| KAPITEL -2-
BEDEUTENDE WAHRHEITEN, DIE VON MUSLIMISCHEN EVOLUTIONISTEN
IGNORIERT WERDEN
Informationsmangel führt die Muslimischen Evolutionisten dazu, sehr
viele mit der Evolutionstheorie verbundenen Tatsachen als unwichtig
zu erachten. Zum Beispiel, dass die Evolutionstheorie eine Götzenfunktion
besitzt, dass Zufälle und Naturereignisse als Götter präsentiert werden.
Weiterhin, dass der Gründer der Theorie, Charles Darwin, Heide war und
nicht zu vergessen die durch die Evolutionstheorie hervorgerufenen Grausamkeiten,
das Chaos, die Kriege und anderes Unheil - all dem schenken sie keine
Aufmerksamkeit.
Evolution ist eine heidnische Vorstellung der alten
Griechen
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Eine Zeichnung, die Thales’
Idee der auf Wasser schwimmenden flachen Erde darstellt. Auf dem
Bild sind 2 der 4 damals auf Erden für Grundelemente gehaltenen
Elemente, Luft und Feuer, zu sehen. |
Die Evolutionstheorie ist keine wissenschaftliche Theorie, sondern
ein heidnischer Glaube. Vor der heutigen Zeitrechnung war die Evolutionstheorie
zuerst den Ägyptern, Babyloniern und Sumerern anzutreffen, von da aus
ist sie zu den Philosophen des alten Griechenlands gelangt. An Bauten
und Stelen der heidnischen Sumerer finden sich Inschriften mit Behauptungen
der Verleugnung der Schöpfung und die Ansicht, dass die Lebewesen stufenweise
entstanden sind. Aus Sicht der Sumerer ist das Leben aus dem Chaos leblosen
Wassers von selbst entstanden.
Die Ägypter begnügten sich mit dem Aberglauben, sie seien aus "Schlangen,
Kröten, Würmern, Mäusen und aus dem Schlamm der Nilüberschwemmungen"
entstanden. So wie es die Sumerer taten, haben auch die Ägypter nicht
an die Existenz eines Schöpfers geglaubt, sondern daran, dass die Lebewesen
durch Zufall aus Lehm enstanden sind.
Die wichtigsten Behauptungen
der neugriechischen Philosophen Empedokles, Thales und Anaximander sind
wiederum, dass die ersten Lebewesen aus Luft, Feuer und Wasser entstanden
sind. Laut diesem Aberglauben sind die ersten Lebewesen plötzlich im
Wasser enstanden, später haben einige dieser Wasserlebewesen das Wasser
verlassen und begonnen, sich an das Leben auf dem Land zu gewöhnen.
Auch der neugriechische Philosoph Thales hat daran geglaubt, dass der
Ursprung jeglichen Lebens das Wasser sei. Er sagte, dass sich aus dem
Wasser zuerst die Pflanzen und Tiere entwickelt hätten und dass ganz
zuletzt der Mensch entstanden sei.4
Anaximander sagte, "Der Mensch ist aus dem Fisch geschlüpft" und vertrat
wie die anderen Philosophen jener Zeit die Meinung, dass die Tiere aus
dem Wasser gekommen sind.5
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So wie Empedokles haben einige
Philosophen die Ansicht vertreten, dass die Welt aus vier Elementen
– Erde, Feuer, Luft und Wasser – entstanden ist. Gemäss
dieser Illustration aus dem 17. Jahrhundert werden die vier Elemente
durch die rund um die Sonne gebildeten Kreise symbolisiert. |
Das klassische Gedicht "Die Natur" von
Anaximander war das erste geschriebene Werk über die Evolutionstheorie.
Anaximander hat in diesem Gedicht geschrieben, dass die Tiere aus einem
durch Sonnenstrahlen getrockneten Lehmstück entstanden seien. Er meinte,
dass die ersten Tiere mit stacheligen und schuppigen Panzern versehen
waren und im Meer gelebt hätten. Diese fischähnlichen Geschöpfe hätten
sich später weiterentwickelt; und während sie sich an Land begaben, hätten
sie sich von ihren schuppigen Panzern befreit und seien zu Menschen geworden.6
(Für ausführliche Informationen siehe Religion
des Darwinismus, Harun Yahya, Vural Verlag 1999) Die Theorie
von Anaximander kann als Grundlage für die Evolutionstheorie unserer Zeit
betrachtet werden. Tatsächlich gibt es zwischen Darwins' Evolutionstheorie
und der Theorie Anaximanders grosse Ähnlichkeiten. Empedokles hingegen
hatte die vor seiner Zeit vorhandenen Ansichten vereint und als Grundelemente
Wasser, Feuer, Luft und Erde übernommen. Er dachte, dass aus diesen Elementen
durch Vereinigung Körper entstanden seien. Er glaubte daran, dass der
Mensch sich aus dem Pflanzenleben weiterentwickelt hat, und dass der Zeitraum
dieser Verwirklichung ganz dem Zufall überlassen wurde.7
So wurde auch ein Grundpfeiler der Evolutionstheorie, der Zufall benannt.
Heraklit war der Auffassung,
da das Universum sich ständig verändere, sei die Frage nach seiner in
Mythen überlieferten Entstehung sinnlos und behauptete, dass der Kosmos
keinen Anfang und auch kein Ende habe, sondern nur existiere.8
Kurzum, der materialistische Glaube als Basis der Evolutionstheorie
war bereits im Alten Griechenland vorhanden.
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Heraklit |
Die Idee der Selbstentstehung wurde von zahlreichen griechischen Philosophen,
im besonderen durch Aristoteles unterstützt. Aufgrund dieser Ansicht
sind die Tiere und bestimmte Pflanzen ohne Befruchtung oder ähnliche
Fortpflanzungssysteme in der Natur ganz von alleine entstanden. Maurice
Manquat, bekannt durch seine Studien über die naturgeschichtlichen Auffassungen
des Aristoteles, sagte einmal:
Da Aristoteles für bestimmte Ereignisse keine andere
Erklärung gefunden hatte, nahm er als er sich mit dem Ursprung des
Lebens beschäftigte, in akzeptablem Mass die These der spontanen Entstehung
(Vereinigung lebloser Substanzen und plötzliche Bildung eines
Lebewesens) auf.9
Wenn wir genau hinschauen, sind zwischen den evolutionären Denkern
der Vergangenheit und den Ansichten der heutigen Evolutionisten grosse
Ähnlichkeiten festzustellen. Der Ursprung des evolutionären materialistischen
Gedankens, der Kosmos habe weder Anfang noch Ende, und die Behauptung,
die Lebewesen seien durch Zufall entstanden, sind in der götzendienerischen
Kultur der Sumerer und bei den materialistischen, griechischen Philosophen
zu finden. Die Grundlage der beiden Glauben, zwischen denen Jahrhunderte
liegen, die jedoch bezüglich der Entstehung des Lebens einen gemeinsamen
Nenner haben, besteht in der Annahme, dass das Leben rein zufällig aus
einer Mischung von Wasser und primitivem Schlamm entstanden sei.
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Der griechische
Philosoph Aristoteles |
Dies ist der Ursprung der Evolutionstheorie, und die Muslimischen Evolutionisten
unterstützen diesen Aberglauben. Es wurde in materialistischer Absicht
verbreitet und hat eine götzendienerische Funktion. Evolution ist
nicht nur ein bei den Sumerern oder den alten griechischen Philosophen
anzutreffender Aberglaube. Es ist bekannt, dass alle westlichen Religionen,
voran das alte Griechenland, und heutzutage der Konfuzianismus, Taoismus
und Buddhismus im Kern den Evolutionsglauben tragen. Dies bestätigt
die Tatsache, dass die Evolutionstheorie gegenüber dem Islamischen Glauben
völlig zuwider ist.
Trotz geschichtlicher Gegenbeweise vertreten gewisse Muslimische Evolutionisten
die Evolutionstheorie und behaupten, dass die Theorie der Schöpfung
durch Evolution durch Quranverse belegt wird und versuchen, den Ursprung
der Evolutionsidee wiederum der Islamischen Welt aufzubürden. Gemäss
dieser Behauptung stammt der erste Evolutionsgedanke von Muslimischen
Philosophen, und deren in Fremdsprachen übersetzte Werke haben in der
westlichen Welt den Evolutionsgedanken zustandegebracht.
Es ist offensichtlich, dass sogar diese zur Evolutionstheorie gehörenden
Ideen griechischer Philosophen als von den alten heidnischen Völkern
stammend anzusehen sind. Wenn die wissenschaftlichen und geschichtlichen
Tatsachen so klar und eindeutig sind, ist es ein grosser Fehler zu versuchen,
den Muslimen den auf materieller Grundlage gebauten Evolutionsgedanken
aufzubürden.
Der Zufall kollidiert mit der Wahrheit der Schöpfung
Diejenigen die behaupten, dass die Evolutionstheorie der Schöpfung
nicht widerspreche, ignorieren einen wichtigen Punkt: Sie glauben, die
zentrale Behauptung des Darwinismus sei, dass die Lebewesen auftauchten
indem sie sich voneinander entwickelten. Dies ist jedoch nicht der Fall,
denn Evolutionisten behaupten, dass Leben sei zufällig durch nicht über
Bewusstsein verfügende Mechanismen entstanden. Anders ausgedrückt, das
Leben auf der Erde entstand ohne Schöpfer aus unbelebten Substanzen.
Die erwähnte Behauptung lehnt die Existenz eines Schöpfers ab. Aus
diesem Grund wird sie von gläubigen Menschen nicht beachtet. Da jedoch
gewisse Muslime dies nicht bemerken vermuten sie, dass Gott möglicherweise
die Lebewesen als sich entwickelnd erschaffen hat und sehen daher keinen
Nachteil darin, die Evolutionstheorie zu verteidigen.Doch hier übersehen
sie eine grosse Gefahr: Indem sie versuchen zu zeigen, dass Evolution
und Religion vereinbar sind, unterstützen sie eine Auffassung, die eigentlich
aufgrund ihrer eigenen Sichtweise ganz unmöglich sein sollte. Gleichzeitig
übersehen die Evolutionisten diese Situation geflissentlich, weil sie
dazu dient, ihre Sichtweise in der Gesellschaft akzeptabel werden zu
lassen. Wenn dieses Thema aus der Sicht eines wahren Muslims betrachtet
und im Licht der Quranverse bedacht wird, ist es offensichtlich, dass
zwischen einer Theorie, die auf dem Glauben an den Zufall basiert und
der Islamischen Religion keine Gemeinsamkeit zu finden ist. Wenn die
Evolutionstheorie Zufälle, Zeit und leblose Materie als göttlich betrachtet,
bedeutet dies, dass diese als Schöpfer bezeichnet werden. Ein Muslim
wird sich niemals hinter eine auf solcherart götzendienerische Grundlage
gestellte Theorie stellen. Ein gläubiger Mensch glaubt an Gott, den
einzigen Schöpfer, der alles aus dem Nichts erschaffen hat, und kämpft
mit Verstand und Wissenschaft gegen jegliche entgegengesetzte Ideen.
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Prof. Fred Hoyle |
Die Evolutionstheorie ist ein Teil des Materialismus, und gemäss der
verrückten Behauptung des Materialismus hat das Universum weder Anfang
noch Ende - demzufolge gibt es auch keinen Schöpfer. Laut dieser heidnischen
Ideologie sind Universum, Galaxien, Sterne, Planeten, Sonne, die weiteren
Himmelskörper und deren perfekte Systeme sowie deren ausgezeichnete
Harmonie ein reines Zufallswerk. Auf gleiche Weise ist auch gemäss der
Evolutionstheorie der Grundstein des Lebens in Form des ersten Proteins
und der ersten lebenden Zelle, durch einige blinde Zufälle von selbst
entstanden. Nach derselben Ideologie sind wiederum die wunderbaren Körperentwürfe
aller Lebewesen auf Erden, in den Meeren und im Himmel ein Zufallswerk.
Während die Evolutionisten von Beweisen der Schöpfung umgeben sind,
von ihren eigenen Körpern zum Beispiel, tun sie so, als ob sie diese
grosse Wahrheit nicht sehen, und verbinden all diese Wunder mit blinden
Zufällen. Demzufolge gilt die Vergöttlichung der Zufälle und Ablehnung
der Existenz Gottes als Hauptmerkmal der Evolutionisten. Auch wenn jemand
die unverkennbare Existenz und Grösse Gottes nicht akzeptiert, oder
sich weigert sie zu sehen, so ändert dies überhaupt nichts. Die unendliche
Wissenschaft und unvergleichliche Kunst Gottes beweist sich bei allem
von ihm Erschaffenen immer wieder aufs Neue.
Tatsächlich haben auch die wissenschaftlichen Errungenschaften des
20. Jahrhunderts Behauptungen wie "Das Leben entsteht ganz von selbst
durch Zufälle und Naturereignisse" widerlegt. Der für das Leben zutreffende
Plan zeigt, dass es Gott ist, Der alle Lebewesen mit ausserordentlichen
Verstand und grenzenlosem Wissen geschaffen hat.
Dass sogar die als
die einfachsten bekannten Lebewesen eine nicht zu vermindernde Komplexität
besitzen, führt die Vertreter der Evolution in eine Sackgasse. Die Evolutionisten
geben diese Tatsache sogar selbst des öfteren zu. Obwohl er selbst ein
Evolutionist ist, gibt beispielsweise der weltberühmte englische Mathematiker
und Astronom Prof. Dr. Fred Hoyle die Unmöglichkeit der Entstehung des
Lebens durch Zufall zu: "Die Wahrscheinlichkeit der These, das Leben
sei vor allem durch Zufälle entstanden, ist so klein, dass die Annahme
dieser Behauptung als vernunftwidrig gilt."10
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Die Evolutionisten behaupten,
dass die erste lebende Zelle der Welt unter primitiven Voraussetzungen,
aus leblosen Substanzen und durch Naturereignisse entstanden ist.
Jedoch ist diese Behauptung mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen
überhaupt nicht vereinbar. |
Der Evolutionist Pierre-Paul Grassé bezeichnet den Glauben an die Schöpfungskraft
des Zufalls als Utopie, und sagt dazu folgendes:
Doch die Theorie des Darwinismus fordert noch mehr: Für eine einzige
Pflanze, ein einziges Tier, müssten abertausende günstige, passende
Ereignisse eintreten. So würden Wunder zur Regel werden: Ereignisse
mit unendlich geringer Wahrscheinlichkeit würden ständig eintreten…
Es gibt kein Gesetz gegen Tagträumereien, aber die Wissenschaft sollte
sich nicht in ihnen verlieren.11
Mit diesen Worten wird die Lage, in der sich die Evolutionisten für
die Sache ihrer Ideologie verfangen haben, ganz offensichtlich. Obwohl
sich ihre Theorie in einer Sackgasse befindet und sie ihre Unwissenschaftlichkeit
sehen können, verzichten sie einzig aus Gründen der ideologischen fixen
Idee nicht auf die Evolutionstheorie. Fred Hoyle erläutert an anderer
Stelle, weshalb die Evolutionisten an den Zufall glauben:
"Eigentlich liegt die Tatsache, dass das Leben durch ein Wesen mit
Verstand geschaffen wurde so deutlich auf der Hand, dass der Mensch
sich wundert, wieso diese Wahrheit nicht weiter verbreitet wurde.
Der Grund (des Nichtakzeptierens) ist nicht wissenschaftlich, sondern
psychologisch."12
Der von Fred Hoyle genannte psychologische Grund ist, dass die Evolutionisten
es sich zur Bedingung gemacht haben, die Schöpfung zu verleugnen. Aus
all diesen Beweisen können die Muslimischen Evolutionisten erkennen,
dass die Evolutionstheorie eine zum Zweck der Gottesverleugnung verteidigte
Ideologie ist.
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| Die Behauptung
der Evolutionisten, das Leben sei aus einer Reihe von Zufällen
aus leblosen Substanzen von selbst entstanden, ist genauso unlogisch
wie die Behauptung, dass die Freiheitsstatue in New York durch ins
Meer eingeschlagene Blitze und der zufälligen Vereinigung von
Sand und Kieselsteinen entstanden sei. |
Natürliche Selektion und Mutationen sind nicht fähig,
Evolution hervorzurufen
Eine der wichtigsten, jedoch von den Muslimischen Evolutionisten als
unwichtig abgetane Tatsache ist, dass die Evolutionstheorie einschliesslich
der grundlegenden Behauptungen gegenüber der Wissenschaft ihre Gültigkeit
verloren hat. Ausserdem ist die Sackgasse der Evolutionstheorie schon
im Stadium des ersten entstandenen Lebens deutlich geworden.
Die Theorie besteht aus der Behauptung, dass die sich
in der Natur befindlichen 1,5 Millionen verschiedenartigen Lebewesen
durch Naturereignisse entstanden sind. Laut Evolutionisten ist zuerst
aus lebloser Materie dank chemischer Reaktionen eine lebende Zelle entstanden.
(Wir möchten daran erinnern, dass recht viele wissenschaftliche
Beweise die Unmöglichkeit einer solchen Verwirklichung aufzeigen. Die
Forscher haben mit Gasen, wie sie in der primitiven Erdatmosphäre vorzufinden
waren und bei Versuchen durch Vereinigung mit den in dieser Atmosphäre
herrschenden Bedingungen - nicht einmal die kleinsten Bausteine des
Lebens zustandegebracht.13) Wenn die heutige
Technologie und das heutige Wissenschaftsniveau trotz aller möglichen
bewusster Eingriffe die Schöpfung eines lebenden Organismus nicht zustande
bringt, hat die Behauptung, blinde Zufälle seien jedoch diesbezüglich
erfolgreich gewesen, mit Vernunft und Logik nichts zu tun.
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Sogar
eine einzelne Zelle aus der das Leben entsteht, besitzt einen
äusserst komplexen Aufbau. Auf dem obigen Bild ist nur ein
Teil der Moleküle zu sehen, die eine Zelle bilden. Hinter
all diesen Molekülen befindet sich eine äusserst komplexe
und perfekt geplante Organisation. Zu behaupten, ein solcher Aufbau
sei zufällig entstanden ist mit Verstand, Logik und wissenschaftlichen
Erkenntnissen nicht zu vereinbaren. |
Wiederum gemäss der Theorie hat das mit der ersten Zelle beginnende
Leben allmählich eine komplexere Form angenommen und sich verändert;
die Evolution, die mit Bakterien begann, hätte schlussendlich den Menschen
hervorgebracht. Kurzum müssten sich die Lebewesen nach dieser Behauptung
durch einige in der Natur ablaufende Mechanismen ständig weiterentwickelt
haben. Zum Beispiel befindet sich in einer Bakterie die genetische Information
von ungefähr 2000 verschiedenen Proteinen. Beim Menschen liegt diese
Zahl bei zweihunderttausend. Das heisst, dass ein ohne Bewusstsein ablaufender
Mechanismus rechtzeitig die genetische Information über 198000 neuen
Proteinen produziert haben müsste.
Die Abstammungsütopie der Evolutionisten
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Dies ist die Behauptung der Evolution. Gibt es in der Natur wirklich
einen Mechanismus, der die genetische Information der Lebewesen entwickelt?
Das Neo-Darwinistische Modell, das wir heute als Evolutionstheorie
bezeichnen, weist an diesem Punkt auf zwei Mechanismen hin: Natürliche
Selektion und Mutation.
Natürliche Selektion bedeutet natürliche Auslese. Demgemäss bleiben
die Starken und an die Naturbedingungen Anpassungsfähigen am Leben,
die andern hingegen werden aussortiert und verschwinden. Verändern sich
zum Beispiel in einem Gebiet die Wetterbedingungen und die Temperatur
sinkt fortwährend, bedeutet dies eine Gefahr für die dort lebenden Tierpopulationen.
Denn die gegen tiefe Temperaturen unwiderstandsfähigen Individuen werden
aussortiert.
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In einem einzigen DNS-Molekül
des Menschen sind die Information zum Füllen von ungefähr
1000 Büchern enthalten. Es wurde festgestellt, dass dieses
riesige Lexikon aus ungefähr 3 Milliarden Buchstaben besteht.
Die makellose Schöpfung der DNS beweist Gottes ewige Kraft
und Macht. |
Auf lange Frist bleiben nur die gegen Kälte widerstandsfähigen Individien
am Leben und bilden die gesamte Population. Nehmen wir zum Beispiel
die Hasen, deren Leben ständig durch Angriffe der Füchse bedroht wird.
Es bleiben diejenigen am Leben, die sich am besten an ihre Umgebung
anpassen und den Füchsen entkommen; diese Eigenschaften vererben sie
dann an die nächste Generation. Aber wenn man genau hinschaut, kommt
hier keine neue Eigenschaft zum Vorschein; bereits bestehende Tiere
verändern sich zu keiner anderen Art, und es wird keine neue Eigenschaft
gewonnen. Demzufolge besitzt die natürliche Selektion keine evolutive
Eigenschaft.
Also verbleibt den Evolutionisten nur noch die Mutation. Um die Behauptung
der Evolutionstheorie akzeptieren zu können, muss die genetische Information
der mutierten Lebewesen weitergegeben werden.
Mutationen sind Veränderungen, die an den Genen der Lebewesen durch
äussere Faktoren wie radioaktive Strahlung oder DNS-Kopierfehler entstehen.
Sicherlich führen Mutationen zu Veränderungen, jedoch sind diese Veränderungen
niemals positiv, sondern stets zerstörerisch. Mutationen entwickeln
die Lebewesen also nicht weiter, sondern sie schädigen sie.
Im 20. Jahrhundert war die Genetik der die grösste Entwicklung aufweisende
Wissenschaftszweig. Die Erforschung genetischer Krankheiten bei den
Lebewesen hat nach neuestem Stand ergeben, dass keine biologischen Veränderungen
entstanden sind, die der Evolution nützen könnten. Als Ergebnis der
fortschreitenden Genforschung wurden ungefähr 4500 durch Mutationen
entstandene genetische Krankheiten definiert. Es ist bekannt, dass viele
früher als erblich angenommene Krankheiten in Wahrheit durch etliche
verschiedenartige Mutationen entstanden sind.
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| Gemäss der natürlichen Selektion bleiben
die starken und die an ihre Umgebung anpassungsfähigen Lebewesen
am Leben, die anderen hingegen verschwinden. Die Evolutionisten
behaupten jedoch, dass sich die Lebewesen durch die natürliche
Selektion weiterentwickeln und somit neue Arten entstehen. Aber
in der natürlichen Selektion gibt
es kein solches Ergebnis, und es ist kein einziger Beweis zur Bestätigung
dieser Behauptung vorhanden. |
Damit die Mutationen vom Vererbungsstandpunkt her sinnvoll werden, müssen
sie unbedingt in den Fortpflanzungsorganen, bei den Männern in den Samenzellen,
bei Frauen im Ei verwirklicht werden. Nur eine auf diese Weise entstandene
genetische Veränderung kann einer nachfolgenden Generation weitergegeben
werden. Der Grund vieler genetischer Krankheiten sind die in diesen Zellen
zum Vorschein kommenden derartigen Veränderungen. Man nennt diese Art
genetischer Veränderungen "somatische Mutationen", und bei manchen Krebsarten
ist der Grund bei den in der Zell-DNS entstandenen Defekten zu finden.
Eines der besten Beispiele für die Schäden, die an Lebewesen angerichtet
werden können, ist der Krebs. Wie die als "krebserregend" bezeichneten
chemischen Stoffe und ultraviolette Strahlen gelten auch viele andere
Faktoren als mutagen, sie haben eine mutationserzeugende Wirkung. Seit
die Gene entdeckt wurden, die bei der Krebsbildung besonders als onkogen
und tumorverhindernd gelten, hat sich der Mechanismus der krebserregenden
Mutation geklärt. Die zwei erörterten Gene sind auch zur Zellvermehrung
und Selbsterneuerung des Körpers notwendig. Wenn jedoch eines davon
durch Mutationen geschädigt wird, geraten die Zellen ausser Kontrolle,
vergrössern sich und die Krebsbildung beginnt. Dieser Zustand kann mit
einem blockierten Gaspedal oder einer kaputten Bremse eines Autos verglichen
werden. In beiden Fällen ist ein Unfall unvermeidlich. Auf gleiche Weise
führt auch eine unkontrollierte Zellvermehrung zuerst zu Krebs, dann
zum Tod. In Fällen von angeborenen, durch Genmanipulationen entstandenen
Schäden - zum Beispiel bei der "Retinoblastoma"-Krankheit - verlieren
Säuglinge innerhalb kürzester Zeit ihr Leben.
Die durch Mutationen an Lebewesen angerichteten Schäden sind nicht
nur auf diese Beispiele beschränkt. Bei allen bis heute beobachteten
Mutationen sind sie fast immer schädlich, selten ohne Wirkung. Trotzdem
versuchen die Evolutionisten und auch die Muslimischen Evolutionisten
Mutationen immer noch als einen Mechanismus der Evolution zu verteidigen.
Wenn wie von den Evolutionisten behauptet wurde, die Arten sich voneinander
entwickelt hätten, müssten sich Millionen von nützlichen Mutationen
- und zwar direkt hintereinander - verwirklicht haben.
Dieses
Volk von uns hat sich andere Götter neben Ihm erwählt, ohne dass
sie dafür einen klaren Beweis beibringen. Wer aber ist sündiger,
als wer über Gott Falsches ausheckt?
(Sure 18:15 - al-Kahf) |
Während heute die sich entwickelnde Wissenschaft tausende von schädigenden
Mutationen definiert und die dadurch entstandenen Krankheiten aufzeigt,
führt die Tatsache, dass die evolutionistischen Wissenschaftler überhaupt
kein das genetische Wissen erweiterndes Mutationsbeispiel geben, die
Evolutionstheorie in eine Sackgasse. Der über Mutationen gemachte Kommentar
eines der bekanntesten Zoologen Frankreichs, Herausgeber des aus 35
Bänden bestehenden Lexikons "Traite de Zoologie" und ehemaliger
Präsident der französischen Akademie der Wissenschaften Pierre-Paul
Grassé, ist an dieser Stelle sehr aufschlussreich. Grassé hat Mutationen
mit "den während des Abschreibens eines Textes
gemachten Schreibfehlern" verglichen. Und wie jeder Schreibfehler
generieren auch Mutationen keine neue Information, im Gegenteil, sie
vernichten vorhandene Information. Grassé hat diese Tatsache so erklärt:
Mutationen kommen mit der Zeit auf äusserst unordentliche
Art an den Tag. Sie haben keine einander ergänzenden Eigenschaften,
und über die nachfolgenden Generationen haben sie keine in eine bestimmte
Richtung gehende kumulative Wirkung. Den bereits vorhandenen Aufbau
ändern sie, jedoch tun sie das völlig auf ungeordnete Weise... Wenn
in einem lebenden Körper eine Unregelmässigkeit entsteht - so klein
sie auch ist - bedeutet das den Tod. Zwischen Leben und Anarchie (Unordnung)
gibt es wahrscheinlich keine Versöhnung.14
 |
So
wie ein Erdbeben den Aufbau einer Stadt nicht fördert,
und der Stadt nur Zerfall bringt, entwickeln zufällige
Mutationen auch die Lebewesen nicht weiter, sondern führen
nur zu Zerstörung,Krankheitund Gebrechen. |
Aus diesem Grund bringen Mutationen, wiederum laut Aussage Grassés,
so zahlreich sie auch sind, keinerlei Entwicklung zustande. Die Wirkung
der Mutationen können wir mit Erdbeben vergleichen. So wie ein Erdbeben
den Aufbau einer Stadt nicht fördert und verbessert, sondern zu ihrer
Zerstörung führt, sind auch Mutationen stets der Grund für negative
Veränderungen. Aus dieser Sicht ist die auf Mutationen gestützte Behauptung
der Evolutionisten völlig unsinnig. (Für ausführliche Information siehe
Der
Evolutionsschwindel, Harun Yahya, Vural Verlag)
|
Beliebige
Mutationen richten bei den Menschen und allen anderen Lebewesen
bleibenden Schaden an. Die auf den Fotos ersichtlichen Ergebnisse
des Tschernobil-Unfalls in 1986 sind ein trauriges Beispiel der
Auswirkungen von Mutationen. |
(1)
http://www.ecn.cz/private/c10/tmi.jpg
(2) http://www.ecn.cz/private/c10/child.jpg
(3) http://www.tmia.com/xtrarosebud.html
(4) http://www.adiccp.org/imagery/medical-aid.html |
Die Fossilienforschung beweist die Schöpfung
Es wurde also bewiesen, dass natürliche Selektion und Mutation keine
evolutive Kraft besitzen. Da kein Evolutionsmechanismus vorhanden ist,
gab es in der Vergangenheit auch keine Evolution. Jedoch verzichten
die Evolutionisten nicht auf diese Behauptungen und bestehen weiter
darauf, dass sich alle Lebewesen innerhalb von Milliarden Jahren stufenweise
weiterentwickelt haben. Der grosse Irrtum der Evolutionisten ist genau
in dieser Logik versteckt. Wenn ihr Szenario richtig wäre, hätten innerhalb
dieser unendlichen Zeit zahllose "Übergangsformen" entstehen müssen.
Jedoch hat man in den Fossilienfunden nicht eine einzige als "Zwischenform"
zu bezeichnendes Lebewesen gefunden.
Die Unvernunft der Behauptungen der Evolutionisten ist an allen Beispielen
zu sehen. Nehmen wir die Entstehung der Fische. Die Evolutionisten behaupten,
dass die Fische sich aus Meereslebewesen ohne Wirbelsäule wie den Seesternen
oder Seewürmern entwickelt haben.
Wenn dem so wäre, sollte zwischen diesen zwei verschiedenen
Arten von Lebewesen eine bedeutende Anzahl von Übergangsformen zum Zweck
einer stufenweisen Entwicklung existiert haben. Das heisst, wir müssten
auf eine grosse Anzahl verschiedener Arten von Fossilien stossen, die
sowohl Eigenschaften der Fische als auch die Eigenschaften der wirbellosen
Seesterne oder Würmer besitzen. Es ist aber so, dass trotz der Funde
von hunderten von Fossilien die Fische und Seesterne aus neuer und alter
Zeit zuzuordnen sind, nicht ein einziges Fossil
als Übergangsform identifiziert werden konnte, das die Behauptung
der Evolutionisten rechtfertigen würde. Das Nichtexistieren von Übergangsformen
bedeutet jedoch offensichtlich, dass "die Evolution
niemals stattfand." (Tatsächlich tauchte
der erste Fisch in derselben geologischen Periode auf, wie die ersten
bekannten komplexen Wirbellosen. Die ältesten Fischfossilien sind 530
Millionen Jahre alt.15 In dieser Zeit, dem Kambrium,
erschienen urplötzlich alle Hauptgruppen der Wirbellosen auf der Erde.)
Obwohl die Evolutionisten über diese Tatsache informiert
sind, versuchen sie, die Menschen mit demagogischen Methoden und gefälschten
Fossilien das Evolutionsszenario glauben zu machen.16
Indessen hatte sogar Darwin zu seiner Zeit bemerkt, dass die Fossilienfunde
seine Theorie nicht unterstützen. Er hoffte jedoch, dass in folgenden
Jahren die Fossilienfunde zahlreicher werden würden und dass auch die
unauffindbaren Übergangsformen auftauchen würden. Jedoch sind den Evolutionisten
der heutigen Zeit auch solche Hoffnungen nicht verblieben. Denn wie
sie auch selbst zugeben, sind die Fossilienfunde inzwischen äusserst
reichhaltig und können uns in genügendem Ausmass das Leben von historischer
Seite zeigen. Der bekannte schwedische Evolutionist und Botaniker von
der Lund Universität, Prof. N. Heribert Nilsson, meint bezüglich der
Fossilienfunde folgendes:
"Meine seit mehr als 40 Jahren andauernden Bemühungen,
meine Initiativen in Sachen Evolution unter Beweis zu stellen, wurden
ein Misserfolg ... Das Fossilienmaterial ist im Moment so vollständig,
dass die Bildung von neuen Abstufungen möglich würde, und das Nichtauffinden
von Übergangsformen nicht mit Fehlen von Material erklärt werden kann.
Die Lücken (in den Fossilienfunden) sind eine
die Realität widerspiegelnde Tatsache, sie werden niemals gefüllt
werden."17
Der Paläontologe Prof. T. Neville George von der Glasgower Universität
hat, obwohl die Fossilienfunde äusserst reichhaltig sind, die Tatsache
dass die gesuchten Übergangsformen immer noch nicht gefunden wurden,
wie folgt erläutert:
"Es ist nun nicht mehr möglich, eine Erklärung abzugeben,
die unter der Annahme der Evolution die Unzulänglichkeit der Fossilienfunde
verschwinden lässt. Denn die uns zur Verfügung stehenden Fossilienfunde
sind äusserst reichhaltig, und mit neuen Entdeckungen neue Arten zu
finden scheint unmöglich zu sein ... Trotz aller
Entdeckungen weist der Fossilienbestand noch weiterhin riesige Lücken
zwischen den Arten auf."18
Die Evolutionisten gestehen auch, dass die Fossilienfunde und deren
Widerlegung der Evolution eigentlich einen wissenschaftlichen Beweis
für die Schöpfung erbringen. Als Beispiel macht der evolutionistische
Paläontologe Mark Czarnecki folgendes Geständnis:
"Das grösste Hindernis zum Beweis der (Evolutions-)
Theorie waren schon immer die Fossilienfunde... Diese Funde haben
niemals zu den Spuren der Übergangsformen aus Darwins Hypothese geführt.
Die Arten entstehen plötzlich und verschwinden wiederum plötzlich.
Und diese unerwartete Situation hat das Schöpfungsargument,
die Arten seien durch Gott erschaffen, unterstützt."19
Es scheint so, dass die Evolutionisten auch betreffend der Übergangsformen
eine Niederlage erlitten hätten. Seit dem Aufkommen des Darwinismus
im 19. Jahrhundert bis heute wurde bei Ausgrabungen und Forschungen
in der ganzen Welt keine einzige Übergangsform gefunden. Die gemachten
Funde hatten gezeigt, dass die Lebewesen auf Erden plötzlich, auf vollständige
und makellose Weise entstanden sind, was die Evolutionisten sicherlich
mit grosser Enttäuschung aufgenommen haben.
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| Evolutionisten behaupten zum Beispiel, dass ein
Seestern sich innerhalb von Millionen von Jahren stufenweise zum
Fisch entwickelt habe. Gemäss dieser Behauptung sollten zwischen
Seesternen und Fischen eine Menge Übergangsformen vorhanden
sein. Jedoch bis heute wurde noch kein einziges Fossil mit irgendwelchen
Anzeichen einer Übergangsform gefunden. Unter den Fossilienfunden
befinden sich Seesterne und Fische, aber eine Übergangsform
zwischen den beiden Arten gibt es nicht. |
Obwohl die evolutionistischen Wissenschaftler sehr gut wissen, dass
die Übergangsformen niemals existiert haben, verzichten sie nicht auf
die Verteidigung ihrer Theorie. Deshalb versuchen sie, vorhandene bestimmte
Fossilien entsprechend ihrer Vorurteile zu interpretieren. Der Herausgeber
der weltberühmten Zeitschrift Nature, Henry Gee, beschreibt in seinem
Buch In Search of Deep Time (Auf der Suche nach der
Vorzeit) die "Wissenschaftlichkeit" der Kommentare der evolutionistischen
Wissenschaftler über Fossilien auf diese Weise:
.... wir ordnen Fossilien an in einer Weise, die
den graduellen Erwerb dessen reflektiert, was wir in uns selbst sehen.
Wir suchen nicht die Wahrheit, wir schaffen diese anhand der Fakten,
um unsere Vorurteile zu bestätigen…
Eine Reihe von Fossilien zu nehmen und dann
zu behaupten, diese repräsentierten eine Abstammungsfolge, ist keine
wissenschaftliche Hypothese, die überprüft werden kann, sondern eine
unbewiesene Behauptung, die denselben Wert hat, wie eine Gutenachtgeschichte
- lustig, vielleicht sogar instruktiv, aber nicht wissenschaftlich.20
Aus diesem Grund sollten sich religiöse Menschen von den Evolutionisten,
die unter dem Deckmäntelchen der Wissenschaft solche Wortspielereien
und Fälschungen betreiben, nicht irreführen lassen. Anzunehmen, "Weil
sie Wissenschaftler sind, sagen sie sicher die Wahrheit" und deshalb
den Evolutionisten alles zu glauben, ist zweifellos ein grosser Irrtum.
Denn für ihre Ideologien zögern die Wissenschaftler nicht, Tatsachen
zu verheimlichen, wissenschaftliche Befunde zu verdrehen, und sogar
Beweise zu fälschen. Die Geschichte des Darwinismus ist voller solcher
Beispiele.
Wenn beim Darwinismus nur die allgemeinen Richtlinien betrachtet werden,
werden seine Ungültigkeit und das morsche Fundament der Theorie sofort
verständlich. Wird den Einzelheiten auf den Grund gegangen, wird die
Situation jedoch noch viel eindeutiger. (Siehe Der
Evolutionsschwindel, Der
widerlegte Darwinismus, Geständnisse
der Evolutionisten, Irrtümer
der Evolutionisten
von Harun Yahya)
Im Gegensatz zu den Behauptungen der Evolutionisten wird an jedem Punkt
des Universums bei allen lebenden Wesen unter ihren Eigenschaften eine
sehr genaue Ordnung und ein perfekter Entwurf anzutreffen sein, was
beweist, dass dies alles von Gott erschaffen wurde. Da die evolutionistischen
Wissenschaftler dies leider nicht akzeptieren wollen, wehren sie sich
hoffnungslos gegen diese Tatsache. Aufgrund ihrer leidenschaftlichen
Abhängigkeit vom Materialismus versuchen sie geradezu, einen Toten zum
Leben zu erwecken.
Selbst wenn Wir Engel zu ihnen herniedergesandt und
die Toten zu ihnen gesprochen und Wir alle Dinge vor ihnen versammelt
hätten, hätten sie doch nicht geglaubt, es sei denn, Gott hätte es gewollt;
jedoch, die Mehrzahl von ihnen ist unwissend. (Sure 6:111 - al-An'am)
All dies führt uns zu folgendem Schluss: Der Darwinismus wendet die
Menschen vom Verstand, der Wissenschaft und den Tatsachen ab, und führt
sie zur Unvernunft. Hier ist Unvernunft die richtige Bezeichnung, denn
Leute mit dem Glauben an die Evolutionstheorie bewegen sich nicht auf
dem Weg der Wissenschaft, sondern lassen sich mit Aberglauben aus dem
19. Jahrhundert, der Zeit Darwins, betrügen. Am Ende glauben sie daran,
dass auch Zufälle göttliche Taten verrichten können. Die Beweise der
Schöpfung finden sich jedoch im gesamten Universum. Um dies zu verstehen
genügt es, nur auf eines der Wunder der Schöpfung wie Himmel, Meer,
Tiere, Pflanzen und all deren perfekte Mechanismen zu schauen. Zu behaupten,
all dies sei ein Zufallswerk, ist mit Verstand, Vernunft und Wissenschaft
nicht vereinbar. Was zu tun ist, ist Gottes Grösse und Erhabenheit anzuerkennen
und sich Gott anzuvertrauen.
Es ist ein Fehler zu glauben, Charles Darwin sei religiös
gewesen
Ein grosser Teil der die Evolution vertretenden religiösen Menschen
ist der Ansicht, dass Darwin kein Religionsgegner gewesen sei, sie meinen
sogar, er sei religiös gewesen. Zweifellos ist das ein sehr grosser
Irrtum. Denn Darwin hat seinen negativen Blickwinkel gegenüber Gott
und der Religion vollständig dargelegt.
Es
wurde nicht ein einziges Fossil der von den Evolutionisten behaupteten
Übergangsformen in den Fossilienfunden identifiziert. Während
der gesamten Naturgeschichte haben Fische immer als Fische, Vögel
immer als Vögel, Menschen hingegen immer als Menschen existiert.
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Obwohl Darwin in
seinen Jugendjahren an die Existenz Gottes geglaubt hatte, verlor er
seinen Glauben allmählich und hat seit seinen mittleren Jahren als Atheist
gelebt. Trotzdem hat er sich im allgemeinen zurückgehalten, über seine
Ideen zu reden, um vor allem nicht mit seiner religiösen Ehefrau und
auch nicht mit seinen nächsten Verwandten und Glaubenskreisen aneinander
zu geraten. Die darwinistische Historikerin Gertrude Himmelfarb hat
in ihrem Buch Darwin and the Darwinian Revolution (Darwin und
die darwinistische Revolution) erwähnt, dass "das
volle Ausmass von Darwins Religionslosigkeit weder in seinen
gedruckten Werken, noch in seiner gedruckten Autobiographie ersichtlich
ist; diese Einzelheiten sind nur in der Originalversion
seiner Autobiographie vorhanden."21 Wiederum
in Himmelfarbs' Buch steht, dass sich Darwins Ehefrau Emma gegen die
Veröffentlichung des Buches The Life and Letters of Charles Darwin
(Charles Darwins Leben und Briefe) von Darwins Sohn Francis Darwin gewehrt
hat, denn sie wollte niemals erlauben, dass dies nach seinem Tod Grund
zu Skandalen liefern könnte. Emma Darwin hat ihren Sohn eindrücklich
ermahnt, diejenigen Stellen aus dem Buch zu entfernen, welche die Religionslosigkeit
auf sehr deutliche Weise hervorheben. Die Familie war der Meinung, dass
diese Aussagen Darwin vor den Augen der ganzen Welt erniedrigen würden,
und wehrte sich deshalb dagegen.22
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| Das Buch der darwinistischen Historikerin Gertrude
Himmelfarb Darwin and the Darwinian Revolution (Darwin
und die darwinische Revolution) |
Einer der Begründer des Neo-Darwinismus, der bekannte Biologe Ernst
Mayr meint hingegen, "Darwin hat seinen Glauben in den Jahren 1836-39,
bevor er die Schriften von Malthus gelesen hat, mit Überzeugung abgelegt.
Um die Gefühle seiner Freunde und seiner Ehefrau nicht zu verletzen,
hat er in seinen Publikationen einen auf einen Glauben an Gottes Existenz
hinweisenden Stil verwendet. Jedoch die meisten
Aufzeichnungen in seinem Notizbuch zeigen, dass er ein Materialist war.23
Unter Rücksicht auf die Reaktionen seiner Familie hat Darwin sein Leben
lang seine Ideen in Sachen Religion als grosses Geheimnis verschwiegen.
Allerdings hatte er den Grund dieses Geheimnisses persönlich so erklärt:
"Vor Jahren hat
mir ein Freund dringend empfohlen, in meinen Arbeiten das Thema Religion
nicht einzubeziehen, insofern ich in England die Wissenschaft entwickeln
möchte. Dies hat mich dazu verleitet, nicht mehr über den Zusammenhang
der beiden Themen nachzudenken. Wenn ich hätte abschätzen können,
wie sehr die Welt in der Zukunft liberal sein würde, hätte ich mich
vielleicht anders verhalten."24
Wie aus dem letzten Satz hervorgeht, hätte Darwin, falls er gewusst
hätte, dass er auf keinerlei Reaktionen stossen würde, sich vielleicht
nicht so verschwiegen benommen. Um jedoch keine negative Reaktion auf
sich zu ziehen, hat er es vorgezogen, seine wirklichen Ansichten möglichst
zu verbergen. Als Karl Marx (1818-83) sein berühmtes Werk Das Kapital
Darwin widmen wollte, entschuldigte sich Darwin mit dem Grund, wenn
er mit einem auf solchen atheistischen Ideen beruhenden Buch in Verbindung
gebracht werde, würde dies seine Familienmitglieder auf äusserst unangenehme
Art stören. Deshalb lehnte er das Angebot von Marx ab.25
 |
Ernst Mayr |
Wir können jedoch Darwins Ansicht über geistige Begriffe und Glauben
in den Worten finden, die er an seinen Vetter gerichtet hat:
"Ich betrachte alle Menschengefühle als einen Krankheitserreger,
dessen Spur bei den Tieren weiterverfolgt werden kann." 26
Der Besitzer solch verrückter Gedanken war einerseits gegen die Lehre
Gottes und andererseits kämpfte er dafür, dass dieser Glaube aus dem
Gedächtnis der Menschen gelöscht werde.
Die atheistische Haltung Darwins ist auch den heutigen
Evolutionisten als Erbe verblieben. So wie Darwin den Kindern in der
Erziehung die Gelegenheit, den Gottesglauben kennenzulernen nicht geben
wollte27, so wehren sich die heutigen Evolutionisten
an den Schulen heftig gegen die Schilderung der Schöpfungsgeschichte.
In manchen Ländern arbeiten diese Leute konzentriert darauf, das Thema
"Schöpfung" aus den Lehrplänen zu entfernen.
Selbst
wenn Wir Engel zu ihnen herniedergesandt und die Toten zu ihnen
gesprochen und Wir alle Dinge vor ihnen versammelt hätten,
hätten sie doch nicht geglaubt, es sei denn, Gott hätte
es gewollt; jedoch, die Mehrzahl von ihnen ist unwissend. (Sure
6:111 – al-An’am) |
Darwin's Atheismus und die Bemühungen ihn zu verbergen
Er bekennt in
einer Aussage seine eigene Ungläubigkeit wie folgt:
"...Unglaube kam sehr langsam über mich, doch
am Ende war er vollständig...28
Im gleichen Buch wird auch beschrieben, dass Darwins Vater den kurz
vor der Heirat stehenden Sohn gewarnt hatte, seine Zweifel den Glauben
betreffend vor seiner Ehefrau zu verbergen. Seine Ehefrau Emma war jedoch
ganz von Anfang an über seinen schwindenden Glauben im Bild. Als Darwins
Buch Die Abstammung des Menschen (The Descent of Man) veröffentlicht
wurde, hat Emma Darwin ihrer Tochter bezüglich der religionswidrigen
Ideen des Buches folgendes Geständnis gemacht:
"... Weil er sich vom Gottesglauben entfernt hat, werde ich ihn sehr
verabscheuen." 29
In einem Brief, den er 1876 schrieb, beschrieb Darwin, wie sein Glaube
immer schwächer wurde:
... Diese Auffassung (religiöser Glaube) war, soweit ich mich erinnern
kann, in meinem Geiste sehr stark in jener Zeit, als ich den "Ursprung
der Arten" schrieb; er wurde seit dieser Zeit, wenn auch Schwankungen
unterworfen, langsam aber sicher schwächer...30
Gleichzeitig findet Darwin die Religiosität der Menschen sonderbar,
wenn man bedenke, dass sie im Grunde genommen von primitiven Tieren
abstammen, werde er dem Glauben dieser Menschen nicht vertrauen und
sagte:
"Wie kann einem
Menschen vertraut weden, dessen Kopf voller Glauben ist, aber sich
nur vom Gehirn der minderwertigsten Tiere weiterentwickelt hat, und
der solche Schlüsse zieht?" 31
|
Emma Darwin,
Ehefrau von Charles Darwin |
Charles Darwins Hauptgrund, warum er die Existenz Gottes nicht akzeptierte,
war jedoch sein Hochmut. Dies ist aus den folgenden Aussagen ersichtlich:
"Alle Gebote und die Weisheit eines Allmächtigen und Allwissenden
Gottes müssen akzeptiert werden. Wenn ich ehrlich sein muss, kann
ich das nicht akzeptieren."32
In einer seiner Autobiographie beigefügten kurzen handschriftlichen
Notiz steht:
"Wenn ich irgendeine grosse Sünde begangen haben sollte, bereue ich
das nicht."33
Die Existenz Gottes und religionsverleugnenden Aussagen Darwins ist
eigentlich eine klassische Abstreiterlogik. Der Quran beschreibt dies
so:
Und sie leugneten sie in Böswilligkeit und Hochmut,
obwohl sie innerlich davon überzeugt waren. Schau nur, wie das Ende
der Missetäter war! (Sure 27:14 - an-Naml)
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| In manchen Briefen und in seiner Autobiographie
hat Darwin seine Religionslosigkeit erwähnt. |
Der Atheismus bildete für Charles Darwin den grössten Faktor zur Gestaltung
seiner Theorie. Alle Betrachtungen und Feststellungen zeigen, dass Informationen
verdreht wurden, damit nach seinem Vorurteil interpretiert werden kann,
das Leben sei nicht erschaffen worden sei. Wenn man den Ursprung der
Arten liest wird offensichtlich, dass Darwin alle Schöpfungsbeweise,
wie den komplexen Bau der Lebewesen, die Befunde, die bei den Lebewesen
die Grenzen der natürlichen Verschiedenheiten zeigen, stets ablehnte,
und was er nicht ablehnte, tat er mit Äusserungen ab wie "Vielleicht
wird sich dieses Thema eines Tages klären" und überliess es der Zukunft.
Falls er ein unvoreingenommener Wissenschaftler gewesen wäre, hätte
er sich nicht so benommen. Sein eigener Stil und seine Methoden zeigen,
dass Darwin ein Atheist war, der seine Theorie auf Atheismus gründete.
Die Atheisten stellen sich seit 150 Jahren hinter Darwin, dem der Grund
ihrer unfrommen Ideologien zuzuschreiben ist - was auch den eindeutigen
Beweis von Darwins Ungläubigkeit bedeutet. Es ist daher ein grosser
Fehler, wenn manche Muslime immer noch behaupten, Darwin sei religiös
oder nicht gegen die Religion gewesen, seine Theorie verteidigen, ihn
oder wie er Denkende unterstützen, und sich auf diese Weise mit den
Atheisten auf die gleiche Stufe stellen. Deshalb ist es notwendig, die
Muslimischen Evolutionisten über diesen grossen Irrtum aufzuklären.
Der Darwinismus hat die Menschheit von Katastrophe
zu Katastrophe geführt
Muslimische Evolutionisten wollen das wahrhaftige Gesicht dieser Theorie
nicht sehen. Doch das wirkliche Gesicht des Darwinismus, der im 20.
Jahrhundert zwei blutigen Ideologien, dem Faschismus und dem Kommunismus
den Boden bereitet hat, ist noch viel finsterer als vermutet.
Wie bekannt, war das vergangene Jahrhundert - in dem diese beiden Ideologien
entstanden, kommunistische Revolutionen und faschistische Staatsstreiche
gemacht wurden, Zusammenstösse, Streit und Bürgerkriege ausbrachen und
die Welt sich in zwei getrennte Lager aufteilte - das blutigste Jahrhundert
der Weltgeschichte. Unter diese blutige Geschichte setzten brutale Diktatoren
wie Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Hitler, Mussolini und Franco ihre Unterschrift.
Allein durch die Gewalttätigkeiten der kommunistischen Regimes gegenüber
dem eigenen Volk haben über 120 Millionen Menschen ihr Leben verloren.
Auch die beiden grossen Weltkriege haben ungefähr 65 Millionen Opfer
gefordert. Besonders der mit Hitlers Besetzungen beginnende 2. Weltkrieg
wurde für die Menschen im Sinne des Wortes eine Katastrophe. (Für ausführliche
Information siehe Das Unheil das der Darwinismus
über die Menschheit brachte, Harun Yahya, Vural Verlag; Die
blutige Ideologie des Darwinismus: Faschismus, Harun Yahya,
Vural Verlag)
Im Grundgedanken dieser grossen politischen, wirtschaftlichen und sittlichen
Katastrophe des 20. Jahrhunderts ist der Darwinismus zu finden. Die
beiden blutigen Ideologien, die dem Jahrhundert ihren Stempel aufdrückten,
sind vom Darwinismus ernährte und in ihm Kraft findende Systeme. Wenn
bei diesen Ideologien nach eigenen Quellen geschaut wird, sieht man
deutlich den darwinistischen Einfluss.
Kommunismus, Faschismus und Darwinismus
Die ideologischen Väter des Kommunismus, Marx und Engels, bekunden
in ihren eigenen Schriften die Übernahme des Darwinismus. Marx hatte
Darwin seine Sympathie dadurch bekundet, indem er Darwin sein grösstes
Werk Das Kapital widmen wollte. In der deutschsprachigen Ausgabe des
Buches hatte er mit Handschrift folgendes geschrieben: "Für
Charles Darwin, von einem wirklichen Verehrer - Karl Marx".
Der Darwinismus
war für den Kommunismus von so grosser Wichtigkeit, dass Engels, sobald
Darwins Buch veröffentlicht wurde, an Marx folgendes schrieb: "Darwin,
dessen Buch ich im Moment lese, ist einfach umwerfend."34
 |
Lenin |
Stalin |
Mao |
Der Vorkämpfer des Russischen Kommunismus, Georgi Valentinovich Plekhanov,
sagte: "Der Marxismus ist die Anwendung des Darwinismus
auf die Sozialwissenschaften."35
 |
Mussolini |
Franco |
Hitler |
Auch Hitlers wichtigste geistige Stütze, der deutsche
rassistische Historiker Heinrich von Treitschke, meinte "Die
Nationen können sich nur durch eine intensive Konkurrenz, die Darwins'
Überlebenskampf ähnlich ist, weiter entwickeln..."36,
was aufzeigte, woher der Ursprung des Gewaltsfaktors des Nationalsozialismus
stammte. Tatsächlich war auch Nazi-Deutschlands Architekt, Hitler, selbst
Darwinist. Er hatte sich von Darwins Begriff "Lebenskampf" inspirieren
lassen, und gab seinem berüchtigten Buch den Titel "Mein
Kampf". Hitler meinte auf einem Reichsparteitag in Nürnberg,
dass "die höhere Rasse die niedrigeren Rassen
beherrsche, dies ein Naturgesetz und die einzige logische Tatsache"
sei.37 Das zeigt, in welchem Grad er von Darwin
beeinflusst war.
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Das Buch Hitlers
“Mein Kampf” |
Auch der "Duce" (Führer) des italienischen Faschismus - Mussolini,
hatte den Darwinismus als eine Weltanschauung angenommen und versucht,
die Besetzung des Muslimischen Abessinien mit darwinistischer Logik
zu legalisieren. Auch ein anderer faschistischer Diktator aus dieser
Zeit - Franco - hatte sowohl in seinen Ideen als auch in deren Anwendung
die darwinistische Ideologie reflektiert. (S. Harun Yahya, Die
blutige Ideologie des Darwinismus: Faschismus)
Mit seinen Aussagen, das Leben sei ein Kampf und bei diesem Kampf könnten
nur die Starken gewinnen, die Schwachen jedoch seien zum Verlieren verurteilt,
hat Darwin den Weg zu Gewalttätigkeit, Streit, Krieg und Massaker geebnet.
Ob nun die Diktatoren ihr eigenes Volk, oder die Völker der belagerten
anderen Länder unterdrückten, sie liessen sich vom Darwinismus inspirieren
und haben die darwinistische Lehre übernommen. Laut ihnen waren die
Schwachen zur Peinigung und zum Verschwinden verurteilt; den vom Tier
abzustammen geglaubten Menschen als wertvoll zu betrachten war nicht
nötig.
Aus diesem Grund ist der Darwinismus für die Menschheit eine sehr grosse
Gefahr. Diejenigen, die vielleicht den Darwinismus als eine gewöhnliche
Theorie betrachten, mögen von dieser Theorie keinen Schaden befürchten.
Aber in jüngerer Vergangenheit haben Hunderte von Millionen Menschen
durch diese Ideologie Unterdrückung erlitten.
Die Verteidigung des Darwinismus hilft der Ausbreitung
des Kommunismus
Der Kommunismus ist - sei es durch seine Anlehnung an die materialistische
Philosophie, sei es durch die materialistische Analyse der Geschichte
- eine religionsfeindliche Ideologie. Tatsächlich ist die Verleugnung
der Existenz Gottes der Ausgangspunkt dieser Philosophie. Aufgrund der
Geschichtsanalyse ist sie auch der Feind, denn der Kommunismus beschreibt
die Religion als "Mittel der führenden Klassen" und stellt für die geplante
kommunistische Gemeinschaft die Bedingung, die Religion zu vernichten.
Aus diesem Grund wurden alle kommunistischen Regimes Feinde der Religion.
Sie griffen religiöse Werte an, zerstörten Gotteshäuser und verboten
dem Volk die Andacht. Die kommunistischen Regimes in der Sowjetunion,
in Rotchina, Kambodscha, Bulgarien und Albanien verfolgten eine bis
zum Massenmord führende religionsfeindliche Politik.
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Marx wollte sein berühmtes Buch “Das Kapital” Darwin widmen. |
Der Darwinismus spielt eine wichtige Rolle für den Hass der marxistischen
Ideologie auf die Religion.Angeblich hatte Darwin dem marxistischen
Atheismus eine wissenschaftliche Grundlage verschafft. Daher hatten
Marx und Engels eine grosse Dankbarkeit für Darwin empfunden. Die von
Engels an Darwin gerichteten Komplimente sind lesenswert:
Darwin hat mit dem Beweis, dass
alle organischen Wesen - Pflanzen, Tiere und der Mensch selbst - Erzeugnisse
einer natürlichen, während Millionen von Jahren dauernden Entwicklung
sind, der metaphysischen Naturanschauung den schwersten Schlag versetzt.38
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Friedrich Engels, einer der ideologischen Väter
des Kommunismus |
Im Kern der von Marx und Engels' dargelegten dialektisch-materialistischen
Philosophie ist ein Widerspruch; demzufolge funktioniert sie
nach der Regel der zwischen universellen Gegensätzen stets herrschenden
Konflikte. In diesem Fall besteht der Konflikt in dem in der Natur existierenden
Überlebenskampf. Der Darwinismus wurde zur grössten Stütze für die kommunistische
Ideologie, welche die gesamte Geschichte der Menschheit als ein Konfliktfeld
sieht und so die Basis für neue Zusammenstösse.Der Evolutionist P.J.
Darlington beschreibt Gewalt als natürliches Ergebnis des Glaubens an
die Evolutionstheorie wie folgt:
"Erstens sind Egoismus und Gewalt in unserem Innern etwas Natürliches,
was uns von unseren entferntesten Vorfahren vererbt wurde... So ist
denn die Gewalt für die Menschen etwas Normales; sie ist ein Produkt
der Evolution."39
Damit die Gesellschaft ihre Ideologie anerkannt, suchen die Marxisten
die Lösung in der Übernahme des Darwinismus zu finden. Besonderen Wert
legen sie auf Darwins Prinzip "Gewalt und Konflikt sind ein unabänderliches
Naturgesetz". Alle Terrororganisationen der Welt, die den Kommunismus
als Ideologie übernommen haben, unterweisen ihre Militanten in Erziehungslagern
monatelang in Kommunismus, dialektischem Materialismus und Darwinismus.
Diesen vom Kommunismus beeinflussten Menschen wird die Lüge von Darwins
Theorie eingeprägt, die ihnen suggeriert, dass sie eigentlich Tiere
seien und so wie die Tiere ums Überleben kämpfen, müssten auch sie sich
verhalten. Demzufolge werden sehr viele junge Menschen zu Verbrechern,
denen es ein Leichtes ist zu morden und ohne zu Zögern Kinder und sogar
Säuglinge erbarmungslos zu erschiessen.
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Die kommunistische Ideologie war in dieser Form während des 20. Jahrhunderts
in vielen Ländern Grund für Guerillakriege, Bürgerkriege und blutige
Terroraktionen.. Auch von diesem Standpunkt her ist eine gedankliche
Auseinandersetzung mit dem Darwinismus wichtig; wenn sich die Ungültigkeit
des Darwinismus herausstellt und der Darwinismus zusammenbricht, werden
auch die ihn als Basis ansehenden marxistischen Philosophien keinen
Spielraum mehr finden. Wenn der Darwinismus einen solch wichtigen Einfluss
auf die religionsfeindliche kommunistische Ideologie hat, dann wird
offensichtlich, dass jegliche Unterstützung des Darwinismus automatisch
eine Unterstützung des Kommunismus bedeutet, auch wenn einige Muslime
versuchen, den Darwinismus als vernünftig zu präsentieren, und meinen,
dass er sich mit der Religion versöhnt habe und Gott die Lebewesen durch
die die Evolution erschaffen habe. Doch dies wäre eine Legalisierung
des Kommunismus. Auf gleiche Weise wissen die Kommunisten auch sehr
gut, dass Religion und Darwinismus zusammen nicht harmonieren. Um jedoch
Darwinismus und Kommunismus in breiteren Kreisen zu verbreiten, schweigen
sie hierzu. Als ersten wichtigen Schritt gilt es, dem Darwinismus eine
Tür öffnen zu können. Beim nächsten Schritt wird die Verbreitung des
Kommunismus leichter sein. Dies ist der Hauptgrund, warum sehr viele
Darwinisten in den an die evolutionistische Schöpfung glaubenden frommen
Kreisen nur als Zuschauer auftreten.
Der evolutionistische Glaube der Kommunisten stammt jedoch daher, dass
sie blindlings mit ihrer Ideologie verbunden sind. Zum Beispiel erklärt
der evolutionistische Chemie-Professor und DNS-Experte Robert Shapiro,
dass die Grundbehauptung der Evolutionstheorie - "leblose Substanzen organisieren
sich ganz von selbst und bilden DNS oder RNS" - auf keine wissenschaftlichen
Daten gestützt ist und sagt:
Um uns als eine existierende Mischung von Chemikalien
zu ersten wirksamen Replikatoren zu befördern, braucht es ein evolutionelles
Prinzip. Dieses Prinzip heisst "chemische Evolution" oder auch "Selbstorganisation
der Materie"; es wurde aber nie ausführlich definiert oder konnte
beobachtet werden. An die Existenz eines solchen Prinzips wird
nur dank der Treue zum dialektischen Materialismus geglaubt.
40
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Prof. Robert Shapiro |
Wie Prof. Shapiro deutlich erklärte, liegt hinter der beharrlichen
Verteidigung der Evolutionstheorie eine dogmatische Verbundenheit mit
der materialistischen Philosophie. Dies zeigt uns jedoch, dass jede
Unterstützung der Evolutionstheorie direkt der materialistischen Philosophie
zugute kommen wird. Wenn sich jedoch in einem Volk die materialistische
Philosophie verbreitet, wird unausweichlich der Grundstein zur kommunistischen
Ideologie gelegt. Aus diesem Zusammenhang geht hervor, dass die kommunistische
Ideologie vom Darwinismus genährt wird.
Diejenigen Muslime, die die Evolutionstheorie unterstützen, müssen
auch über diese Tatsache nachdenken. Mit den Kommunisten - die seit
dem 19. Jahrhundert bis heute stets die grausamsten Feinde der Religion
waren - eine gemeinsame Anschauung zu vertreten, die sogar auch noch
als "wissenschaftliche Grundlage des Kommunismus" gilt, ist sicherlich
eine Unachtsamkeit, die sich ein Muslim nicht erlauben darf. Wenn man
bedenkt, dass der Kommunismus noch heute existiert, er sich in vielen
Ländern verdeckt reorganisiert und zur Bedrohung der Welt auf die passende
Gelegenheit wartet, wird die Bedeutung dieses Themas noch klarer. (Ausführlliche
Informationen siehe Der
Kommunismus liegt im Hinterhalt, Harun Yahya, 2001, Vural Verlag)
Darwins Rassismus
Einer der wichtigsten und doch am wenigsten bekannte
Aspekte Darwins ist sein Rassismus: Darwin sah weiße Europäer als weiter
entwickelt an als andere Menschenrassen. In der Annahme, der Mensch
habe sich aus einer affenähnlichen Kreatur entwickelt, vermutete er,
manche Rassen entwickelten sich weiter als andere und das letztere noch
affenartige Züge trügen. In seinem Buch, The Descent of Man (Die
Abstammung des Menschen), das er nach The Origin of Species
(Der Ursprung der Arten) veröffentlichte, schrieb er von "den größeren
Unterschieden zwischen Menschen verschiedener Rassen".41
Für Darwin standen Schwarze und australische Eingeborene auf einer Stufe
mit Gorillas, und er folgerte, diese würden von den "zivilisierten Rassen"
eines Tages ausgerottet werden:
 |
Rassistische
Neonazi Bewegungen breiten sich in vielen Ländern aus. Die
Wurzel solcher Bewegungen ist ein faschistischer Hass auf Menschen
anderer Nationen. Dahinter steht der Darwinismus, demzufolge die
Minderwertigkeit mancher Rassen gegenüber anderen Rassen
naturgegeben ist.
|
"In einer Zukunft, die nicht so weit entfernt ist,
als dass sie nach Jahrhunderten bemessen werden könnte, werden die zivilisierten
Rassen der Menschheit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
die primitiven Rassen der Welt vernichten und deren Platz einnehmen.
Gleichzeitig werden die anthropomorphen Affen ohne Zweifel ausgelöscht
werden. Die Kluft zwischen dem Menschen und seinen nächsten Verwandten
wird dann breiter sein, wie wir hoffen dürfen, als heute zischen einem
Kaukasier und manchen Affenarten wie dem Pavian und nicht so wie heute
zwischen dem Neger oder Australier und dem Gorilla.42
Über Darwins unsinnige Ideen wurde nicht nur theoretisiert, sondern
sie erhielten einen Anstrich von Wissenschaftlichkeit und sozialer Respektabilität,
der zum fruchtbaren Nährboden des Rassismus wurde. Mit der Unterstellung,
jedes Lebewesen habe um sein Überleben zu kämpfen, wurde der Darwinismus
alsbald von den Sozialwissenschaften übernommen. Die neue Ideologie
des Sozialdarwinismus behauptet, die existierenden Menschenrassen befänden
sich auf verschiedenen Stufen der "Evolutionsleiter" und dass die europäischen
Rassen die am weitesten entwickelten seien; viele andere dagegen befänden
sich immer noch auf der Stufe der "affenähnlichen" Kreaturen.
Der Darwinismus macht jedoch nicht Halt bei der Bereitung des Bodens
für rassistische Attacken, er ermutigt jede Form separatistischer und
destruktiver Aktionen. Dieses Überlebenskampf-Prinzip schuf eine Argumentation,
friedliche Menschen in Konzentrationslager zu stecken, eine Argumentation
für brutale Gewalt, Mord und Krieg.
Doch Muslime, die erkennen, dass Gott sie und alles andere erschaffen
hat, das Gott ihnen Seine Seele eingehaucht hat, dass die Welt ein Ort
des Friedens und der Brüderlichkeit ist, dass alle Menschen gleich sind
und dass jeder Mensch bestraft werden wird im Jenseits für das, was
er Schlechtes getan hat in dieser Welt, können andere nicht verletzen.
Nur die, die glauben, durch Zufall auf die Welt gekommen zu sein, die
kein Verantwortungsgefühl für irgend jemanden haben, die glauben, dass
sie nicht zur Verantwortung gezogen werden für ihre Handlungen und die
glauben, die Welt sei ein Ort für Konflikte, können ein solches Verhalten
an den Tag legen.
Darum sollten Muslime auf ihr Gewissen hören, bevor sie den Darwinismus
akzeptieren und darum sollten sie den Preis kennen, den sie zu bezahlen
haben werden für die Unterstützung einer Theorie, die selbst von der
Wissenschaft abgelehnt wird. Der Schaden, den der Darwinismus der Menschheit
zugefügt hat, ist offensichtlich. Die Tragödien, das Leiden und die
Konflikte sind bekannt. Wie wir in diesem Kapitel gesehen haben, sollte
uns die Art und Weise, in der die Menschen dazu gebracht werden, an
irrationale und unlogische Ideen und Konzepte zu glauben, davon überzeugen,
dass der Darwinismus eine große Gefahr ist. |