossilienbestands lässt sich eindeutig feststellen, ob die Evolutionstheorie haltbar ist. Bis zum heutigen Tag wurden große Teile der sedimentären Schichten der Erde im Rahmen von Grabungen untersucht. Dabei wurden Millionen Fossilien gefunden. Doch nicht ein einziger dieser Funde deutet darauf hin, dass jemals ein evolutionärer Prozess stattgefunden hat.

Der Fossilienbestand spricht in jeder Hinsicht für die Existenz des allmächtigen Gottes und seiner großartigen Macht und Schöpfungskraft. Dieses 45 Millionen Jahre alte Bernsteinfossil einer Spinne ist ein Beweis für die Schöpfung.

 

Motte

Alter: 45 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Kaliningrad, Russland

Die Evolutionstheorie wird von keinem Wissenschaftszweig unterstützt. Im Gegenteil, ständig gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die gegen die Evolutionstheorie sprechen.

Das Leben hat sich nicht entwickelt. Das beweist auch dieses Bernsteinfossil eines 45 Millionen Jahre alten Falters. Bei genauer Betrachtung wird klar, dass diese Motte mit den rezenten Exemplaren dieser Art identisch ist. Mit anderen Worten, diese Mottenart ist, wie alle anderen Lebewesen, nicht das Resultat einer Evolution. Gott hat sowohl die Motten erschaffen, die vor 45 Millionen Jahren lebten als auch die heute lebenden Exemplare. Und Er schuf sie makellos und so wie sie noch heute sind.

 

Schmetterlingslarve

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Der "Evolutionsprozess", von dem Evolutionisten seit etwa 150 Jahren sprechen, ist nichts weiter als Fantasie. Evolution hat niemals stattgefunden. Die Lebewesen sind weder das Ergebnis eines evolutionären Entwicklungsprozesses, noch haben sie sich auseinanderentwickelt und so zur Entstehung neuer Arten beigetragen.

Keine einzige These der Evolutionstheorie ist wissenschaftlich belegt. Der Fossilienbestand, der eigentlich eine Säule des Darwinismus sein sollte, liefert nicht einen einzigen Beweis für diese Theorie. Im Gegenteil, wie diese 50 Millionen Jahre alte Schmetterlingslarve sprechen alle Fossilienfunde gegen eine Evolution.

 

Kamelhalsfliegenlarve

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Kamelhalsfliegen, von denen es etwa 100 bekannte Arten gibt, leben in schattigen Waldgebieten. Die Larven der Raphidioptera sind Fleischfresser. Sie ernähren sich von kleinen wirbellosen Tieren, besonders von schädlichen Milben. Die Entwicklung der Larve dauert etwa zwei Jahre. Während dieser Zeit durchläuft sie eine Anzahl verschiedener Entwicklungsstadien.

Es ist leicht zu erkennen, dass die abgebildete, 50 Millionen Jahre alte Kamelhalsfliegenlarve mit den Exemplaren von heute identisch ist. Die sich daraus ergebende Tatsache kann von Darwinisten nicht durch Falschdarstellung und Täuschung verschleiert werden: Lebewesen sind nicht das Resultat eines Entwicklungsprozesses.

 

Spinnenfresser

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Diese Spinnen gehören zur Familie der Mimetidae. Eine ihrer herausragenden Eigenschaften ist, dass sie Räuber ausschalten und ihre Beute fangen, indem sie ein Sekret verspritzen. Es gibt etwa 200 bekannte Arten der Familie der Mimetadiae. Die Körperstrukturen sowie die Web- und Jagdtechniken der bereits vor Millionen Jahren lebenden Exemplare dieser Arten stimmen mit denen ihrer rezenten Gegenstücke überein. Das ist einer der stichhaltigsten Beweise dafür, dass Evolution nie stattgefunden hat.

 

Felsenspringer

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Verschiedene Familien dieser zur Unterordnung der Archaeognatha gehörenden Insekten sind sowohl auf der Nord- als auch auf der Südhalbkugel verbreitet. Verliert ein Felsenspringer ein Bein oder einen Fühler, so wächst dieses Körperteil nach. Dieses Fossil zeigt, dass vor 50 Millionen Jahren lebende Felsenspringer mit den heutigen Exemplaren, bezüglich ihrer Körperstrukturen und ihrem Aussehen, identisch waren. Wie alle Lebewesen wurden auch die Felsenspringer vom Allmächtigen Gott erschaffen.

 

Schlupfwespe

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Alle Mitglieder der Familie der Ichneumonidea sind Parasiten. Zwar sind diese Insekten üblicherweise auf der Nordhalbkugel zuhause, dennoch finden sich verschiedene Arten über den gesamten Globus verteilt.

Körperstruktur und Aussehen der Schlupfwespen haben sich über mehrere zehn Millionen Jahre hinweg nicht verändert. Eine Tatsache, die der Evolutionstheorie widerspricht. Es gibt keine Lebensform, von der Evolutionisten behaupten könnten, es handle sich um einen gemeinsamen Vorfahren dieser Wespen. Außerdem können sie keine Entwicklungsstufen vorschlagen, die diese Insekten auf dem Weg zu ihrem aktuellen Entwicklungsstand durchlaufen haben könnten. Im Fossilienbestand gibt es also weder Hinweise auf einen Vorfahren noch auf angebliche Entwicklungsstufen der Wespen. Wie bei allen anderen Lebewesen zeugen auch die Fossilien aller Schlupfwespen von Stagnation.

 

Stabschrecke

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Eine herausragende Eigenschaft dieser Lebewesen, die zur Familie der Phasmatidae gehören, ist die Fähigkeit ihre Farbe zu verändern. Dabei spielen Faktoren wie Lichteinwirkung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und sogar das Nahrungsangebot eine Rolle. Die Veränderung funktioniert durch eine lokale Veränderung der Pigmentierungsdichte beziehungsweise durch die Bildung neuer Pigmente.* Die 50 Millionen Jahre alte, in Bernstein konservierte Gespenstschrecke war also in der Lage ihre Farbe zu verändern, genau wie die heute lebenden Exemplare dieser Art.

Welche Eigenschaften rezente Phasmiden auch immer haben mögen, die vor 50 Millionen Jahren lebenden Exemplare hatten diese ebenfalls. Angesichts dieser Tatsache sind die Behauptungen der Verfechter der Evolutionstheorie völlig bedeutungslos.

*Ali Demirsoy, Yasamin Temel Kurallari [Die Grundlegenden Theorien des Lebens], Band II, Teil II, Seite 406

 

Schmetterlingslarve

Alter: 50 Millionen Jahre
Periode: Eozän
Ort: Polen

Das Larvenstadium ist eine der vier Entwicklungsstufen eines Schmetterlings. Ist die Raupe erwachsen, beginnt sie mit der Verpuppung. Danach findet die Metamorphose zu einem schönen Schmetterling statt. Es ist bewiesen, dass der Prozess der Metamorphose nach dem gleichen Prinzip abläuft wie vor Millionen von Jahren. Die 50 Millionen Jahre alte, hier abgebildete Schmetterlingslarve ist nicht das Ergebnis der Evolution. Sie ist mit den heute vorkommenden Schmetterlingslarven identisch.

Die evolutionistischen Behauptungen bezüglich der Entstehung des Lebens beruhen auf einer atheistischen und materialistischen Sichtweise und basieren nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Darwinismus ist reine Spekulation, bestehend aus imaginären Szenarien, falschen Beweisen und verworrenen Mythen. Die Entstehung des Lebens ist in Wahrheit auf die Schöpfung zurückzuführen, wie zahllose Beweise zeigen.

 

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