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Die kürzlich in Dänemark veröffentlichten Karikaturen,
die soviel Empörung in der islamischen Welt ausgelöst
haben, haben die Behauptung des "Clash of Civilizations“
- des Zusammenpralls der Kulturen - wieder ins öffentliche
Bewußtsein gerückt, ein Spiel mit dem Feuer, daß
so beharrlich von gewissen Kreisen geschürt wird. Die fraglichen
Karikaturen und die Vorstellung vom Zusammenprall der Kulturen sind
nichts als Ausdruck der dunklen, zu Gewalt neigenden Gedanken darwinistischer
und materialistischer Kreise.
Sicherlich findet heute ein großer intellektueller
Kampf statt, der die Welt in zwei Lager spaltet. Doch diese beiden
Lager werden nicht etwa von Muslimen auf der einen, und Juden und
Christen auf der anderen Seite repräsentiert, sondern auf der
einen Seite sind die, die an die Existenz und die Einheit Gottes
glauben, auf der anderen sind die, die Gottes Existenz bestreiten.
Anders ausgedrückt: Auf der einen Seite stehen die frommen
Gläubigen der heiligen, von Gott inspirierten Religionen; auf
der anderen Seite stehen die Atheisten, die Befürworter des
Darwinismus und die Materialisten, die sich den religiösen
moralischen Werten widersetzen.
Dieser intellektuelle Kampf zwischen Gläubigen
und Leugnern findet seit dem Heraufdämmern der Geschichte statt.
Gläubige aller Zeiten haben zu anderen von der Existenz und
Einheit Gottes gesprochen und andere dazu aufgerufen, der wahren
Religion zu folgen. Die Leugner hingegen unternahmen derweil große
Anstrengungen, die Menschen von Gott und Seinen moralischen Werten
abzubringen und sie zu Unmoral und zum Bösen zu verleiten.
Dieser philosophische Kampf zwischen den an den einen Gott glaubenden
Menschen und der materialistischen Geisteshaltung, die die Basis
aller atheistischen Ideologien bildet, dauert noch heute an.
Der Islam befiehlt Frieden und Toleranz
Die Bemühungen der Darwinisten, einen Kampf zwischen
den islamischen und den jüdisch-christlichen Zivilisationen
herbeizuführen, sind vergeblich. Der Islam ist eine Religion,
die den Frieden fordert, die die Menschen aufruft, ihre Differenzen
durch Versöhnung beizulegen und ihnen vorschreibt, sich gerecht
und gütig zu verhalten. Niemand, der aufrichtig dem Quran und
der Sunnah unseres Propheten - möge Gott ihn segnen und ihm
Frieden schenken - folgt, kann je den Weg des Konflikts beschreiten.
Fromme Muslime sind tolerant, versöhnlich, bescheiden, verständnisvoll,
höflich, aufrichtig und ehrlich, entsprechend den von Gott
befohlenen moralischen Werten. Ein Gläubiger, der nach diesen
Werten lebt, ist tolerant gegenüber Angehörigen anderen
Glaubens.
Eines der besten Beispiele dafür ist der den
Juden und Christen zuerkannte Status in den frühen Jahren islamischer
Herrschaft. Jeder, der diesen Abschnitt der Geschichte unvoreingenommen
betrachtet, wird feststellen, daß die Völker des Buches
immer in Frieden und Sicherheit unter der islamischen Herrschaft
lebten. In der Tat suchten Juden und Christen, die in jener Zeit
von Herrschern anderen Glaubens unterdrückt wurden, Zuflucht
in islamischen Gebieten, wo sie die Sicherheit fanden, die sie suchten.
Der Grund dafür liegt darin, daß die Haltung der Muslime
ihnen gegenüber bestimmt war von den moralischen Werten des
Quran.
Die Unstimmigkeiten der Vergangenheit resultieren
aus einem Verhalten, das mit den religiösen moralischen Werten
unvereinbar ist
Die Unstimmigkeiten der beiden Zivilisationen aus
manch früheren Zeiten gingen nicht etwa zurück auf die
jeweiligen Religionen und Kulturen, sondern auf Praktiken, Interpretationen
und Entscheidungen, die mit religiösen moralischen Werten unvereinbar
waren. Die Grausamkeiten während der Kreuzzüge waren das
Werk einer aggressiven Gruppe, die behauptete, im Namen des Christentums
zu handeln, die aber in Wahrheit keinerlei religiöse Moral
kannte – und auf ihrem Weg selbst byzantinische Kirchen zerstörte.
Ihre Brutalität war nicht das Ergebnis authentischen Christentums,
sondern rührte von einer materialistischen Geisteshaltung her,
deren Ursprünge auf Mythen der heidnischen Sumerer zurück
gehen. Die Tempelritter, die soviel Verderben über muslimisches
Land brachten, waren eine Gesellschaft, die sich vollständig
vom Christentum entfernt hatte, und ihr pervertierter Glaube beinhaltete
sogar einige der alten ägyptischen abergläubischen Traditionen.
Gemeinsame Ziele aller drei monotheistischen Religionen
sind Frieden, Sicherheit und Glück für alle Menschen,
und jede dem widersprechende Opposition wird von allen dreien als
falsch angesehen. Aus diesem Grund können aufrichtige Muslime,
Juden und Christen sich niemals miteinander in Streit befinden.
Andererseits ist es eine Tatsache, daß Darwinisten
und Materialisten es auf die Religion und deren moralische Werte
abgesehen haben und daß sie die vielen ihnen zur Verfügung
stehenden Mittel vereinigt haben, um zusammen gegen die wahren Gläubigen
vorzugehen. Was also muß getan werden, um die negativen, destruktiven
Effekte atheistisch-materialistischer Indoktrination auszurotten
und Gesellschaften zu schaffen, in denen saubere moralische Werte,
Glück, Sicherheit in Frieden und allgemeiner Wohlstand vorherrschen?
Ein intellektueller Kampf muß gegen den die Grundlage des
Atheismus bildenden Darwinismus und alle materialistischen Philosophien
geführt werden. Das Ende des Darwinismus wird gleichzeitig
das Ende des Materialismus und des Atheismus sein, und so können
alle Probleme, die die Menschen davon abhalten, zu den religiösen
moralischen Werten zu gelangen, gelöst werden.
Auch das System des Antichristen (Dajjal)
basiert auf dem Darwinismus
Da der Darwinismus alle Gesellschaften bedroht und
die Menschheit in eine schreckliche Tragödie führt, sollte
der gegen ihn geführte intellektuelle Kampf auf weltweiter
Ebene geführt werden. Angesichts der intensiven darwinistischen
Propaganda in Zeitungen und Magazinen, in Dokumentationen und Fernsehprogrammen
muß jeder darüber informiert werden, daß diese
perverse Ideologie absolut keinen wissenschaftlichen Hintergrund
hat - und über die gefährlichen Anschauungen, die sie
vertritt. Je mehr Menschen erkennen, daß sich die Evolutionstheorie
im Stadium des wissenschaftlichen Zusammenbruchs befindet und daß
der Darwinismus aus hohler Indoktrination besteht, je weniger Effekt
wird seine Propaganda haben. Wenn der Darwinismus erst einmal seinen
intellektuellen Einfluß verloren hat und die Menschen nicht
mehr länger zum Atheismus verführt, werden die religiösen
moralischen Werte sich schnell auf der Erde ausbreiten und mit ihnen
Frieden und Sicherheit.
Der große islamische Gelehrte Bediuzzaman Said
Nursi, der sich auf den intellektuellen Kampf konzentriert hat,
der gegen darwinistische und materialistische Philosophien geführt
werden muß, unterstrich die Tatsache, daß dieser intellektuelle
Kampf in der Endzeit immer wichtiger werden wird. Bediuzzaman führt
aus, daß der Antichrist – die schlimmste Plage der Endzeit
– die Führung der darwinistischen und materialistischen
Bewegungen übernehmen wird. Er warnte die Muslime insbesondere:
Eine tyrannische Strömung aus naturalistischer
und materialistischer Philosophie wird immer stärker werden
und sich in der Endzeit soweit ausbreiten, daß sie sogar Gott
verneint… und der Größte unter ihnen, der Antichrist,
der kommen wird, sie zu führen, wird eindrucksvolle Wunder
zeigen, eine Art Spiritismus und Hypnose, und er wird sogar noch
weiter gehen und ausdrücken, seine tyrannische Herrschaft sei
die wahrhaftige, er wird seine eigene Göttlichkeit verkünden.
(Briefe, "Fünfzehnter Brief")
Wie Bediuzzaman erklärt, ist der Darwinismus
das Werkzeug, ja die Religion des Antichristen. Das System des Antichristen
führt die Menschen in die Verweigerung, zum Atheismus und zur
Unmoral, indem es den Darwinismus als vermeintlich wissenschaftliche
Argumentation dafür benutzt. Wenn also manche Muslime sagen,
es brauche keine intellektuelle Kampagne gegen den Darwinismus,
ist das so, als würden sie sagen, man brauche nicht gegen das
System des Antichristen zu kämpfen, was keinem Muslim angemessen
ist. Die Frage, "Warum gegen den Darwinismus kämpfen?“
entspricht der Aussage: "So laßt doch den Antichristen
das Verderben verbreiten wie es ihm gefällt, es kümmert
uns nicht.“ Wer sagt: "Darwinismus kann wohl
kaum so wichtig sein", ignoriert die Aktivitäten
des Antichristen. Kein aufrechter Muslim darf die Aktionen des Antichristen
vertuschen oder verbergen. Im Gegenteil, Muslime müssen danach
trachten, die Verschwörungen und Betrügereien des Antichristen
bloßzustellen und sein System systematisch intellektuell auszurotten.
Der Kampf gegen den Darwinismus muß intellektuell
geführt werden
Der Darwinismus kann nicht mit Waffengewalt ausgerottet
werden. Er kann nur neutralisiert werden, indem die wissenschaftlichen
Beweise hervorgehoben werden. Unser Prophet – möge Gott
ihn segnen und ihm Frieden schenken - hat in einem Hadith offenbart,
daß sich das System des Antichristen in der Endzeit auflösen
wird wie "das Salz im Wasser“:
Wenn der Feind Gottes [Der Antichrist] ihn
sieht [Jesus, Marias Sohn], wird er [verschwinden] so wie sich Salz
in Wasser auflöst. (Sahih Muslim)
Das „Wasser“, das das System des Antichristen
in der Endzeit auflösen wird, ist das Wissen. Salz kann nicht
aufgelöst werden durch Feuer oder Bomben, es kann nur hinweggespült
werden. Der Darwinismus wird ebenso verschwinden, wenn die Ungültigkeit
der Evolutionstheorie an Gymnasien und Universitäten gelehrt
wird. Aggressive und radikale Bewegungen wie der Kommunismus, Faschismus,
Rassismus, Terrorismus und Anarchismus werden jeden Rückhalt
verlieren, sobald der Darwinismus besiegt ist. Das System des Antichristen,
der Grund für Chaos und Verderben auf Erden, wird verschwinden.
Warum wollen manche Menschen den intellektuellen
Kampf gegen den Darwinismus vermeiden?
Manche sind uninformiert, stellen sich vor, Darwinismus
basiere auf wissenschaftlichen Grundlagen und werde von zahllosen
Beweisen bestätigt. Solche Menschen glauben fälschlicherweise,
die Evolutionstheorie sei eine fundierte Hypothese und glauben,
niemand könne so wissenschaftlich fundierten Ideologien widersprechen.
Sie glauben, diese unbegründete und veraltete Theorie, die
fast zwei Jahrhunderte lang log und betrog, basiere auf einer unerschütterlichen
Grundlage.
Tatsache ist jedoch, daß die Evolutionstheorie
nur eine irreführende Spekulation ist. Von der Wissenschaft
wird sie überhaupt nicht unterstützt. Keinerlei wissenschaftliche
Entdeckungen unterstützen die Evolution, im Gegenteil, sie
widerlegen sie. Der Grund, warum sie ständig im Scheinwerferlicht
steht, trotzdem sie falsch ist, ist ideologischer Natur, denn sie
bildet die Basis für Atheismus und Materialismus.
Manche Muslime, die sich haben täuschen lassen
durch die vollständig spekulativen Methoden, glauben, sie können
niemals widerlegt werden, und so versuchen sie, der Theorie einen
islamischen Hintergrund zu geben. Da sie sich der Wissenschaft nicht
widersetzen wollen, versuchen sie, einen Mittelweg zu finden zwischen
der Evolutionstheorie, die sie für wissenschaftlich halten
und dem Islam, indem sie deren Behauptungen unterstützen, Aberglauben
aus früheren Gesellschaften wie den Sumerern übernehmen
und Menschen zitieren, die sie für große Wissenschaftler
halten, um den Eindruck zu erwecken, dies sei „das, was die
Religion sagt“. Doch diese passive, versöhnliche Haltung
ist nur eine Entschuldigung, sich nicht an dem intellektuellen Kampf
gegen den Darwinismus beteiligen zu müssen.
Da sie glauben, den Darwinismus auf intellektueller
Ebene nicht überwinden zu können, werden solche Menschen
defätistisch. Doch für einen wahren Muslim mit einem aufrichtigen
Glauben, der Gottes Allmacht kennt, ist es beschämend, sich
passiv in Defätismus zu verlieren. Es kann überhaupt keine
Frage sein, sich dem Darwinismus zu widersetzen, indem man sagt:
„Wir glauben tatsächlich an dasselbe.“ Muslime
kennen die Wahrheit, daß Gott alle Dinge erschaffen hat. Demzufolge
ist es nicht möglich, daß ein Muslim dieselben Überzeugungen
hat wie ein Darwinist. Kein Muslim, der Gott fürchtet, wie
es vorgeschrieben ist, kann diese Ideologie vertreten. Ein Muslim
muß sich klar und optimistisch in dem intellektuellen Kampf
gegen den Darwinismus engagieren.
Menschen, die sich dieser Tatsache nicht bewußt
sind und behaupten, der Mensch habe sich durch Evolution entwickelt,
sollte man fragen, wie die Dschinn und die Engel erschaffen wurden.
Natürlich werden sie antworten: „Gott hat sie erschaffen“.
Doch jeder Muslim, der weiß, daß Gott die Dschinn und
Engel erschaffen hat, müßte demzufolge annehmen, daß
Gott die Menschen auf dieselbe Weise erschaffen hat. Sie sind so
verwirrt, daß sie nicht erkennen, daß unser allmächtiger
Herr, Der die Engel durch das einfache Gebot „Seiet!“
erschaffen hat, den Menschen ganz genau so erschuf.
Für Menschen, die die Gefahr des Darwinismus
und den Kampf, den dieser gegen den Glauben an Gott führt,
nicht wahrnehmen, wäre es besser, sie würden überhaupt
nichts sagen; auf irrationale und falsche Methoden zu verfallen
aus der Sorge heraus, sie könnten in dem Kampf nicht bestehen,
ist ein Fehler und eine Verantwortungslosigkeit Gott gegenüber.
Sie müssen einsehen, daß der Darwinismus eine schreckliche
Gefahr ist, der man sich mit aller Macht entgegenstellen muß,
bis sie vollständig beseitigt ist.
Wie können die Menschen den intellektuellen
Kampf gegen den Darwinismus unterstützen?
Jeder Muslim, der den Antichristen neutralisieren
will, muß sich auf intellektueller Ebene gegen den Darwinismus
wenden. Die Beweise, die die Evolutionstheorie unterminieren, müssen
erklärt und verbreitet werden. Schon ein einziges Protein kann
nicht zufällig entstehen. Leben kann nicht aus toter Materie
entstehen. Die komplexe Struktur der Zelle und ihrer Organellen
können nicht mit dem Zufall erklärt werden; und es existiert
nicht ein einziges Fossil, das auf das Prinzip der Abstammung unter
den Lebewesen hinweist. – All dies widerlegt die Betrügereien
des Darwinismus.
Die heute zur Verfügung stehenden technologischen
Möglichkeiten sind ein großer Segen für die Muslime,
denn sie machen den intellektuellen Kampf gegen den Darwinismus
und den Materialismus erheblich einfacher und schneller. Es gibt
Hunderte Artikel, Bücher, Dokumentationen, CDs und Websites,
die die Beweise für die Ungültigkeit des Darwinismus vollständig
präsentieren. Jeder, der an der intellektuellen Kampagne gegen
den Darwinismus teilnehmen will, kann diese kopieren und verteilen.
Wenn Sie sich beteiligen wollen, haben Sie viele Möglichkeiten
dazu. Sie können die Hunderte von Arbeiten analysieren, die
bereits zu diesem Thema veröffentlicht worden sind. Sie können
Bücher zu diesem Thema lesen, sie anschließend an andere
weitergeben und sie bitten, dasselbe zu tun, nachdem sie sie gelesen
haben. Sie können Bücher fotokopieren und sie weitergeben.
Es gibt Hunderte Bücher und Artikel im Internet, die nichts
kosten, die Sie herunterladen, ausdrucken und an Nachbarn und Kollegen
verteilen können. Sie können Auszüge aus diesen Werken
in Internet Chat-Rooms und Foren kopieren und auf diese Weise die
Fakten über den Darwinismus mit einem Schlag Hunderten Menschen
zugänglich machen. Sie können Dokumentationen zu diesem
Thema erhalten und diese zuhause, bei der Arbeit oder in der Schule
anschauen. Sie können sie kopieren und sie so noch mehr Menschen
zugänglich machen. Sie können Audiokassetten erhalten
und sie anhören und andere ermutigen, dasselbe zu tun. Sie
können Poster für die Schule oder den Arbeitsplatz erstellen,
die die Beweise zeigen, daß die Evolutionstheorie ungültig
ist. Poster, Sticker und Bilder für diesen Zweck sind über
das Internet frei erhältlich. Sie können auch Illustrationen
aus Büchern und Zusammenfassungen von Artikeln fotokopieren
und diese benutzen.
Sie können diese Bücher örtlichen Bibliotheken
spenden oder einen Buchclub gründen und auf diese Weise vielen
Menschen Zugang zur Wahrheit verschaffen.
Wer sich aufrichtig und wahrhaftig beteiligen will,
für den gibt es viel zu tun. Wichtig ist, nicht dem Irrtum
des Denkens der Art „Was kann ich allein schon tun?“
zu verfallen. Was zählt ist, inwieweit jeder einzelne von den
ihm zur Verfügung stehenden Mitteln Gebrauch macht, egal welcher
Art sie sein mögen. Es ist der allmächtige Gott, Der für
das Ergebnis sorgt und Der die belohnen wird, die sich ehrlich bemühen.
Der Quran offenbart, daß jeder die volle Belohnung
für seine Anstrengungen bekommen wird:
Und daß der Mensch nur empfangen wird,
worum er sich bemüht, und daß (die Frucht) seines Bemühens
sichtbar werden wird, und daß er dann mit vollem Lohn dafür
belohnt werden wird, und daß zu deinem Herrn die Rückkehr
ist... (Sure 53:39-42 – an-Nadschm)
Schlußfolgerung
Muslime sind verantwortlich, einen intellektuellen
Kampf zu führen, bis daß keine Verderbtheit mehr übrig
ist auf der Erde. Die ernsthafteste und gefährlichste Form
des Verderbens ist heutzutage der Darwinismus. Anstatt fälschlicherweise
zu glauben, der Darwinismus sei eine Angelegenheit der Wissenschaftler
und nichts persönliches, müssen die Muslime diese Ideologie
intellektuell neutralisieren, die immer noch für so viel Unterdrückung
verantwortlich ist. Alles andere würde bedeuten, blind zu sein
gegenüber der Grausamkeit - eine schwere Schuld, die kein wahrer
Gläubiger jemals auf sich laden würde.
Man muß sich auch daran erinnern, daß
der intellektuelle Kampf der wahren Gläubigen bereits gewonnen
ist! Die Gläubigen werden unvermeidlich alle atheistischen
Ideologien einschließlich des Darwinismus überwinden.
Gott tut diese frohe Botschaft im Quran kund:
Und wer Allah und Seinen Gesandten und die Gläubigen
zu Freunden nimmt, siehe, das ist die Partei Gottes; sie sind die
Obsiegenden. (Sure 5:56 – al-Ma’ida)
Darum müssen die Gläubigen im Vertrauen
darauf handeln, daß ihr Kampf gegen den Atheismus siegreich
sein wird und nach der Ehre streben, die Wahrheit zu verteidigen.
So Gott will, wird das Verderben des Darwinismus zu einem Ende kommen,
und die Wahrheit unseres Herrn wird über den Aberglauben triumphieren.
Doch die Gläubigen müssen daran arbeiten, die Ernte dieses
intellektuellen Sieges einzubringen.
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