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Die November Ausgabe des National Geographic Magazine (NG)
stellte auf seiner Titelseite die Frage "Lag Darwin Falsch?".
David Quammen, Naturwissenschaftler und Autor des Artikels, beantwortet
die Frage aus seiner Sicht mit "Nein" und behauptet, Darwins
Evolutionstheorie werde heute von starken wissenschaftlichen Fakten
gestützt. Quammen wiederholt die zentralen Behauptungen aus
Darwins Buch Die Entstehung der Arten, doch er übersieht
ein wichtiges Detail:
Darwin hatte seinem Buch später ein weiteres Kapitel hinzugefügt,
dass er "Schwierigkeiten der Theorie" nannte, in dem er
deren Unzulänglichkeiten offen zugab:
So groß ist die Zahl gravierender Einwände und Probleme,
die berechtigterweise gegen meine Theorie vorgebracht werden können,...
Ich habe diese Probleme seit zu vielen Jahren verspürt, als
dass ich deren Gewichtigkeit anzweifeln würde. (1)
Tatsache ist jedoch, dass der NG Artikel nicht ein einziges
der Phänomene besprach, die Darwin als Problem für seine
Theorie betrachtete, und sogar ihre Existenz ignorierte. Obwohl
sich Darwin beispielsweise in seinem Buch darauf bezog, dass der
Fossilienbestand seine Theorie nicht stützte und auch die Komplexität
des Auges nicht erklären konnte, berührte das NG
solche Themen wie die kambrische Explosion oder den Ursprung der
genetischen Information nicht einmal, für die die Evolutionstheorie
außerstande ist, eine Erklärung zu liefern.
Quammen, der darwinistischer zu sein scheint, als Darwin selbst,
erscheint hier nicht als der Verteidiger einer Theorie, die Probleme
erklärt, sondern als Verteidiger eines Dogmas, dass vor Kritik
geschützt werden muss.
In diesem Artikel werden die sogenannten Beweise von Quammen analysiert
und die darwinistische Propaganda widerlegt, die das NG
betreibt.
Ein Beispiel der dogmatischen Haltung des NG
Türkei
Die englische und deutsche Ausgabe des NG Artikels "Lag
Darwin Falsch?" erwähnte auch die Arbeiten von Harun Yahya
über die Evolutionstheorie. In dem Absatz, der weltweite Reaktionen
gegen die Evolutionstheorie beschreibt, wurde wie folgt auf Harun
Yahya Bezug genommen:
Ihr Unbehagen findet ein Gegenstück in islamischen Kreationisten
wie Harun Yahya, Autor des Buchs Der Evolutionsschwindel.
Kreationisten sind Anhänger einer göttlichen Schöpfungslehre.
Für Yahya ist die sechstägige Schöpfungsgeschichte
im Koran wörtliche Wahrheit, die Evolutionstheorie hingegen
"nichts als eine uns von den Beherrschern des Weltsystems
aufgezwungene Täuschung".
Interessanterweise wird Harun Yahya in der türkischen Version
des NG nicht erwähnt, der entsprechende Absatz wurde
verändert und nahm folgende Form an: "Dieses Unbehagen
ist vergleichbar mit dem derjenigen, die die islamische Auffassung
der Schöpfung vertreten."
Als jemand, dessen erklärtes Ziel es ist, die wissenschaftliche
Ungültigkeit und philosophische Wertlosigkeit der Evolutionstheorie
nachzuweisen, hat Harun Yahya die darwinistische Propaganda der
vergangenen Jahre genau verfolgt und im Licht wissenschaftlicher
Erkenntnisse auf die pro-evolutionistischen Artikel und Sendungen
von Medien wie dem NG geantwortet. (siehe hierzu http://www.darwinism-watch.com
und für türkisch http://www.netcevap.org/)
Wenn der Darwinismus wirklich durch eine Flut von Beweisen, wie
in diesem NG Artikel behauptet, gestützt würde,
warum versucht die türkische Ausgabe des NG , die
wissenschaftlichen Kritiken von Harun Yahya davon abzuhalten, gehört
zu werden? Könnte es sein, dass das türkische NG
besorgt ist, dass der Darwinismus außerstande sein würde,
solch wissenschaftlicher Kritik zu widerstehen? Tatsächlich
zeigt diese Haltung der Redaktion des türkischen NG
nicht nur, dass das Magazin unwillig ist, seine Leser über
eine Quelle wirksamer Kritik der Evolutionstheorie zu informieren,
sondern sie bestätigt auch die Kritik, dass es sich bemüht,
den Darwinismus als Ideologie am Leben zu erhalten.
NG weigert sich moderne, wissenschaftliche Fakten
anzuerkennen
Es kann keinen Zweifel darüber geben dass man, um eine realistische
Antwort auf die Frage "Lag Darwin falsch?" zu erhalten
darauf schauen muss, was Darwin wirklich sagte und dies mit modernen
wissenschaftlichen Tatsachen zu vergleichen. In seinem Buch "Die
Entstehung der Arten", in dem er seine Evolutionstheorie
vorstellte, nannte Darwin selbst ein sehr wichtiges Kriterium zur
Prüfung seiner Theorie. So konkret ist dieses Kriterium, dass
in Darwins eigenen Worten "die Theorie völlig zusammenbrechen
würde". Darwin schrieb:
"Wenn gezeigt werden könnte, dass es irgendein kompliziertes
Organ gibt, das nicht durch zahlreiche, aufeinander folgende, geringe
Modifikationen gebildet worden sein könnte, würde meine
Theorie vollständig zusammenbrechen." (2)
Darwin behauptete, dass sich Organe während eines allmählichen
Prozesses entwickelten. Diesem imaginären Prozess rückwärts
folgend, scheint es, dass Darwin annahm, dass diese Organe reduzierbar
gewesen sein müssen. Doch auf dem Feld der Biochemie, insbesonders
während der letzten 40 Jahre, haben offenbart, dass die Zelle
eine Kompliziertheit besitzt, deren Details in der Zeit von Darwin
unbekannt waren, weshalb man sie als "Black Box" ansah.
Heute weiß man, dass gewisse Strukturen innerhalb der Zelle
die Eigenschaft der "irreduziblen Komplexität" besitzen.
"Irreduzible Komplexität" ist ein Phänomen,
gegründet auf empirische Beweise, das die Antithese zur Theorie
von Darwin bildet. Der wichtigste Protagonist, der diese Vorstellung
auf die Tagesordnung der wissenschaftlichen Welt brachte, ist der
Biochemiker Michael J. Behe von der Lehigh Universität in den
USA. In seinem 1996 erschienenen Buch Darwins Schwarzer Kasten
(Darwin's Black Box): Die Biochemische Herausforderung der Evolution
untersucht Behe die irreduzibel komplizierte Natur der Zelle und
andere biologische Strukturen und offenbart, dass diese mit den
Begriffen der Evolution nicht erklärt werden können. Behe
stellt den Einfluss der nichtreduzierbaren Komplexität auf
die Behauptungen des Darwinismus so dar:
"Für Darwin war die Zelle eine "Black Box"
- ihre inneren Mechanismen waren für ihn äußerst
mysteriös. Jetzt ist der schwarze Kasten erschlossen worden,
und wir wissen, wie er arbeitet. Darwins Kriterium auf die ultrakomplizierte
Welt der molekularen Maschinerie und Zellsysteme anwendend, die
im Laufe der letzten 40 Jahre entdeckt worden sind, können
wir sagen, dass die Theorie von Darwin "vollständig
zusammengebrochen ist"." (3)
NG's biogeographische Märchen
In seinem Artikel im NG beginnt Quammen seine Aufzählung
der so genannten Beweise für den Darwinismus mit der Biogeographie,
und es wird von Nutzen sein, an diesem Punkt eine Beschreibung dieser
Vorstellung zu liefern. Biogeographie ist ein Zweig der Wissenschaft,
die die geographische Verteilung der Arten untersucht und eine Antwort
auf die Frage finden will, wie sie zu diesen Verbreitungsgebieten
kamen.
Die meisten Bücher im Feld der Biogeographie sind voller Fakten,
die nichts, weder für, noch gegen die Evolutionstheorie aussagen:
Karten von Verbreitungsgebieten lebender Arten, die Eigenschaften
jener Gebiete, Fragen bezüglich der Ausbreitung von Organismen
und der Gruppierung von Arten auf der Grundlage der geographischen
Gegebenheiten...(4)
Wenn ihre Verbreitung auf der Erde untersucht wird, wird sichtbar,
dass Arten nicht generell gleich auf der Erde verbreitet sind. Die
Ausbreitung erfolgte schneller in Gebieten, die spezifische klimatische
und Umweltbedingungen besitzen. Seit Darwin haben sich Anhänger
der Evolutionstheorie bemüht, diese Ausbreitung als Beweise
für die Evolution zu porträtieren, obwohl hinsichtlich
der Hauptarten der Lebewesen deren geographische Verbreitung kein
konsistentes Evolutionsszenarium ergeben.
In ihrem Buch Systematics and Biogeography haben G. Nelson
und N. Platnick vom Amerikanischen Museum für Naturgeschichte
in New York die durchgeführten Studien analysiert und ihre
Schlussfolgerungen dargelegt:
Wir kommen deshalb zu der Schlussfolgerung, dass die Biogeographie
(oder die geographische Verbreitung von Organismen) nicht geeignet
ist, um als Beweis für oder gegen die Evolution in irgendeinem
Sinn dienen zu können. (5)
Wenn die Anhänger der Evolutionstheorie wirklich Beweise für
ihre Theorie anbieten wollen, dann müssen sie Märchen
nach dem Motto, "wenn dieses Wesen hier gefunden wird, dann
muss es sich hier entwickelt haben, und wenn jenes Wesen dort gefunden
wird, dann muss es sich dort entwickelt haben," aufgeben und
stattdessen wissenschaftlich ihre eigenen Antworten auf die Frage
danach dokumentieren, wie Lebewesen überhaupt entstanden. (Es
ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die Mechanismen der Mutation
und der natürlichen Auslese für den Ursprung der Arten
nicht verantwortlich sein können.)
Die Tatsache, dass auf Biogeographie gegründete Behauptungen
der Anhänger der Evolutionstheorie ohne irgendwelche wissenschaftlichen
Beweise vorgetragen werden, wird besonders deutlich an ihren Behauptungen
im Bereich der Paläontologie. Der Fossilienbestand zeigt deutlich,
dass die Idee, dass Lebewesen sich durch Evolution ausbreiten, ein
Hirngespinst ist.
NG's paläontologische Irreführungen
Das NG macht eine Verallgemeinerung über Fossilienschichten,
und sagt seinen Lesern, dass so genannte nah verwandte Arten generell
nebeneinander in aufeinanderfolgenden Schichten gefunden werden,
und dass eine Lebensform, die Millionen von Jahre in einer Schicht
zurückgeht, von einer ähnlichen, obwohl nicht identischen
Form in der nachfolgenden Schicht gefolgt wird. Als ein Beispiel
dieser Verallgemeinerung zitiert es als Beispiel die Evolution der
Pferde, das sogar Anhänger der Evolutionstheorie schon vor
Jahren aufgaben; es behauptet, dass das heutige Pferd am Ende der
Entwicklungsreihe Hyracotherium, Orohippus, Epihippus und Mohippus
erschien, deren Fossilien in aufeinanderfolgenden Schichten gefunden
wurden.
Was NG tut, hier ist ein bewusster Betrug. Die Pferdefolge
ist völlig unbegründet, und das ist inzwischen bewiesen
worden. Wenn sie trotzdem als verallgemeinerndes Beispiel vorgebracht
wird, so ist dies eine absichtliche Irreführung.
Die Lebensformen entstanden ohne evolutionäre
Vorfahren, in einem einzigen Augenblick und mit perfekten Körperstrukturen
Darwin, der behauptete, dass die Lebewesen durch die schrittweise
Evolution auftauchten und der hoffte, dass der Fossilienbestand
dies eines Tages beweisen würde, irrte sich. Fossilien aus
endlosen Ausgrabungen der Paläontologen haben überall
auf der Welt Ergebnisse geliefert, die offen die Idee von der allmählichen
Entwicklung in aufeinanderfolgenden Schichten widerlegen. Dies betrifft
die Phänomene des plötzlichen Erscheinens und des Beharrungsverhaltens.
In eigentlich allen Fällen hat eine das erste Mal im Fossilienbestand
erscheinende Art bereits alle endgültigen Eigenschaften und
es gibt praktisch keine bekannten Formen der Stamm-Gruppe. (6)
Hunderte Millionen Jahre alte Fossilien ohne jede
Spur einer Evolution widerlegen den Neodarwinismus
Außerdem zeigen die Arten keine allmählichen Änderungen,
wie in der Verallgemeinerung des NG vorgeschlagen. Arten
mit einem Alter von Hunderten von Millionen von Jahren zeigen eine
"Stabilität", deren Dauerhaftigkeit überall
in geologischen Schichten demonstriert wird. Der Hai, der Quastenflosser,
die Ameise, der Salamander und viele andere Arten, von denen Fossilien
gefunden worden sind, die unverändert über Hunderte Millionen
Jahre gleich geblieben sind, hat die Paläontologie das Beharrungsvermögen
als einen der bemerkenswertesten Aspekte des Fossilienbestandes
erkennen lassen. Dieses Phänomen widerlegt die Vorhersage des
Darwinismus der graduellen Veränderung und macht die Theorie
ungültig. Der Geologie-Professor Peter J. Williamson beschreibt
dies in der Zeitschrift Nature:
Das Hauptproblem ist die morphologische Gleichförmigkeit.
Eine Theorie ist nur so gut wie ihre Vorhersagen, und der herkömmliche
Neo-Darwinismus, der behauptet, eine umfassende Erklärung
des Entwicklungsprozesses zu sein, ist daran gescheitert, die
weit verbreitete morphologische Gleichförmigkeit, die als
einer der bemerkenswertesten Aspekte der Fossilienbestandes inzwischen
anerkannt ist, vorauszusagen. (7)
Kurz, die Behauptung des NG der schrittweisen Veränderung
in allen geologischen Schichten ist angesichts der Wissenschaft
der Paläontologie ein Märchen. Die Art, wie sich das NG
bemüht, dieses Märchen mit der imaginären Pferdefolge
als Wahrheit zu verkaufen, macht die Sache nur schlechter.
Die Wahrheit der Pferdefolge, die das NG
vor seinen Lesern verbergen will
Die Pferdefolge beruht auf verschiedenen gehuften, in Nordamerika
ausgegrabenen Fossilien. Darwinisten legen dies auf eine bestimmte
Art und Weise dar, um eine Reihenfolge gemäß den dentalen
Eigenschaften und der Zahl der Zehen der Fossilien zu begründen,
und seit Jahren bringen das als Beweise für den Darwinismus
vor. Der Fortgang paläontologischer Ausgrabungen offenbarte
jedoch endgültig die Widersprüchlichkeiten innerhalb der
Pferdefolge. Das NG , bekannt für seine blinde Hingabe
an den Darwinismus, hat keine Bedenken, diese Entwicklung vor seinen
Lesern zu verbergen und zu schreiben, dass die angeblichen Vorfahren
des Pferdes einander in geologischen Schichten aufeinander folgen.
Der frühere Wissenschaftsredakteur von BBC Gordon Rattray
Taylor beschreibt, dass die Pferdefolge keinen Beweis des Darwinismus
darstellt:
Die vielleicht ernsteste Schwäche des Darwinismus ist der
Misserfolg der Paläontologen, überzeugende Folgen von
Organismen zu finden, die Änderungen der Hauptentwicklungsrichtung
zeigen würden... Das Pferd wird oft als das einzige völlig
ausgearbeitete Beispiel zitiert. Aber Tatsache ist, dass die Linie
von Eohippus bis Equus sehr unregelmäßig
ist. Es wird vorgebracht, um eine andauernde Zunahme der Größe
nachzuweisen, aber die Wahrheit ist, dass einige Varianten kleiner
als Eohippus, nicht größer waren. Exemplare verschiedener
Herkunft können in einer überzeugend aussehenden Reihenfolge
zusammengebracht werden, aber es gibt keine Beweise, dass sie
wirklich in dieser zeitlichen Ordnung angeordnet waren. (8)
Auf einer Tagung im November 1980 am Museum für Naturgeschichte
in Chicago an der 150 Anhänger der Evolutionstheorie teilnahmen,
stellte ein Sprecher, Boyce Rensberger, fest, dass es keine Basis
im Fossilienbestand gibt für das Szenarium der Pferdeevolution,
und dass keine Pferdeevolution jemals stattgefunden hat:
Das populäre Beispiel der Pferdeevolution, eine allmähliche
Folge von Veränderungen von vier-zehigen fuchsgroßen
Wesen zum Pferd vorschlagend, die vor fast 50 Millionen Jahren
gelebt haben sollen, ist lange als falsch bekannt. Tatsächlich
erscheinen alle Fossilien jeder so genannten Übergangsform
unabhängig voneinander, leben unverändert auf der Erde
und sterben dann aus. (9)
Entdeckungen, dass Wesen aus der imaginären Folge der Pferdeevolution
in Wahrheit zur gleichen Zeit, und sogar zusammen lebten, widerlegen
Quammen. Eines der bemerkenswertesten Beispiele dafür kam 1981
ans Licht. Fossilien von Tausenden von Wesen, 10 Millionen Jahren
alt, die unter Lava als Ergebnis eines vulkanischen Ausbruchs begraben
worden waren, und deren Skelette bis zum gegenwärtigen Tag
konserviert worden waren, wurden im US-Bundesstaat Nebraska ausgegraben.
Mit dieser Entdeckung stellte sich heraus, dass drei - und einzel-zehige
Pferde, von denen angenommen worden war, in verschiedenen Perioden
gelebt zu haben und Vorfahren voneinander in der imaginären
Pferdefolge der Evolutionisten gewesen zu sein, in Wirklichkeit
gleichzeitig lebten. Interessanterweise ist die Quelle dieser Information
das NG . (10)
Der Mythos der Walevolution
Ich kann keine Schwierigkeit dabei sehen, dass eine Bärenrasse
durch natürliche Auslese in Struktur und Verhalten mehr und
mehr aquatisch wurde, mit immer größeren und größeren
Mäulern, bis ein Wesen entstand so monströs wie ein
Walfisch. (11)
Aufgrund der Beobachtung von Bären, die entlang eines Flussufers
Fische fingen, legte Darwin seine Ideen vom Ursprung der Walfische
mit diesen Worten in seinem Buch Die Entstehung der Arten
dar, obwohl er sich später dafür entschied, diesen Absatz
aus nachfolgenden Ausgaben des Buches zu entfernen. Trotzdem hatten
die Anhänger der Evolutionstheorie, die nach Darwin kamen,
keine Hemmungen, diesen Mythos mit geringen Nachbesserungen zu übernehmen
den sie nur seiner ausgeprägten Einbildungskraft zu verdanken
hatten.
Es ist jetzt erkennbar, dass sich das NG , einer der Hauptvertreter
der darwinistischen Mythologie, nicht anders benimmt und sich bemüht,
diesen großen Mythos, basierend auf dem Dogma der Evolution,
als Beweise für die Evolution zu porträtieren.
Es gibt enorme Unterschiede in Bezug auf solche grundlegenden physiologischen
Eigenschaften wie Wasserhaushalt, Gesichtssinn und Kommunikation
zwischen den Walfischen und den Landsäugetieren die angeblich
ihre Ahnen gewesen sind. Lassen Sie uns über das wissenschaftliche
Dilemma nachdenken, dem der Mythos der Evolution sich gegenüber
sieht, indem wir die Anatomie der Walfische untersuchen:
Die besondere Anatomie des Wasserhaushalts im Walkörper
Obwohl sie im Wasser leben, sind Walfische außerstande, ihren
Wasserbedarf aus dem salzigen Meerwasser zu decken. Sie brauchen
Süßwasser, um zu leben. Obwohl nicht genau bekannt ist,
wie sie ihren Wasserbedarf decken, wird angenommen, dass ein großer
Teil daher stammt, dass sie Meerestiere fressen, die die ein Salzniveau
enthalten, das 30% unter dem des Ozeanwassers liegt. In solch einer
Umgebung, ohne Süßwasser, ist die maximale Bewahrung
des Wassers in den Körpern der Lebewesen bei minimalem Verbrauch
kritisch. Ihr Wasserpegel ist für Walfische von großer
Bedeutung, aus diesem Grund schwitzen sie nicht, genau wie Kamele.
Ihre Nieren regeln die Urinkonzentration auf eine solche Art und
Weise, das Wasser zugeführt werden kann.
Warum ist Walmilch fett?
Ein anderes sensibles Gleichgewicht hinsichtlich des Wasserbedarfs
liegt im Fettgehalt der Milch des weiblichen Walfischs. Der Mutter-Walfisch
füttert seine Jungen mit einer sehr dicken Milch mit der Konsistenz
von Käse. Die Milch ist zehnmal fetthaltiger als menschliche
Milch. Es gibt einen chemischen Grund, warum diese Milch solch ein
hohes Fettniveau enthält. Wasser wird als ein Nebenprodukt
erzeugt, wenn das Fett durch das Walbaby verdaut wird. Auf diese
Weise deckt die Mutter den Wasserbedarf ihrer Nachkommenschaft mit
minimalem eigenen Wasserverlust.
Das Design des Wal-Auges
Es gibt komplizierte Anordnungen im Design des Walfisch-Auges und
seiner Übertragungssysteme, für die es bei Landsäugetieren
keine Entsprechungen gibt. Landsäugetiere haben Augenlider,
um das Auge gegen Staub und andere Einflüsse zu schützen.
Walfische haben eine harte Schicht, um das Auge gegen eine andere
Gefahr, den Wasserdruck im Meer zu schützen. Die Korrektur
der Lichtbrechung des Walfischauges lässt einen Killerwal mit
bemerkenswerter Präzision sechs Meter aus dem Wasser im Bassin
eines Vergnügungsparks springen und einen ihm angebotenen Fisch
schnappen. Außerdem sind die Augen von Walfischen im Gegensatz
zu Landsäugern an den Seiten des Kopfes angeordnet, so dass
sie vor der Strömung geschützt sind. Dank der Empfindlichkeit
der Stabzellen im Auge ist die Fähigkeit der Wale, Licht, Farben
und Konturen wahrzunehmen, extrem hoch. Zusätzlich hilft der
im Wal-Auge befindliche Phosphor, auch in den großen, dunklen
Tiefen des Ozeans zu sehen.
Die mathematischen Berechnungen der Wale
Der von Walfischen benutzte Wahrnehmungssinn zum Aufspüren
von Nahrung und zur Navigation ist jedoch weniger der Gesichtssinn,
als vielmehr das Gehör. Wale jagen am dunklen Meeresgrund mit
Hilfe eines natürlichen Echolots. Das Gehirn des Walfischs
strahlt klickende Töne auf eine von Wissenschaftlern noch nicht
völlig verstandene Weise aus. Die Entfernung eines Objektes
wird mittels einer mathematischen Berechnung erschlossen. Das Walfisch-Gehirn
multipliziert die Geschwindigkeit, seiner Töne mit der Zeit,
die vergeht, bis das Echo eines Objekts eintrifft und teilt das
Ergebnis durch zwei. So ermittelt es die Entfernung des Objekts.
Außerdem besitzt der Walfisch auch die Fähigkeit, die
Schallwellen mit seinem Gehirn auf einen spezifischen Punkt einzustellen,
und anhand von deren Echo die Gestalt eines Objekts, seine Größe,
Geschwindigkeit und Position zu bestimmen. Der Schädel des
Tieres ist schalldicht, um es vor den starken Schallwellen zu schützen,
die es ständig ausstrahlt und die das Gehirn ernstlich beschädigen
könnten. Das Sonarsystem des Tieres ist so unglaublich empfindlich,
dass sogar die US-Marine das Echolot-Design der Meeressäuger
bei der Entwicklung ihrer eigenen Sonartechnologie imitiert hat.(12)
Die besondere Anatomie der Walkälber
Die Form eines Walfischkalb-Mauls ist so ausgelegt, dass es genau
an die Zitzen seiner Mutter passt, so dass das Kalb imstande ist
zu säugen, ohne einen Tropfen Milch zu verlieren und ohne einen
Tropfen Meerwasser anzusaugen. Außerdem besitzen sie Lungen
mit einer hohen Sauerstoff-Aufnahmefähigkeit für lange
Tauchgänge und eine Membran im Ohr, die dieses vor dem hohen
Wasserdruck schützt.
Diese Anatomie, deren jede Einzelheit ein offensichtliches Design
aufweist, ist ausschließlich den Walfischen eigen und findet
sich bei keinem Landsäuger. Das NG nimmt jedoch an,
dass der Leser seine Vernunft beiseite legt und glaubt, dass all
das zufällig entstand. Das NG bestreitet, dass Walfische
intelligent gestaltet wurden und behauptet stattdessen, dass eines
schönen Tages ein Landsäuger sich dafür entschieden
hat, im Meer zu leben und dass sich der Walfisch als das Ergebnis
unbewusster Mechanismen wie Mutationen und natürliche Auslese
entwickelte.
Doch welche Veränderung sollte ein Echolot in einem Säugetier
erzeugen können, das angeblich der Ahn des Walfisches gewesen
sein soll? Wenn man an die Auswirkungen von Mutationen denkt und
an die Bedeutung des Gehirns für das Überleben des Walfisches,
wird klar, dass Mutationen das Gehirn beschädigen und den Wal
verkrüppeln oder töten würden. Soll das Gehirn, das
Schallwellen produziert und diese auf einen bestimmten Punkt richtet
und den Ort von Objekten durch mathematische Berechnung bestimmt,
ein perfektes Sonarsystem entwickelt haben können in einem
Hirnareal, dass dabei ganz sicher beschädigt worden wäre?
Durch welchen Zufall hätte es ein so hochqualitatives Sonar
hervorbringen sollen, dass sogar die Experten der US-Marine außer
Stande gewesen sind, es zu erfinden? Welche Mutationen hätten
Landsäugetierfüße in Flossen und einen Schwanz verwandeln
sollen, fähig die tonnenschwere Messe des Wal fortzubewegen?
Dieselben Fragen können auch für das Wasserhaushaltsystem,
das Säugesystem und die Schutzmechanismen in Auge und Ohr gestellt
werden.
Das NG hat jedoch keine vernünftige Antwort auf diese
Fragen. Es gibt auf sie nur eine Antwort. Wale wurden in einem einzigen
Moment vollständig erschaffen. Gott erschuf die Wale fehlerlos,
mit allen Systemen, die sie brauchen, so wie Er auch alle anderen
Lebewesen erschaffen hat. Gott offenbart dies in einem Quranvers:
O ihr Menschen! Gedenkt der Gnade Allahs euch gegenüber.
Gibt es einen Schöpfer außer Allah, der euch vom Himmel
und der Erde versorgte? Es gibt keinen Gott außer Ihm. Wie
könnt ihr euch da abwenden?
(Quran, 35:3)
(Eine detailliertere Antwort auf NG 's phantastisches
Walmärchen finden Sie auf der Website http://www.harunyahya.com/70national_geographic_sci29.php)
NG's Irrtum über die Embryologie
Ein anderer Fehler im Artikel von Quammen in NG ist die
Wiederholung eines einst als das "Rekapitulationsgesetz"
bekannten Mythos." Er wurde von dem deutschen Biologen Ernst
Haeckel erfunden, und in seinen Behauptungen bezüglich der
Embryologie wurde Darwin weitgehend von Haeckel "inspiriert".
Das Rekapitulationsgesetz behauptet, dass die embryologische Entwicklung
der Lebewesen die imaginären Stadien der angeblichen Evolution
ihrer Vorfahren wiederholt.
Die Tatsache, dass Quammen dies in seinem Artikel behandelt, offenbart
eine breite Wissenslücke seinerseits. Einwände dahingehend,
dass die Behauptungen Haeckel's es an jeder wissenschaftlichen Rechtfertigung
fehlen ließen begannen schon vor 136
Jahren (13), und das Ende der ernsthaften wissenschaftlichen
Debatte über das Rekapitulationsgesetz kam noch zu seinen Lebzeiten
vor 80 Jahren. (14). Sogar George Gaylord
Simpson, einer der Gründer des Neo-Darwinismus, gab diese Tatsache
vor 42 Jahren zu:
Haeckel verfälschte das beteiligte evolutionäre Prinzip.
Es kann heute als gesichert gelten, dass die Ontogenese die Phylogenese
nicht wiederholt. (15)
Außerdem gehört zum Mythos des Rekapitulationsgesetzes,
den das NG keine Hemmungen zu wiederholen hatte, die Äußerung
eines britischen Embryologen ein, der 1997 das Rekapitulationsgesetz
als "den am besten bekannten Schwindel in der Geschichte der
Biologie bezeichnete." In seinem Buch Die Geschichte der
Natürlichen Entwicklung, geschrieben 1868, verzerrte Haeckel
absichtlich die Zeichnungen von Menschen-, Affen- und Hunde-Embryos
dergestalt, dass sie seinen Behauptungen entsprachen.
Ein bemerkenswerter Aspekt dieses Schwindels ist, dass es dem dogmatischen
Darwinismus ein hundertjähriges Denkmal setzt. Bis vor kurzem
setzten mehrere Darwinist Quellen, einschließlich einiger
Lehrbücher, die Praxis fort, die falschen Zeichnungen zu verwenden,
wie sie waren, oder sogar den Mythos vom Rekapitulationsgesetz zu
wiederholen. Harvard Professor und Evolutionist Stephen Jay Gould
zeigte gesunden Menschenverstand und schrieb folgende Kritik:
Wir haben wirklich das Recht, denke ich, sowohl überrascht
als auch beschämt zu sein über das Jahrhundert der hirnlosen
unbekümmerten Wiederverwertung dieser Zeichnungen in einer
großen Zahl, wenn nicht einer Mehrheit moderner Lehrbücher!
(16)
Das NG hat keine falschen Zeichnungen verwendet. Doch
es zögert nicht, die Rekapitulationsthese zu verwenden, die
sich schon vor 80 Jahren als falsch erwiesen hat, und sie als Rechtfertigung
des Darwinismus anzubieten.
Wir fordern das NG auf, Stephen Jay Gould's Worte zu beachten.
NG' Fehler im Zusammenhang mit der Morphologie
Quammen stellt eine provozierende Meinung in dem Abschnitt vor,
in dem er sich mit den Behauptungen von Darwin über das Thema
der Morphologie befasst. Die Art, wie ein Zoo die Tiere in Vögel,
Affen, große Katzen, Krokodile oder Fische im Aquarium einteilt,
wird als Beweis für die Evolution vorgetragen. Gemäß
Quammen muss die Tatsache, dass die Lebewesen in einem hierarchischen
System in Familien, Ordnungen und Reiche klassifiziert werden können,
das Produkt des Evolutionsprozesses sein.
Doch Quammen's Darstellung der hierarchischen Klassifikation als
Beweis für die Evolution Unsinn. Denn die Tatsache, die Formen
des Lebens hierarchisch klassifiziert werden können, ist keine
Erfindung der Evolutionisten. Der schwedische Wissenschaftler Carl
Linnaeus ist der Vater des modernen Systems der Klassifikation,
er war ein Wissenschaftler, der den Evolutionsgedanken ablehnte
und diese Klassifikation als das Produkt des intelligenten Designs
betrachtete. Das ist damit vereinbar, was wir mit unseren eigenen
Augen sehen und was uns die Vernunft nahelegt. Die Eigenschaft,
klassifiziert werden zu können, ist ein weithin bekannter Gütestempel
des intelligenten Designs. Transportmittel können zum Beispiel
als Land, Luft und Wasser-Fahrzeuge klassifiziert werden, und sie
können in Subkategorien und noch kleinere Untergruppen aufgeteilt
werden. Doch diese Klassifikation zeigt nicht, dass die fraglichen
Transportmittel durch Evolution entstanden sind.
In einem Artikel, veröffentlicht in der Zeitschrift New
Scientist, gibt der prominente Anhänger Evolutionist Mark
Ridley die folgende Erklärung ab:
Die einfache Tatsache, dass Arten hierarchisch in Genera, Familien
und so weiter klassifiziert werden können, ist kein Argument
für die Evolution. Es ist möglich, jede Sammlung von
Objekten in einer Hierarchie zu klassifizieren, ob deren Variationen
evolutionsbedingt sind oder nicht. (17)
Quammen's Vorurteil
Auf die gleiche Weise ist das, was Quammen über dieses Thema
schreibt, weit davon entfernt, seinen Anspruch zu unterstützen,
es offenbart auch, dass er sich auf vorgefasste Meinungen, nicht
auf wissenschaftliche Beweise verlässt:
Ein solches Muster aufgereihter Gruppen ähnlicher Arten,
eingebettet in größere Gruppen, die alle von derselben
Quelle stammen, kommt auf natürliche Weise bei anderen Dingen
nicht vor. Etwas ähnliches werden Sie nicht finden, wenn
Sie versuchen Steine, Musikinstrumente oder Edelsteine zu katalogisieren.
Warum nicht? Weil Steine und Edelsteine nicht die ununterbrochene
Abstammung von gemeinsamen Vorfahren reflektieren. Die Biologische
Vielfalt tut dies. Die Zahl der gemeinsamen Eigenschaften zwischen
einer gegebenen Art und irgendeiner anderen Art weist darauf hin,
wann diese beiden Arten getrennte Entwicklungsverläufe von
einem gemeinsamen Vorfahren genommen haben. (Seite 13, übersetzt
aus dem englischen)
Quammen stellt die hierarchische Kategorisierung der Lebewesen
auf einen besonderen Platz, mit der Begründung, dass sie eine
andauernde Kette der Herkunft von einem gemeinsamen Vorfahren widerspiegelt.
Dies ist jedoch nichts als das hilflose Herumlavieren Quammen's,
in dem verzweifelten Versuch, zu beweisen, dass Darwin recht hatte.
Wie oben verständlich gemacht wurde, gibt es keine Fossilienbestände,
die als Beweise irgendeiner evolutionären Verbindung zwischen
lebenden Arten dienen könnte. Die Worte des prominenten Paläontologen
Stephen Jay Gould, dass "Das die Entwicklungsbäume, die
unsere Lehrbücher schmücken, nur an den Spitzen und am
Ursprung ihrer Zweige Daten aufweisen, ist ein Eingeständnis
der Tatsache, dass es wirklich keine Beweise für die angenommenen
evolutionären Verbindungen der Lebewesen gibt. (18)
Kurz gesagt, der Ursprung der evolutiven Verwandtschaftskette,
die nach Quammen angeblich bei den Lebewesen besteht, ist keine
wissenschaftliche Tatsache wie der Fossilienbestand, sondern eher
seine eigene dogmatische Mentalität.
Der Irrtum der fünf-fingerigen Skelett Anatomie
Quammen behauptet, dass die Tatsache, dass verschiedene Wirbeltiere
wie die Fledermaus, der Delphin und der Mensch fünf Fingerknochen
haben, von der Herkunft von einem gemeinsamen Vorfahren stammen.
Diese Behauptung beruht auf der Tatsache, dass, obwohl es denselben
grundlegenden Plan in den Hinter- und Vorderbeinen dieser Lebewesen
gibt, diese leicht unterschieden werden können (Behauptung
der Homologie). Dieser Anspruch von Quammen kann natürlich
nur jene Leser täuschen, die nichts von den Erkenntnissen der
modernen Wissenschaft wissen. Fortschritte im Feld der Molekularbiologie
machen diesen auf Morphologie gegründeten Anspruch zunichte.
Eine bemerkenswerte Entdeckung, die dazu führte, ist, dass
die Ausbildung dieser Organe, die angeblich von einem gemeinsamen
Vorfahren stammen, bei den verschiedenen Lebewesen von unterschiedlichen
Genen gesteuert wird.
Der evolutionistische Biologe William Fix beschreibt den Zusammenbruch
der These bezüglich des Pentadaktylismus (fünf Finger)
im Zusammenhang mit dieser Entdeckung:
Ältere Lehrbücher über die Evolution befassen
sich oft mit der Idee von der Homologie, die auf die offensichtlichen
Ähnlichkeiten zwischen den Knochen der Glieder von verschiedenen
Tieren hinweist. So wird das 'pentadaktylische' Glied-Muster im
Arm eines Mannes, im Flügel eines Vogels, und in der Flosse
eines Walfischs gefunden, und diese Übereinstimmung wird
herangezogen, um deren gemeinsamen Ursprung zu behaupten. Wenn
diese verschiedenen Strukturen durch dieselben Genpaare, von Zeit
zu Zeit durch Mutationen verändert, vererbt würden,
und sie sich aufgrund der Selektion durch Umwelteinflüsse
herausbilden, dann wäre diese These sinnvoll. Leider ist
das nicht der Fall. Homologe Organe werden durch völlig verschiedene
Genkomplexe in den verschiedenen Arten erzeugt und gesteuert.
Die Vorstellung der Homologie in Bezug auf ähnliche, von
einem gemeinsamen Vorfahren weitergegebene Gene ist zusammengebrochen.
(19)
NG's verkümmerter Darwinismus
Quammen zeigt eine bemerkenswerte Entschlossenheit, die Tatsache
zu ignorieren, dass die Thesen von Darwin durch die moderne Wissenschaft
widerlegt worden sind. Ein Beweis dafür ist seine Wiederholung
der Behauptungen über verkümmerte Organe, Behauptungen
die schlicht illusorisch sind. Es wird im Artikel behauptet dass
Organe wie die männliche Brustwarze die Spuren von Hinterbeinen
bestimmter Schlangen seien, und dass die verdeckten Flügel
bei Käfern, die von ihnen nicht benutzt werden, funktionslose
Organe seien, Überbleibsel des Evolutionsprozesses. Quammen
ignoriert ganz klar die definitiven Ergebnisse wissenschaftlicher
Entwicklungen:
Der Umfang der Liste etwa 180 angenommener verkümmerter Organe
vom Anfang des 20. Jahrhunderts reduzierte sich angesichts der Entdeckungen
der wissenschaftlichen Forschung praktisch auf Null. Nach und nach
stellte sich heraus, dass sehr viele Organe, wie der Appendix und
der Plica semilunaris, keine verkümmerten Organe sind, sondern
sehr wohl biologische Funktionen haben (20)
Wissenschaft ist in jedem Fall ein Prozess, durch den die Menschen
Wissen erlangen, das vorher unbekannt war. Das allmähliche
Klarwerden der Funktionen von Organen, die einmal als "verkümmert"
betrachtet wurden, bedeutet dass auch die Funktionen der letzten
wenigen Organe, deren Funktionen noch unbekannt sind, sich bald
offenbaren werden.
Tatsächlich haben sehr viele heutige Anhänger der Evolutionstheorie
zugegeben, dass der Mythos der "verkümmerten Organe"
ein der Unkenntnis entspringendes Argument ist. In einem Artikel
mit der Überschrift "Sind Verkümmerte Organe Beweise
für die Evolution?", veröffentlicht in der Zeitschrift
Evolutionary Theory, gibt der evolutionistische Biologe S.
R. Scadding diese Tatsache zu:
Aus der Tatsache, dass es nicht möglich ist, verkümmerte
Strukturen eindeutig zu identifizieren, und da das verwendete
Argument nicht wissenschaftlich gültig ist, schließe
ich, dass verkümmerte Organe keine besonderen Beweise für
die Evolutionstheorie sind. (21)
Die Behauptungen der Evolutionisten über verkümmerte
Organe stammen nicht daher, dass es irgendwelche verkümmerten
Organe gäbe, sondern aus ihrer eigenen verkümmerten Perspektive.
Die Existenz jedes einzelnen Lebewesens beweist nur die Existenz
Gottes, seines Schöpfers. Die Art und Weise, wie leblose und
unbewusste Atome zusammenkommen, um einen hörenden, riechenenden,
tastenden und sehenden Menschen zu erzeugen, ist Beweis der fehlerlosen
Schöpfung Gottes.
Denn für Atome ist es unmöglich, zu riechen, zu hören
oder zu sehen, zu wünschen, Wahrnehmungen zu haben und sich
zu diesem Zweck zusammen zu finden. Eine Ansammlung von Materie
kann sich nicht selbst im Spiegel betrachten, riechen oder sich
selbst berühren. Dies kann nur erklärt werden durch die
Existenz einer überlegenen Schöpfung, also durch die Existenz
Gottes. Trotz dieser selbstverständlichen Wahrheit stehen die
Evolutionisten zu dem irrationalen, blinden Glauben, dass sie das
Ergebnis von zufällig zusammengekommener Materie sind. Auch
ihre Behauptung der verkümmerten Organe basiert auf dieser
vorurteilsbehafteten, dogmatischen Sichtweise.
Die Erkenntnis, dass die von Evolutionisten als verkümmert
angesehenen Organe in Wahrheit Funktionen haben, ist der Beweis
dafür. Die Strukturen beispielsweise, die als verkümmerte
Hinterbeine mancher Schlangenarten dargestellt werden, dienen in
Wirklichkeit als Instrumente der Umklammerung während des Paarungsvorgangs.
Die männlichen Brustwarzen als Resultat eines Evolutionsprozesses
anzusehen, entspringt einer ebenso verdrehten Logik. Wenn die männlichen
Brustwarzen ein solches Überbleibsel wären, dann müssten
die Männer sich aus einer Population von Frauen entwickelt
haben, eine Vorstellung, die derart inakzeptabel ist, dass kein
Evolutionist daran glaubt. Coleoptera, das andere von Quammen zitierte
Beispiel, ist ebenso kein Beweis für Evolution. Insekten, die
keine funktionsfähigen Flügel entwickeln, sind generell
in offenen Umgebungen mit starkem Wind zu finden, wie auf ozeanischen
Inseln. In einer solchen Umgebung mit starkem Wind, umgeben vom
offenen Meer, wäre die Flugfähigkeit von Insekten unter
keinen Umständen ein Vorteil, sondern stellte möglicherweise
sogar eine Gefahr dar. Denn fliegende Insekten sind dem Wind stark
ausgesetzt und können gegen Bäume und Steine geworfen
werden, wodurch sie verkrüppelt oder getötet werden könnten.
Es kann deshalb eine Tendenz bei ihnen gegeben haben, ein Leben
auf dem Erdboden anzustreben und sich daran zu gewöhnen. Im
Laufe der Zeit besteht dann die am Boden lebende Insekten-Population
aus Exemplaren, die keine völlig funktionstüchtigen Flügel
mehr entwickeln. Mutationen, die die Flügel deformieren, müssen
für ein am Boden lebendes Insekt nicht unbedingt schädlich
sein.
Eine Mutation, die die Flügel-Entwicklung bei einem fliegenden
Insekt verhinderte, das in einem durch Wind unbeeinflussten Habitat
lebt, würde jedoch schädlich sein und vielleicht sogar
tödlich, denn das Insekt benutzt normalerweise seine Flügel,
um zu seiner Nahrung zu finden und vor Räubern zu fliehen,
daher wäre es außerstande, ohne Flügel zu überleben.
Kurz, eine zerstörerische Mutation, die zum Verlust der Insektenflügel
führt, muss nicht tödlich sein in einer Umgebung, in der
es keine Rolle spielt, ob Flügel vorhanden sind, oder nicht.
Es kann jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass das Insekt,
das einen solchen Prozess durchläuft einen Beweis für
die Evolutionstheorie darstellt. Denn diese unterstellt, dass die
Organe im Lauf der Zeit komplexer werden. Die angeblich stattfindende
genetische Veränderung müsste dazu nämlich der DNS
des Tieres neue Informationen hinzufügen. Es ist jedoch klar,
dass das Insekt in unserem Beispiel keinerlei neue genetischen Informationen
hinzugewonnen hat, sondern im Gegenteil genetische Informationen
verloren hat in den Genen, die die Ausbildung der Flügel steuern.
Kann ein Erwerb genetischer Informationen bei irgendwelchen anderen
Wesen beobachtet werden? Definitiv nicht. Die Anhänger der
Evolutionstheorie sind außerstande gewesen, das Entstehen
eines neuen Organs, oder auch nur eines neues Proteins durch Mutationen
zu zeigen.
Kurz, die Evolutionstheorie besagt, Lebewesen würden durch
Addition neuer genetischer Informationen zu ihrer DNA neu Organe
ausbilden, doch das Argument der verkümmerten Organe besagt
einen Funktionsverlust, also einen Verlust an genetischen Informationen.
Deswegen liefern verkümmerte Organe keinerlei wissenschaftlichen
Beweis für die Evolutionstheorie. Der Grund für die Entschlossenheit
der Evolutionisten, diese Behauptung auf die wissenschaftliche Tagesordnung
zu bringen, ist denn auch eher psychischer, nicht wissenschaftlicher
Natur.
Ihre blinde Hingabe an den Materialismus verleitet sie dazu, eine
verkümmerte Perspektive auf die offensichtlichen Beweise der
Schöpfung einzunehmen. (Den Artikel Harun Yahyas', in dem er
die evolutionistische Ansicht über die verkümmerten Organe
widerlegt, können Sie auf der Website http://www.darwinism-watch.com/hurriyet_science0407.php
nachlesen.)
Der Arzt Dr. James P. Gills, Gründer St. Luke's Cataract und
Laser Instituts in Tarpon Springs, Florida, ist ein kreationistischer
Wissenschaftler. Er ist auch ein weltberühmter Augenarzt. In
seinem Buch Der Darwinismus unter dem Mikroskop zitiert Gills sehr
viele Beweise der Schöpfung, die die Evolutionstheorie vollständig
untergraben, und er schreibt, dass der einzige Grund, warum Wissenschaftler
noch auf ihr beharren, der geistige graue Star ist, der sie von
sich selbst als das Produkt des blinden Zufalls denken lässt.
(22)
Der Irrglaube, Resistenz gegen Antibiotika und
DDT sei Beweis für die Evolution
Der NG Artikel bemüht sich zu zeigen, dass die Immunität
von Bakterien gegen Antibiotika und die Resistenz von Insekten gegen
Schädlingsbekämpfungsmittel wie DDT Beweise für die
Evolution sind. Über die Resistenz, die Bakterien gegen Drogen
zu entwickeln scheinen, schreibt Quammen voller Überzeugung:
Es gibt keinen besseren oder unmittelbareren Beweis für
die darwinistische Theorie, als dieser Prozess der erzwungenen
Transformation unter diesen für uns schädlichen Keimen.
(Seite 21)
Doch die Aufregung von Quammen über die Bakterienimmunität
als Beweise für die Evolution ist völlig unangebracht.
Im folgenden wird erklärt, warum diese beiden Phänomene
keine Beweise für den Darwinismus sind.
Das erste der "tödlichen Moleküle" gegen Kleinstlebewesen
war das Penizillin, entdeckt von Alexander Fleming 1928. Fleming
entdeckte ein Molekül, das die Staphylokokkus-Bakterie abtötete,
wonach aus Kleinstlebewesen gewonnene Antibiotika gegen verschiedene
andere Bakterien verwendet wurden. Obwohl es zuerst so schien, dass
ein endgültiges Mittel gefunden worden war, tauchte später
die Wahrheit auf: Bakterien erwerben allmählich eine Resistenz
gegen Antibiotika. Die große Mehrheit von Antibiotika ausgesetzten
Bakterien stirbt, aber da eine kleine Minderheit unbetroffen bleibt,
vermehrt sich diese rapide und ersetzt die komplette Population,
die dann gegen das Antibiotikum resistent ist.
Es kann jedoch keine Rede davon sein, dass sich die Bakterien durch
Mutation entwickelt hätten, denn sie besaßen ihre Resistenz
bereits, bevor sie den Antibiotika ausgesetzt waren. Obwohl eine
evolutionistische Publikation, beschrieb das Magazin Scientific
American diese Tatsache in seiner Ausgabe vom März 1998:
Viele Bakterien besaßen bereits resistente Gene, bevor Antibiotika
eingesetzt wurden. Die Wissenschaftler wissen nicht, warum diese
Gene sich entwickelten und was sie auslöste. (23)
Insekten erwerben ihre Resistenz gegen Schädlingsbekämpfungsmittel
wie DDT auf die gleiche Weise, und auch dies ist kein Beweis für
die Evolution.
Der prominente evolutionistische Biologe Francisco Ayala gesteht
diese Wahrheit mit den Worten ein:
Die genetischen Variationen für die Resistenz gegen die verschiedensten
Arten von Schädlingsbekämpfungsmitteln waren anscheinend
in jeder der diesen vom Menschen gemachten Chemikalien ausgesetzten
Population gegenwärtig. (24)
Einer derjenigen, die ausführlichste Forschungen über
dieses Thema ausgeführt haben, ist der israelische Biophysiker
Dr Lee Spetner. In seinem Buch Nicht zufällig, veröffentlicht
1997, zeigte Spetner, dass Bakterienimmunität durch zwei verschiedene
Mechanismen verursacht wird, aber dass diese keine Stütze für
die Evolutionstheorie sind. Für weitere Details zu diesem Thema
siehe http://www.harunyahya.de/kollaps20.php
und http://www.harunyahya.de/bucher/evolution/widerlegte/widerlegte11.php)
Ein anderes so genanntes Beweisstück im NG Artikel,
zusätzlich zur Resistenz von Bakterien und Insekten betrifft
genetische Ähnlichkeiten.
Der Irrtum, Evolution könne beobachtet werden
NG behauptet, dass Evolution in der Natur und im Laboratorium tatsächlich
beobachtet werden kann. Das jedoch ist eine phantastische und bodenlose
Behauptung.
In einem Artikel betitelt "Wie werden Neue Arten Gebildet?"
veröffentlicht am 14. Juni 2003 im New Scientist, machte
George Turner das folgende bedeutende "Geständnis":
Vor kurzem dachten wir noch, wir wüssten, wie sich Arten
bilden. Wir glaubten, dass der Prozess fast immer mit der vollständigen
Isolierung von ganzen Populationen anfing. Es kam vor, dass, nachdem
eine Population einen "genetischen Engpass" durchlaufen
musste, beispielsweise indem ein schwangeres Weibchen auf eine
abgelegene Insel gespült wurde, sich deren Nachkommen miteinander
paarten. Das schöne an diesem so genannten Gründermodell
bestand darin, dass man es im Labor testen konnte. Doch in der
Realität hat es keinen Bestand. Trotz größter
Anstrengungen evolutionistischer Biologen ist niemand auch nur
ansatzweise in der Lage gewesen, auf diese Weise eine neue Art
aus einer Gründerpopulation zu erzeugen. Soweit wir wissen,
hat sich noch nie eine neue Art gebildet, wenn Menschen eine kleine
Zahl von Organismen in fremde Umgebungen brachten. (25)
Wie wir gesehen haben, wissen die Anhänger der Evolutionstheorie
nicht, wie neue Arten entstehen. Mit anderen Worten, die Behauptungen
von Quammen über die Evolution als schöpferische Kraft,
die man beobachten könne, sind völlig substanzlos. Die
Tatsache, dass die langen Jahre von Studien an den Buchfinkenschnäbeln
auf den Galapagos wieder einmal zitiert werden, zeigt nur, dass
der Darwinismus Variationen falsch darstellt, um Beweise für
seine Richtigkeit zu konstruieren. (Für weitere Informationen,
siehe http://www.harunyahya.com/nas04.php)
Schlussfolgerung
Wie wir gesehen haben, irrte sich Darwin. Die Frage des National
Geographic, ob er falsch lag, ist ebenso lächerlich, wie die
Fragen "Hatte Freud unrecht?" oder "Hatte Marx unrecht?"
Der Darwinismus ist, wie Freud's Psychoanalyse und der Marxismus,
eine Theorie, die am Ende ist. Wir fordern das NG auf,
seine Unterstützung für diesen überholten Mythos
aufzugeben, und die Schöpfung zu akzeptieren, den wahren Ursprung
des Lebens.
Was das NG tun muss ist, vorgefasste Meinungen beiseite
zu lassen, aufzuhören, den Darwinismus als einen Lehrsatz zu
propagieren und den wissenschaftlichen Beweisen entgegenzutreten,
die diese Theorie widerlegen. Die Entdeckungen in den letzten 40
Jahren haben insbesondere die Invalidität der naturalistischen
Philosophie im Zentrum des Darwinismus endgültig offenbart.
Wenn das NG sich dieser Tatsache stellt, wird es sehen,
dass die komplexe Organisation des Lebens und der genetischen Information,
von der das Leben abhängt, auf intelligentes Design hinweist,
mit anderen Worten, dass es nicht aus sich selbst heraus durch Zufall
und natürliche Ereignisse entstand, sondern erschaffen wurde.
NG und alle anderen Darwinisten haben bis jetzt vermieden, dem
ins Auge zu sehen und haben deshalb das Zudecken der Schwierigkeiten
versucht, die ihrer Theorie entgegenstehen. Doch sie müssen
sich bewusst sein, dass diese Treue zur Evolutionstheorie nichts
bringen wird. Denn eine starke Strömung in der Welt der Wissenschaft
erkennt, dass die Zeiten, in denen man die Realität unter den
Teppich kehren konnte, zu einem Ende gekommen sind.
Die Bewegung des intelligenten Designs, die während der vergangenen
10 Jahre durch die USA gegangen ist, hat die Lehrsätze des
Darwinismus demaskiert und sich selbst zum Ziel breiten Interesses
gemacht. Die intellektuelle Basis dieser Bewegung ist die "Theorie
des Intelligenten Designs." Sie behauptet, dass komplizierte
biologische Strukturen, die große Mengen an Information enthalten,
nur in Bezug auf intelligenz-begründende Ursachen erklärt
werden können, und dass diese Ursachen im Feld der Biologie
empirisch studiert werden können. (26)
Eine Indikation, dass die intelligente Designbewegung die Dynamik
für tiefgreifende kulturelle Veränderungen mitbringt,
ist die Art und Weise, in der sie effektiv und verbreitet offenbart,
dass die so lange unterrichteten "Beweise" des Darwinismus
in den Schulen in Wahrheit aus Mythologie, falschen Vorstellungen
und sogar Betrug bestehen. Professor Phillip E. Johnson von der
Universität von Kalifornien in Berkeley, der Führer der
Bewegung, betont, dass der Darwinismus in diesem Jahrhundert im
Mülleimer der Geschichte landen wird. (27)
Es wird hier von Nutzen sein, das NG an den Schaden zu
erinnern, den eine entschlossene Fortsetzung seiner Politik der
kritiklosen Verteidigung des Darwinismus anrichten kann. Es wird
daran erinnert, dass das NG die Entdeckung des Archäoraptor
Fossils in China als endgültigen Beweis bekanntgab, dass sich
Vögel von Dinosauriern entwickelten, ohne darauf zu warten,
wie wissenschaftliche Zeitschriften diesen Vorgang beschreiben würden.
Später wurde erkannt, dass das Fossil keine Missing Link war,
sondern eine Fälschung, hergestellt von einem chinesischen
Bauern (28) Wegen seiner blinden Hingabe an
den Darwinismus hatte das NG keine Skrupel, dieses Fossil
mit Hilfe unwissenschaftlicher Methoden als "Beweis" zu
präsentieren, und fand sich später inmitten der größten
Peinlichkeit der "modernen Paläontologie." (29)
Der Ornithologe Dr. Storrs Olson sagt "Das National Geographic
hat das niedrigste Niveau aller Zeiten erreicht und engagiert sich
in einem sensationslüsternen, substanzlosen Boulevard-Journalismus."
(30)
Die Beschreibung der Rekapitulationstheorie, die vor mindestens
80 Jahren schon als Beweis für die Evolutionstheorie erledigt
war, zeigt dass die von ernsthafter Wissenschaft verlangte Seriosität
beim NG nicht vorhanden ist und dass der "substanzlose
Boulevard-Journalismus" weiter verfolgt wird. Das NG
verhält sich nicht intelligent. Durch sein Verhalten stellt
es keine Unterstützung für den Darwinismus zur Verfügung.
Im Gegenteil dokumentiert das NG seinen eigenen Dogmatismus
auf eine wie nie zuvor offensichtliche Weise.
Wir fordern das NG auf, über diese Punkte nachzudenken
und zu akzeptieren dass die Schöpfung der wahre Ursprung des
Lebens ist.
Es gibt keinen Zweifel, dass der Herr aller Wesen, auf der Erde,
im Himmel, und dazwischen, Gott ist. In einem Vers des Qurans offenbart
Gott dies:
Und euer Gott ist ein einziger Gott; es gibt
keinen Gott außer Ihm, dem Erbarmer, dem Barmherzigen. (Quran,
2:163)
___________________________________________
1. Charles Darwin, The Origin of Species by Means
of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the
Struggle for Life, Electronic Text Center, University of Virginia
Library.
2. Charles Darwin, The Origin of Species: A Facsimile of the First
Edition, Harvard University Press, 1964, S. 189.
3. Michael Behe, Darwins Black Box, 1996
4. For more information about the evolutionist theses on biogeography,
please see Walter J. Remine, "The Biotic Message: Evolution
Versus Message Theory", Saint Paul Science; 1. Auflage, 1993,
S. 538.
5. G. Nelson & N. Platnick, Systematics and Biogeography: Cladistics
and Vicariance, Columbia University Press, 1981, S. 223.
6. Fossils and Evolution, Dr TS Kemp - Curator of Zoological Collections,
Oxford University, Oxford University Press, 1999, S. 246.
7. Peter G. Williamson, "Morphological stasis and developmental
constraint: real problems for neo-Darwinism," Nature, Band
294, 19 November 1981, S. 214; Stephen E. Jones, http://members.iinet.net.au/~sejones/
8. Gordon Rattray Taylor, The Great Evolution Mystery, Abacus, Sphere
Books, London, 1984, S. 230.
9. Boyce Rensberger, Houston Chronicle, November 5, 1980, S. 15.
10. Voorhies M.R., "Ancient Ashfall Creates a Pompei of Prehistoric
Animals," National Geographic, Vol. 159, No. 1, Januar 1981,
S.67-68,74 ; "Horse Find Defies Evolution" Creation Ex
Nihilo 5(3):15, Januar 1983, http://www.answersingenesis.org/docs/3723.asp
11. Charles Darwin, On the Origin of Species: A Facsimile of the
First Edition, Harvard University Press, 1964, S. 184.
12. Spotting Mines With Dolphin Sonar , ScienceNOW 1998: 2
13 L. Rutimeyer, "Referate," Archiv fur Anthropologie,
1868
14 Keith S. Thompson, "Ontogeny and Phylogeny Recapitulated",
American Scientist, Band 76, May / Juni 1988, S. 273
15 G. G. Simpson, W. Beck, An Introduction to Biology, Harcourt
Brace and World, New York, 1965, S. 241.
16 Stephen Jay Gould, "Abscheulich! - Atrocious! - the precursor
to the theory of natural selection," Natural History, March
2000, S. 45.
17 Mark Ridley, "Who Doubts Evolution?" New Scientist,
Band 90 (25 Juni 1981), S. 832.
18 Gould S.J, "Evolution's Erratic Pace," Natural History,
Mai 1977, S. 13-14.
19 William Fix, The Bone Peddlers: Selling Evolution, Macmillan
Publishing Co., New York, 1984, S. 189.
20 J. Bergman & G. Howe, Vestigial Organs are Fully Functional,
CRS Books, Terre Haute, IN, 1990.
21 S. R. Scadding, "Do 'Vestigial Organs' Provide Evidence
for Evolution?," Evolutionary Theory, vol. 5, Mai 1981, S.
173.
22 James P.Gills, M.D. & Thomas Woodward, Ph.D., Darwinism under
the Microscope, Charisma House, 2002, S. 39.
23 Stuart B. Levy, "The Challenge of Antibiotic Resistance,"
Scientific American, March 1998, S. 35
24 Francisco J.Ayala, "The Mechanisms of Evolution," Scientific
American, Band 239, September 1978, S. 64
25 George Turner, "How Are New Species Formed?," New Scientist,
Band 178, Ausgabe 2399, 14 Juni 2003, S. 36
26 http://www.arn.org , http://www.discovery.org/csc/
27 Phillip E. Johnson, "Mothballed Science," Touchstone
Magazine, Dezember 2003
28 Für weitere Details zu dem Thema Archäoraptor siehe
http://www.harunyahya.de/kollaps08.php
29 Tim Friend, "The 'missing link' fossil that wasn't",
USA Today, 02/01/2000
30 Open Letter to National Geographic Society by Storrs L. Olson,
Curator of Birds, National Museum of Natural History, Smithsonian
Institution
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